Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #21

Nachdem mich letzte Woche ja die DSGVO mächtig im Griff hatte und es auf dem Blog außer der 20. Folge der 1000 Fragen an mich selbst nicht viel zu lesen gab, geht es diese Woche dann wieder wie gewohnt weiter, nur eben mit weniger Daten-Sammelei (wenn ihr mehr erfahren wollt, dann schaut doch mal hier vorbei). Heute gibt es aber erstmal die 21. Folge der 1000 Fragen an mich selbst. Also…nix wie los!

1000 Fragen an mich selbst #21

401: Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist? Ganz klischeemäßig ist das tatsächlich Schokolade…am liebsten M&M’s. The crispy kind.
402: Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt? Ja, ich habe eine sehr spirituelle Zeit durchlebt und da ist mir einiges begegnet, was man so nicht erklären kann. Aber das ist ja auch alles Auslegungssache (nach dieser Zeit habe ich übrigens eine sehr…äh…“wissenschaftliche“ Zeit durchgemacht, die das alles wieder aufgewogen hat.
403: Welche Herausforderungen musst du noch bestehen? Eigentlich einfach „nur“ das Leben als Mutter von zwei Töchtern. Diese beiden Menschen mit allem was ich habe und weiß auf das Leben vorbereiten. Die für mich größte und wichtigste Herausforderung.
404: Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst? Immer diese Superlative, das macht es sehr schwer diese Fragen zu beantworten. „Am meisten“ weiß ich nicht, aber Menschen, die mich sehr beeinflusst haben sind: Meine Eltern, meine Jungscharleiterin, die Oma der Perle, meine Gastmutter, meine besten Freunde (you know who you are).
405: Was ist kleines Glück für dich? Morgens ohne Wecker aufzuwachen und mit meinen Mädels zu kuscheln. Da ist die Welt noch in Ordnung.
406: Tust du manchmal etwas aus Mitleid? Oft, ja. Ich sage viel „Ja“ obwohl ich „nein“ meine, da ich Mitleid habe und die ansonsten freie Zeit nicht mehr genießen könnte, da es mir so leid täte dass ich „nein“ gesagt habe. Doofe Sache, das.
407: Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt? Zwischen den Jahren, mit der Besten und ihrem Freund, da haben wir so ein Home-Escape Spiel gespielt und hatten mächtig Spaß.
408: Bist du gut in deinem Beruf? Derzeit: Ich glaube schon.
409: Wen bewunderst du? Die Damen in meinem Umfeld, die gefühlt 8-10 Bälle täglich jonglieren und trotzdem immer positiv gestimmt sind.
410: Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest? Schreibe deine Gefühle und Gedanken auf und aus, bevor du sie mit jemandem teilst…so lassen sie sich am besten sortieren.
411: Was überspringst du in der Zeitung? Werbung
412: Was machst du, wenn du graue Haare bekommst? Habe schon welche. Die Perle nennt sie „Glitzersträhnen“ und das find ich ziemlich cool. Bisher habe ich noch nicht den Drang sie zu färben, vielleicht kommt das noch, vielleicht auch nicht.
413: Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen? 

Dass ich Beeren mag ist ja kein Geheimnis mehr. Und heute hatte ich zudem noch einen Bärenhunger… Oh man, entschuldigt meine eher verzweifelten literarischen Auswüchse heute, aber der #DSGVO Craze hat mich voll im Griff. Voll pünktlich, was? Nicht! Es ist echt bescheuert und ich werde es nie lernen. Diesmal habe ich echt früh angefangen und mich auf diesen LorBEEREN (HA!) dann ausgeruht. So nach dem Motto „Ich habe ja früh angefangen, es ist ja noch sooo lang hin.“ Stimmte ja auch, aber das ist ja kein bleibender Zustand. Also sitze ich nun hier und versuche mich da mal wieder auf die letzte Minute durchzuwurschteln. Der schöne Aspekt: da wir ja alle in einem Boot sitzen, sehe (und erlebe) ich in den letzten Tagen einen unglaublichen Zusammenhalt in der Blogosphäre. Da wird sich unterstützt, verzweifelte Fragen beantwortet und Nachrichten a la „kannste mal auf meiner Seite gucken?“ ausgetauscht. Man soll ja auch die positiven Aspekte betrachten, ne? #bloggerlife #datenschutz #blogger #mamablogger #bloggerhausen #gemeinsamSTATTgegeneinander #beeren #frühstück #breakfast #break #pause #müsli #berries #berry #beerenliebe

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414: Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund? Das kommt auf meine Laune und die Situation, aber auch auf die Menschen an.
415: Wie oft lackierst du dir die Nägel? Mittlerweile eigentlich nie. Bei lackierten Nägeln habe ich (im Ernst) das Gefühl, ich würde unter den Nägeln schwitzen, sehr unangenehm.
416: Bei welchen Nachrichten hörst du weg? „Trump wurde für sein XYZ international stark kritisiert“. Das kommt ja mitterweile fast täglich und ich kann es echt nicht mehr hören. Diese Scheiß-Diplomatie diesem lächerlichen Clown gegenüber find ich zum Kotzen und macht mich aggressiv.
417: Bei welcher TV-Sendung würdest du gern mitwirken? Menschen Hautnah (hihi…psssst…).
418: Womit belegst du dein Brot am liebsten? Mit frischer Fleischwurst oder Oma’s Erdbeer-Rhababer-Marmelade.
419: Was ist deine größte Schwäche? Abwarten. Ich bin so ungeduldig. Wenn ich etwas fühle, muss es raus. Wenn ich etwas wissen will, muss ich es wissen. Geduld habe ich schlichtweg nicht.
420: Wie kumpelhaft bist du? Hm, hier fehlt mir eine Definition, aber ich würde schon sagen, so wie ich es verstehe bin ich sehr kumpelhaft. Ich bin eher Typ „Bier trinken und Pferde stehlen“ als Drama und „wer mag wen und wer sollte mit wem und wer auf gar keinen Fall und oh mein Gott, dieses Liiiiiiied, Whooohoooo!“.

So, nun denn, das waren die Fragen 401 bis 420 der 1000 Fragen an mich selbst. Alle weiteren 1000 Fragen und Antworten der TeilnehmerInnen findet ihr bei Pinkepank und die Folge 20 meiner 1000 Fragen & Antworten findet ihr hier (und von dort alle weitere Folgen).

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1 Comment

  • Reply
    Das Reflektions-Experiment - 1000 Fragen an mich selbst #22 – Perlenmama
    4. Juni 2018 at 08:00

    […] war also Folge 22 der 1000 Fragen an mich selbst, hier geht es zu Folge 21 (und von dort zu allen anderen vorherigen Folgen der 1000 Fragen) und hier bei Pinkepank findet […]

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