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Tollpatschig

USB-Stick Salat? Die Lösung: Eine „One Source“-Dateien Ordnung (Guide)

One Source Dateien Ordnung, Perlenmama, Organisation, Aufräumen, Ausmisten

Na, wer kennt’s? Man hat drölfzig USB Sticks herumfliegen und auf allen sind irgendwelche Scans, Dokumente, Bilder, Musik, etc. Vieles hat man mehrfach, aber nix so wirklich an dem Ort, wo es hingehört. Vielleicht hat man auf dem Desktop, oder im „Meine Dateien“ Ordner schon eine tolle Organisations-Struktur angelegt, weil man mal den guten Willen hatte, alles gut zu sortieren und immer gut auffindbar abzuspeichern (meist passierte dies beim Einrichten des jeweiligen Computers und klappte dann auch…die ersten paar Wochen oder vielleicht sogar Monate). Nein, ich habe keine Spy-Attacke auf euren Computer gefahren, aber aus vielen Gesprächen weiß ich, dass es mir mit diesen Dingen nicht alleine so geht. Und jeder denkt „ich müsste mal Ordnung machen“ aber man schiebt es vor sich her und das Chaos wird größer und die Zeit, die es bräuchte es zu ordnen, wird länger und die Lust immer kleiner…ein Teufelskreis. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern #Wib vom Wubttika-Wochenende

Uff. Ich bin platt. Also…so richtig. Was war das ein tolles, anstrengendes, aber wunderschönes Wubttika Wochenende (der Grund, warum es letzte Woche hier gar keinen neuen Artikel gab, entschuldigt dies bitte). Aber seht selbst:

Freitag

Die letzten 24 Stunden vor der Wubttika waren von eben jener bestimmt. Es wurde gebastelt…

…gepackt…

…und vorbereitet.

Vor dem Schlafen wurde noch das Outfit mit den Kolleginnen abgestimmt. Welcher Schal…?

Samstag

Samstag morgen ging es dann früh wieder in die Nachbarstadt. Die Wubttika stand an. 11 Monate Planung und Vorbereitung und nun war er da…der Tag. Ich war aufgeregt. So aufgeregt, dass ich prompt falsch herum in eine Einbahnstaße fuhr. Die Polizisten, die zufällig gerade dort ihr Frühstück kauften, fanden das recht lustig und verwarnten mich „nur“ (was in Wuppertal immerhin noch 15 Euro kostet) und wünschten mir einen erfolgreichen Tag. An der Location mussten noch ein paar Dinge vorbereitet werden und dann ging es los. Weiterlesen

Tagebuchbloggen im Juli 2017 – Ein bisschen Chaos

Tagebuchbloggen Perlenmama

Heute war wieder der 5. des Monats, ein Tag an dem viele Blogger ja traditionell dazu nutzen um anderen mitzuteilen, was sie den ganzen Tag so getrieben haben. Tagebuchbloggen eben (Hintergründe hier erklärt).

7:30 Uhr Wecker, Müde, wieder Wecker, wieder eindösen, wieder der verdammte Wecker, ICH WILL NICHT!

8:15 Uhr Nun bin ich doch wach. Irgendwie konnte ich gestern, naja eher heute, nicht einschlafen. Das rächt sich nun, ich glaube meinem Körper tut es schon sehr leid. Mir aber auch, darum hieve ich selbigen aus dem Bett und schlurfe zur Perle um sie aus dem Bett zu knutschen. Das klappt auch relativ gut, wofür ich ihr sehr dankbar bin. Während sie aus dem Bett klettert schaut sie mit großen Augen auf ihren Kinderzimmerboden und spricht aus, was ich meiner morgendlichen Konfrontationsscheu wegen nicht ausgesprochen hatte: „Mama, hier muss aber echt mal aufgeräumt werden…“. Ich pflichte ihr bei und sage, dass sie dies tun kann, wen sie vom Papa wieder kommt. Sie meint, das könne sie auch nach dem Urlaub machen, doch den Zahn ziehe ich ihr sofort und bestimmt. So fährt hier niemand in den Urlaub (ich übrigens auch nicht, wenn ich da so an meine Küche denke…). Weiterlesen

Von Fettnäpfchen, Schubladen und Non-Mention Kritik – Meinungsfreiheit und Toleranz im Netz

Das Internet. Es ist voll mit vielen verschiedenen Menschen, die wiederum viele verschiedene Meinungen und Ansichten haben. Und wenn man sich eine Weile hier bewegt, dann weiß man: Man kann es nicht allen Recht machen. Das ist eben so, von dem Anspruch sollte man sich einfach frei machen. Und das musste ich auch erst lernen.

Ich bin einfach ein Mensch, der obgleich er eine eigene Meinung hat, nicht unbedingt mit dieser provozieren möchte. Ich finde auch nicht, dass meine Meinung unbedingt sehr provokant ist. Aber dennoch musste ich lernen, dass es manchmal einfach reicht nicht der Meinung anderer zu sein um sie so zu provozieren. Weiterlesen

Wie mich meine Schwangerschaftsdemenz mal zur Kriminellen machte.

Heute gibt es ein kleines Anekdötchen aus dem Leben einer Schwangeren mit fortscheitender Schwangerschafts Demenz. Letzten Freitag, nachdem ich die Perle ins Papa-Wochenende begleitet hatte, hielt ich auf dem Weg nach Hause noch kurz bei „unserem“ Supermarkt. Ich brauchte noch ein paar Zutaten für das Kürbisbrot und auch noch etwas Equipment für das geplante Greys-Anatomy-Gucken am Abend.

Ein wenig beflügelt vom Gefühl der Freiheit, das man als Mutter, die alleine einkaufen geht, automatisch erfährt, lief ich durch die Gänge und sammelte die benötigten Dinge ein. Etwa auf Höhe der Dosen Ravioli…äh…Bio-Dinkel-Soja-Produkten, kam mir ein Junge mit seinem Vater entgegen. In den Händen hielt er ein wirklich putziges Bäumchen im Blumentopf. Meine maternalistischen Instikte waren gleich geweckt, so ein Bäumchen würde ich adoptieren müssen. Weiterlesen

Achtsamkeit

Mir sind ja in der letzten Zeit ein paar Dinge passiert, die man ziemlich einfach unter „sehr viel Pech gehabt“ einstufen könnte. Da „Pech haben“ mich aber von jeglichem Einfluss auf das Geschehen raubt muss ich wohl einsehen, dass ich einfach auch nicht sehr achtsam war und diese Dinge vielleicht deshalb eine größere Chance hatten zu geschehen. So habe ich wenigstens noch ein bisschen Einfluss darauf, wenigstens in meinem Kopf. Daher ist einer meiner Vorsätze für das nächste Jahr etwas achtsamer zu sein. Ich bin bekanntlich ja ein sehr tollpatschiger Mensch, vielleicht kann ich das mit ein wenig mehr Achtsamkeit auch eindämmen. Weiterlesen

Unser ganz eigener Pinterest-Fail

Auf Blogs postet man ja gerne seine Erfolge. Also ich schreibe jedenfalls sehr gerne über meine Erfolge in der Küche, wenn mir ein Rezept oder ein Gericht so richtig gut gelingt und dabei noch toll aussieht. Das macht schon was her, so mit hübschen Bildchen und nem tollen Serviervorschlag. Naja, aber wie das im Leben so ist, es geht nicht immer alles glatt und so erlebten wir gestern unseren ganz persönlichen Pinterest-Fail, der eigentlich so schlimm ist, dass man schon wieder drüber schmunzeln kann. Naja, und den möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten (habe es ja auf Twitter schon versprochen…). Weiterlesen

Wie ich mal einem kosmischen Scherz unterlag – Unsere Pannen-Story

Es ist Montag. Nachdem wir gestern in den Geburtstag des längsten und besten Perlenmama-Freundes reingefeiert haben (und deshalb noch eine Nacht bei Oma und Opa geschlafen haben) startet der Tag eher langsam. Es wird gefrühstückt, gespielt, fertiggemacht, nochmal gespielt, gepackt und aufgeräumt. Dann geht es los, gen zu Hause. Noch ein kurzer Stop bei der Perlentante und dem Perlen-Cousin auf einen Cappu und ein wenig Plauderei, dann geht es auf die Autobahn. Doch so ganz will der Perlen-Corsa „Oscar“ heute nicht laufen…er röchelt ganz schön und beschleunigt auch nicht richtig. „Vielleicht hätte ich doch noch zu meinem Onkel fahren sollen, dass er sich den nochmal anguckt“ denke ich noch, da geht auch schon die Motorlampe an und wir werden immer langsamer. Weiterlesen

Alleinerziehend war nicht mein Plan – Mein Beitrag zur Blogparade über Familienplanung #Planänderung

Die liebe Kerstin von Chaos² hat zur Blogparade über Familienplanung aufgerufen. In ihrem Ausgangsbeitrag schreibt sie sehr schön darüber wie Familie und insbesondere Kinder in einem gewissen Grad einfach nicht planbar sind. Es kommt ja doch irgendwie immer alles anders als man denkt.

Und was soll ich sagen? So wie ich heute lebe war es einfach nicht geplant, nein. Das soll auf keinen Fall heißen, dass es so wie es ist schlecht ist, nein auf gar keinen Fall. Aber wer plant schon, dass man schwanger wird und quasi schon vor der Geburt alleinerziehend wird? Richtig, doch wirklich die allerwenigsten von uns. Weiterlesen

Unser Familienbett – Meine Garantie für guten Schlaf

Durch einen Beitrag bei der lieben Herzmutter stieß ich auf den Beitrag von StadtLandMama, in der die Autorin ihre Gedanken zum Familienbett ausgiebigst erklärt und auftut, warum sie so rein gar nichts davon hält. Die Herzmutter auf der anderen Seite findet das Familienbett super und zwar nicht weil sie, wie die StadtLandMama mutmaßt, nicht loslassen kann, sondern weil sie für sich und ihre Kinder herausgefunden hat, dass es die richtige Option ist. Mommywars galore, dieser Ausgangsbeitrag. Fingerzeigen und aus dem Fenster lehnen um ein paar mehr Klicks zu bekommen und vielleicht sogar ein kleines Shitstörmchen…das erfreut doch das Bloggerherz. Doch es tut dem Mutterherz weh. Nämlich denen, die keine „easy sleeper“ haben, deren Kinder schlecht einschlafen, Nachts oft aufwachen, deren Kinder Nähe brauchen, körperliche und seelische. Die sollen sich nun mitleidig ansehen und sollen sich auch noch schuldig fühlen. Weiterlesen