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Mama-Gefühle

Unser Wochenende in Bildern – Ostern 2018

Hui, wie aufregend, das erste Wochenende in Bildern mit neuem Blogdesign und mit httpSSSS. Gefällt es euch? Ich mag es sehr und ich freue mich, dass es nun endlich da ist, das war einiges an Vorbereitung im Hintergrund in den letzten Wochen.

Nun denn, jetzt geht es ja erstmal um unser Osterwochenende und das war wirklich schön, trotz richtig schlechtem Wetter, jedenfalls am Sonntag. Aber von Vorne (leider heute nicht so ausführlich, ich fühle mich irgendwie krank)

Samstag

Als die Perle vom Papa nach Hause kommt werden erstmal Eier gekocht… Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern vom 24./25.3.2018

Dieses Wochenende war geprägt vom 6. Geburtstag der Perle (und natürlich auch dem Geburtstag der Besten, die diesen ebenfalls bei uns feierte). Es war wirklich ein wunderschönes, aber auch volles und anstrengendes Wochenende (was es aber natürlich wert war). Das Wochenende in Bildern wird eher kurz ausfallen, da wir nun ein paar Tage in Frankfurt verweilen und ich diesen Post am Küchentisch der Besten zusammen bastel. Alle anderen Wochenende in Bildern Posts findet ihr wie gewohnt bei Susanne von Geborgen Wachsen. Weiterlesen

Die HiPP Früchtegläschen – Wir machen den Geschmackstest

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Der aufmerksame Leser weiß: Die Miniperle mag keinen Brei, mochte sie noch nie. Warum also sollten gerade wir einen Geschmackstest von HiPP-Früchtegläschen machen? Ganz einfach, die HiPP Früchtegläschen sind so viel mehr als Brei und kommen bei uns in vielerlei Bereichen zum Einsatz. Während ich bei der Beikost eigentlich eher auf Gläschennahrung verzichte, so nutze ich Früchtegläschen doch sehr gerne und nutze sie als natürliches Süßungsmittel für allerlei Beikost-Gerichte.

Das Leibgericht der Miniperle ist Naturjoghurt mit Frucht und Haferflocken. Praktisch hier ist, dass sich in diesem Brei alle möglichen Dinge „unterschmuggeln“ lassen. So füge ich gern etwas Sesammuß (Tahin) bei, für die Extraportion Eisen. Oder Öl, Leinsamen, Chia-Samen, das klappt alles super. Und mit Fruchtbrei aus den HiPP-Früchtegläschen schmeckt es alles auch richtig lecker. Wahlweise kommt auch frisches Obst in Form von Quetsch-Banane oder Beeren hinein, aber besonders wenn es schnell gehen muss, oder wenn wir unterwegs sind, sind die Früchtegläschen von HiPP eine tolle, leckere und vor allem praktische Alternative. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern vom 10./11. März 2018

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Was ein schönes Wochenende das war. Es war eher uneventful und doch so voller Leben und Familie, das es einfach nur gut getan hat. Seit langem war es mal ein Wochenende, an dem keiner von uns krank war (klopft auf Holz) und wir einfach so vor uns hin leben konnten.

Samstag

Der Tag startet früh, die Miniperle ist wohl unter die Frühaufsteher gegangen. Das kenne ich so nicht und muss stark gegen eine morgendliche Übellaunigkeit kämpfen. Aber mein neuer Milchaufschäumer hilft und mit ihm zauber ich mir einen wunderbaren (und effektiven) Latte. Ach ja…und die Sonne draußen hilft auch. Weiterlesen

10 Wege, eure alleinerziehende Freundin zu unterstützen

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Ich glaube mittlerweile hat doch irgendwie jeder eine: Die alleinerziehende Freundin, viele sogar mehrere. Und durch sie weiß man aus erster Hand, wie unglaublich anstrengend das Alleinerziehenden-Dasein teilweise sein kann und möchte sie sehr gerne unterstützen…nur wie? Ich BIN eine alleinerziehende Freundin und möchte euch heute 10 Wege zeigen, wie ihr eure alleinerziehende Freundin auf ganz praktische Weisen unterstützen könnt. Denn ein gutes Netzwerk ist Gold wert, aber nicht alles, was nett gemeint ist, ist auch wirklich hilfreich. Und vieles, was wirklich hilfreich ist, wissen andere oft einfach nicht. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #8

1000 Fragen an mich selbst, Perlenmama

Es ist Montag, also wieder Zeit für eine weitere Folge von „1000 Fragen an mich selbst“, diesmal mit den Fragen Nummer 141-160. Wow, da sind wir aber schon echt weit gekommen. Ich muss sagen, mir macht es nachwievor sehr viel Spaß und ich genieße diese Zeit, einmal wöchentlich etwas in mich zu gehen und mich selbst anhand dieser, manchmal schon sehr random Fragen zu reflektieren. Seid ihr noch dabei?

1000 Fragen an dich selbst – #8

141. In welche Länder möchtest du noch reisen? Ich möchte gern nach Australien und Neuseeland, nach Kanada, Island, Finnland, Südafrika und Namibia.
142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gerne? Fliegen können und Gedanken lesen
143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken? Oh, da gab es schon einige Situationen. Einmal hatte ich ein Gesangssolo als Kind, im Kinderchor. Habe ganz am Anfang den Ton nicht getroffen und das komplette Solo vollkommen schief durchgezogen. Boah, ich wollte weglaufen, ging aber nicht.
144. Welches Lied macht dir immer gute Laune? The Story von Brandi Carlile
145. Wie flexibel bist du? Abnehmend mit zunehmendem Alter
146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne magst? Goudabrötchen mit Erdbeer Marmelade. Und generell fast alles mit Mayo (außder Goudabrötchen mit Marmelade…und anderen süßen Dingen).
147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst? Ich versuche mit anderen Wartenden ins Gespräch zu kommen oder daddel am Handy rum, je nach Laune.
148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos? Ich glaube Fotos.
149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport? Mal so mal so…eher gar nix von beidem.
150. Führst du oft Selbstgespräche? Nein.
151. Wofür wärst du gern berühmt? Das Schreiben.
152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden? Wertlos.
153.  Wen würdest du gern besser kennenlernen? Die Mutter der großen Schwester meiner kleinen Tochter (Na? Knoten im Kopf? Ich auch).
154. Duftest du immer gut? Laut der Perle ja, der Rest der Welt würde da wohl nicht zustimmen.
155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr? Keine Ahnung. Wirklich nicht.
156. Googelst du dich selbst? Manchmal. Für die Online-Präsenz-Hygiene.
157. Welches historische Ereignis hättest du gerne mit eigenen Augen gesehen? Mauerfall (ich saß vor dem TV und hatte keine Ahnung. Ich wäre gern vor Ort gewesen…älter und mit etwas Ahnung).
158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen? Meine Beste und ich haben uns so kennen gelernt, also mit ihr ja. Mit anderen besser nicht, sonst wären wir nicht mehr lange Freundinnen.
159. Sprichst du mit Gegenständen? Ja, ich schimpfe oft mit Gegenständen.
160. Was ist dein größtes Defizit? Ich habe keine Geduld. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern #WIB vom 24./25.2.2018

Wochenende in Bildern, Perlenmama

Vorbei ist es, das Wochenende…mein Geburtstagswochenende. Und es war echt schön. Nachdem ich ja kürzlich mit Schrecken feststellen musste, dass ich ja schon ein Jahr älter bin, als ich dachte, habe ich es darauf geschoben, dass ich meinen 33. Geburtstag nicht gefeiert habe (immerhin befand ich mich mitten im Wochenbett mit der Miniperle). Dieses Risiko wollte ich dieses Jahr nicht eingehen und lud kurzerhand ein paar Freunde zum Geburtstagsfeiern ein. Meine Beste meldete sich sogar für das gesamte Wochenende an, worauf ich mich schon sehr gefreut hatte. Weiterlesen

Partnersuche als Alleinerziehende – geht das überhaupt?

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Um die Frage im Titel als selbst Alleinerziehende direkt mal zu beantworten: Nein, es geht nicht. Jedenfalls nicht so, wie man sich das „Dating“ generell so vorstellt, wenn man daran denkt:

  1. Man lernt sich kennen (ob online oder an der Supermarktkasse ist da jetzt mal egal)
  2. Man tauscht Nummern aus
  3. Man schreibt hin und her
  4. Man telefoniert auch mal
  5. Man trifft sich.
  6. Es passt nicht, also beendet man es ODER
  7. Man trifft sich nochmal, trifft sich immer wieder
  8. Man verliebt sich
  9. Man ist zusammen

Klingt eigentlich ganz einfach. Bei den meisten Alleinerziehenden, die ich so kenne läuft es aber eher so ab:

  1. Man lernt sich kennen (online, weil wo hat die gängige Alleinerziehende schon die Chance wen in der freien Wildbahn kennenzulernen?)
  2. Man schreibt eine Weile hin und her
  3. Man tauscht Nummern aus, schreibt über WhatsApp weiter, telefoniert vielleicht auch mal
  4. Man möchte sich treffen und macht einen Termin aus
  5. Ein Kind ist krank, man verschiebt den Termin
  6. Das andere Kind ist krank. Oder der Babysitter. Also verschiebt man das Treffen wieder
  7. Man trifft sich, findet sich nett, möchte das Ganze wiederholen
  8. Repeat Step 4 – 7
  9. Man merkt, dass es doch wirklich sehr kompliziert ist und fragt sich, ob man die Kapazitäten dafür hat
  10. Man merkt, dass es wirklich sehr schön wäre, aber dass es wohl grad einfach nicht drin ist, also beendet man das Ganze
  11. ODER das Gegenüber denkt, man habe kein Interesse oder das Ganze ist doch komplizierter als man gedacht hat und meldet sich nicht mehr. 
  12. Repeat Step 1 – 11

Es ist wirklich zum Mäusemelken. Das geht wirklich immer nach dem gleichen Schema. Ich sitze Abends (alleine) auf der Couch und denke „och doch, langsam fänd ich es doch ganz schön, wenn hier noch jemand säße“ und öffne meine Online-Dating-App. So geht es los, Schritte 1-12 und am Ende denke ich „ach, dann lass ich es halt“, bis ich ein paar Monate später wieder da sitze und das Ganze von Vorne losgeht. Weiterlesen

Was Eltern im 2. Lebensjahr bewegt – 10 PostPostPartum-Challenges

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Das erste Jahr mit Baby ist ja bekanntlicherweise eine große Ausnahmesituation und stellt frischgebackene Eltern vor eine Herausforderung nach der Anderen. Aber wer glaubt, dass sich das mit dem ersten Geburtstag erledigt hat, der hat sich getäuscht. Denn auch im 2. Lebensjahr des Kindes warten so einige Dinge auf Eltern, die einem  vorher einfach keiner sagt. Heute möchte ich mal eine Liste dieser Dinge aufstellen…kennt ihr die so auch?

  1. Der Alltag ist zurück. Für viele endet nun die Elternzeit und ein neuer Abschnitt beginnt: Der als Working-Mom. Das bringt wieder einen ganz neuen Ablauf mit sich, neue Routinen, neue Herausforderungen. Diese Mehrfachbelastung und generell die Sache mit der Vereinbarkeit kann anfangs ganz schön anstrengend sein und bedarf einer gewissen Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat.
  2. Im 2. Lebensjahr gehen nun viele Kinder, zumindest zeitweise, in die Betreuung. Die berühmte Eingewöhnungsphase ist hier aber nicht nur für die Kids selber, sondern eben auch für die Eltern. Viele von ihnen empfinden einen gewissen Kontrollverlust und hadern anfangs sehr damit, dass sie nicht mehr alles von ihren Kindern mitbekommen. Der Trennungsschmerz ist beidseitig, manchmal sogar noch stärker auf der Elternseite als bei den Kindern.
  3. Die Wiederentdeckung der Freiheit. Mit der Rückkehr in den Job und die Möglichkeiten der Kinderbetreuung entdecken Eltern oft ihre Freiheit wieder. Nachdem das Babyjahr so intensiv ist und viele sich erstmal 100%ig als Mutter/Vater sehen, entdecken sie nun ihre eigenen Bedürfnisse wieder. Manchmal sind es die gleichen wie vorher, manchmal aber auch ganz Neue. Eine gewisse Selbstfindung findet wieder statt und kann ganz schön spannend, aber auch überraschend sein.
  4. Nun ist auch der Zeitpunkt, an dem sich viele mit der weiteren Familienplanung auseinander setzen. Im ersten Babyjahr wagen da viele noch nicht dran zu denken, aber mit dem ersten Aussortieren der Babysachen drängt sich ganz automatisch die Frage auf „brauchen wir das alles nochmal“? Sollen das Beistellbett, der Laufstall, die Babyschale aufgehoben werden für etwaige weitere Kinder, oder war es das?
  5. Viele Mütter entscheiden sich nun auch, abzustillen. Das ist oft des Wiedereinstiegs im Job geschuldet, der Betreuungszeiten, aber auch weil das Kind nun gut und gerne feste Nahrung isst und die Wiederentdeckung der eigenen Freiheiten da zusätzlich motiviert. Aber Abstillen ist auch eine emotionale Meisterleistung und bringt oftmals eine gewisse Melancholie mit sich. Das Kind wird groß, nabelt sich ab, die Mutter fühlt sich vielleicht zu einem gewissen Grad „ersetzt“. Das ist nicht zu unterschätzen und sollte behutsam angegangen werden.
  6. Im 2. Lebensjahr (für manche aber auch schon früher) kommt bei vielen auch der Zeitpunkt, dass das Kind anfängt zu laufen. Das ist erstmal eine ganz aufregende Sache, aber kann auch schnell etwas anstrengend werden. Kaum haben die Kleinen die neue Perspektive für sich entdeckt, wollen sie meist nichts anderes mehr tun und so laufen Mama und Papa tagein tagaus mit gekrümmten Rücken mit den Kleinen ihre Runden. Das kann ganz schön ins Kreuz gehen. Auch werden nun Ausflüge in Restaurants und Cafés erstmal völlig uninteressant und gar nicht mehr so entspannt wie in der Zeit, als sie noch zufrieden in ihrem Hochstuhl oder auf dem Stuhl saßen. Nein, jetzt wird in Etappen gegessen, während der andere mit dem Kind auf Entdeckungsreise geht. Aber keine Sorge, auch dies ist „nur eine Phase“ (Ooohmmm).
  7. Die Kommunikation nimmt zu, die Kids plappern nun gerne alles Mögliche (und Unmögliche) nach und es ist wirklich unglaublich putzig, diese ersten Sprachversuche zu beobachten. So werden gern allerlei Tierlaute nachgemacht, Gegenstände benannt oder Mama und Papa Befehle erteilt. Es ist doch sehr spannend, wenn man als kleiner Mensch merkt, dass man mit Worten bei den Großen Reaktionen auslösen kann. Als Eltern ist man in dieser Zeit sozusagen Übersetzer, denn während man selbst weiß, was diese verschiedenen, oft doch recht unverständlichen, Laute bedeuten, so kann der Rest der Welt wahrscheinlich erstmal noch nichts verstehen, was bei den kleinen Sprachkünstlern maximale Frustration hervorrufen kann.
  8. Mit der eigenen Sprache entdecken die Kleinen nun auch ihren eigenen Willen und können diesen auch kundtun. Die ersten Frust- und Trotzanfälle bahnen sich an und geben einen kleinen Vorgeschmack darauf, was da wohl noch kommt. So haben sie nun ihre bevorzugten Schlafanzüge, Trinkflaschen, Kuscheltiere und die Eltern stehen vor der Wahl zwischen „dafür sorgen, dass alles so ist wie gewünscht“ oder „den Frust aushalten und auffangen, wenn es nicht so ist wie gewollt“. Das ist neu für alle Beteiligten und bedarf ebenfalls einiger Gewöhnung.
  9. Mit der Mobilität muss das Haus bzw. die Wohnung weiter kindersicher gemacht werden. Hier empfiehlt es sich, nicht alles (oder das gesamte Kind) komplett abzusichern, sondern eine gewisse Waage zwischen „nichts gefährliches steht herum“ und „das Kind muss lernen, dass es nicht an Steckdosen gehen soll“ zu halten. Man sollte immer daran denken, dass man zwar seine eigene Wohnung kindersicher machen kann, die der anderen (die man ggf. mal besucht) aber höchstwahrscheinlich nicht kindersicher sind und das Kind eben auch lernen soll, dass man an Couchtischecken vorsichtig sein sollte, sich an Türen die Finger klemmen kann und Steckdosen generell ein No-Go sind.
  10. Die Realisation, wie schnell die Zeit doch vergeht, und die damit einhergehende Melancholie ist um den ersten Geburtstag herum am stärksten, holt einen aber mit jedem Entwicklungsschritt im 2. Lebensjahr (und darüber hinaus) erneut ein. Man kann oft gar nicht glauben, dass die Kleinen nun schon so lange bei einem sind. Einerseits kommt es einem wie gestern vor, dass sie geboren wurden, andererseits ist der Unterschied zwischen dem winzigen Baby damals und dem kleinen Persönchen heute so riesig und in der Zwischenzeit so viel passiert. Da kann man schon mal innehalten und sich wundern.

Das waren die gängigsten großen Herausforderungen für Eltern im 2. Lebensjahr der kleinen, nun offiziell nicht mehr Babys. Fallen euch noch andere Dinge ein? Dann ergänzt sie gerne in den Kommentaren. Weiterlesen

Couscous Schnitten mit Gemüse – Für kleine Feinschmecker

Couscous Schnitten mit Gemüse Perlenmama Rezept BLW

Beim letzten 12von12 habe ich euch ja das Rezept für unsere geliebten Couscous Schnitten versprochen, hier ist es also. Sie sind perfekt für Baby Led Weaning und kleine Breifrei Esser, aber auch für Kleinkinder, die langsam die Breizeit hinter sich lassen und festes Essen haben wollen. Aber auch Erwachsenen schmecken die Couscous Schnitten aus Erfahrung sehr gut und gehen warm als Beilage oder kalt mit einem leckeren Joghurt Dip oder Kräuterquark.

Das braucht ihr:

  • Couscous
  • Gemüsebrühe und/oder heißes Wasser
  • frisches Gemüse (wir nehmen gern Paprika, Zucchini, Frühlingszwiebel, aber auch Möhren und Brokkoli gehen gut)
  • 1-2 Eier (je nachdem wieviel an Couscous Masse ihr macht, ich nehme 2 Eier pro Blech)
  • Olivenöl

Und so geht es:

  • Den Couscous in der Gemüsebrühe aufquellen lassen. Bezüglich der Menge die Anweisungen auf der Couscous Verpackung befolgen, ich nehme meist einen Ratio 1:2 (1 Teil Couscous und 2 Teile Brühe, wenn die Schnitten weniger gewürzt sein sollen kann man auch halb Brühe halb Wasser nehmen oder die Brühe ganz weg lassen. Je nachdem wie alt die Kids sind bzw. wie erfahren sie mit Gewürzen sind)
  • Das Gemüse ganz klein schneiden und mit dem Couscous vermengen
  • Das/die Ei(er) und 1-2 EL Öl dazu geben und alles gründlich verrühren
  • Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und bei 180 Grad ca. 15 Minuten im Ofen backen.
  • Masse etwas auskühlen lassen und dann in Schnittchen teilen

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