Tag -

Freude

Frühjahrsrabatte für Perlenwelt-Leser/Innen

Nachdem ich für meinen Sommer-Saison-Shopping-Post die verschiedenen Shops um eine Erlaubnis für eine Verlinkung gebeten hatte (man will ja höflich sein) flatterte eine große Überraschung in meine Inbox!

Die liebe Nicole von In Aeternum hat uns, ganz speziell für die Besucher und Leser der Perlenwelt, einen Rabattcode zur Verfügung gestellt. Hier könnt ihr euch 20% auf alle Bestellungen ihrer umwerfenden Schmuckstücke sichern (bis zum 6. Mai). Geht mal stöbern, da sind wirklich ganz tolle Sachen bei… Weiterlesen

Sommer-Saison-Shopping

Auch wenn es temperaturmässig noch gar nicht so weit ist, so blickt man doch hier und da schonmal träumerisch gen Sommer. Und ja, ich nehme das auch gern zum Anlass und bereite unsere Kleiderschränke auf (hoffentlich baldiges) wärmeres Wetter vor. Nun bin ich keine „Fäschn-Diva“ und auch sonst generell recht praktisch veranlagt, was unsere Gaderoben angeht. Aber natürlich mag ich es sehr, wenn unsere praktischen Kleidungsstücke dann auch hübsch und schick aussehen.

Was ich gar nicht ausstehen kann ist Muster-Überflutung. Wobei ich hier und da ein farbenfrohes Muster ganz gern habe, so muss es doch nicht ausarten (ich habe da so einige Kinderfotos von mir im Kopf, auf denen ich ganz easy 3-4 verschiedene Muster an mir trage…*schüttel*) und so kombiniere ich ein Muster dann ganz gerne mit anderen, einfarbigen, Teilen. Was ich auch gar nicht mag sind Comic-Aufdrucke. Da gibt es wirklich nur ganz wenige Stücke, die mir gefallen. Und da die Perle total auf Minnie-Maus steht bin ich immer sehr froh, wenn mir ein Teil unterkommt, was ihr Faible mit meinem Geschmack vereinbart. Weiterlesen

Zwischen Biorhytmus und Betreuungsqualität oder „Was muss/sollte eine OGS leisten?“

Letzte Woche rief die geschätzte Mama Notes zur grossen Blogparade auf. Es sollte um Betreuungszeiten und Unterrichtszeiten in der Grundschule gehen.

Nun, ich habe noch kein Kind im Grundschulalter (und wenn die Perle sich daran hält was wir besprochen haben, dann macht sie jetzt auch mal was langsamer mit dem gross werden), aber ich hatte direkt einige Gedanken im Kopf, einerseits als arbeitende Alleinerziehende (die somit erstmal alle Formen der Ganztagsbetreuung begrüsst) und als gelernte Grundschullehrerin, die bildungstheoretisch vom biorhytmus-basierten Lernen überzeugt ist. Weiterlesen

12 von 12 im April 2014

So, ich schulde euch noch meine 12 von 12 von diesem Monat…ja, auch wenn heute schon der 13. ist, aber ich hatte am Mama-Wochenende einfach keine Zeit…aber ich habe mich die ganze Zeit auf das post-Tatort Bloggen gefreut, Ehrenwort!

Also…der Tag begann, wenn man es ganz genau nimmt und ab Mitternacht rechnet, so…

…Mit einem White Russian, gemixt vom Liebling-Kollegen, in meiner Hand.

Morgens ging es dann los mit einem Tag, den ich als #mamstag betitelt habe, denn es ging wirklich nur um die Dinge, die ich machen wollte und schon lange mal machen musste…aber eben nur Dinge von der Mama-Liste. Aber erstmal ging es per Babette (meiner neuen Drahtesel-Stute) wieder nach Hause, und zwar bei strahlendem Sonnenschein. Weiterlesen

Perlen-Update und „wie man erfolgreich sein Kind traumatisiert“.

Ich dachte es wird mal wieder Zeit für ein kleines Update von der Perle, das geht alles irgendwie so rasend schnell gerade.

Zur Zeit ist sie echt sehr gern bei der Tagesmutter und ist dort, sehr zu meiner Freude, die meiste Zeit draussen. Die Ta-Mu sagte letzte Woche, sie würde sich mit allen anwesenden Kindern recht gut verstehen und sei „ein echtes Mädchen, wenn sie mit Mädchen spielt und ein echter Rabauke, wenn sie mit den Jungs spielt“. Ich halte ja eher wenig von diesen Gender-basierten Klassifizierungen, aber ich konnte mir ungefähr vorstellen, was sie damit meinte. Sie erzählt nun auch viel bei der Ta-Mu und auch wenn ich sie abhole versucht sie mir langsam aber sicher immer mehr von ihrem Tag zu erzählen. Ich bin auch immer wieder erstaunt (und vor Stolz quasi platzend) wenn ich sie morgens zur Ta-Mu bringe und sie, dort angekommen, sofort anfängt auf holländisch zu brabbeln…seit ein paar Tagen ist das nun so und ich freue mich tierisch, dass das so gut klappt (ja, und ich bin ein wenig erleichtert, natürlich, hatte ich doch ein paar Bedenken, was die Zweisprachigkeit betrifft). Weiterlesen

Nackter Nerd

Heute bin ich über eine lustige kleine Story in der New York Times gestolpert: „How do you know when to get naked in Germany“ von Nathan Englander. Ich habe mich köstlich amüsiert, denn er beschreibt die absolute Verwirrung eines Amerikaners über die do’s und don’ts von öffentlicher Nacktheit in Deutschland. Es ist wirklich zum Brüllen und sehr zu empfehlen, ein leichter Lese-Genuss für zwischendurch. Als ich mich nach einem Kicheranfall im Büro wieder beruhigt hatte fiel mir mein eigenes kleines Anekdötchen ein, welches man praktischweise mit „Do you know when not to get naked in the USA?“ betiteln könnte. Aber fangen wir mal von vorne an… Weiterlesen

#selbstgeboren – Mein NKS und das Ego einer Hebamme

Zum Hintergrund: Letzte Woche ging es hoch her auf twitter. Losgetreten wurde das ganze von einer, sagen wir „etwas tollpatschigen“ Wortwahl eines Hebammenblogs, was den hashtag #selbstgeboren nach sich zog (die Autorin, die mit dieser Wortwahl um Geburtsberichte natürlich gebährender Mütter bittet, um sie ein einem Buch zu nutzen, hat mittlerweile eine Erklärung veröffentlicht). Naja,  wie wir Mütter nunmal sind, wurde es hier und da auch echt zickig, recht persönlich und bei manchen unüberlegten tweets fühlte sich die ein oder andere auch auf die Zehen getreten. Und wie wir Blogger-Mütter nunmal so sind, so schwappte dieser Frust dann auch in die Blogs, wo er durchleuchtet und erklärt wurde, teilweise auch sehr persönlich und berührend. Weiterlesen

Der April macht was er will…und ich sowieso!

…und da er bald wieder ansteht, hier meine Highlight-Liste mit Dingen, die ich im April anstellen will!

1. Ein aufregendes „WDR2 für eine Stadt“ Finale erleben.

2. Mission „Freischlag“ – Hoffentlich Tonnen an Babyklamotten auf meinem ersten aktiven Baby-Trödel verkaufen und somit die Urlaubskasse aufstocken und gleichzeitig den Keller leeren).

3. Den Bauch meiner schwangeren Freundin immer weiter wachsen sehen (hach, da bin ich echt voller Mit- und Vorfreude…der Papa ist übrigens der Perlenpatenonkel…wird die Perle dann eigentlich Patencousine?). Weiterlesen

So feiert man eine Perle

Da war er, der zweite Geburtstag meiner Perle, und er war schön! Sie hatte anscheinend sehr viel Spass und war begeistert, dass soviele liebe Menschen zu Besuch kamen und natürlich auch, dass sie soviel „packe“ durfte. Und die Mama hatte ganz viel Spass es alles vorzubereiten und dann zu sehen, wie sehr ihre kleine Perle das alles genoss.

Der Tag begann damit, dass sie aufwachte und überraschenderweise ihre heissgeliebte Perlenpatentante im gleichen Zimmer lag (die war nämlich ganz spät abends noch mit dem Zug angereist). Nach einer stürmischen und freudigen Begrüssung ging es dann nach unten, zur aufgeregten Perlenoma, die extra ein wenig später zur Arbeit fuhr. Das Wohnzimmer war mit Minnie Maus („Mi“) Deko und Ballons geschmückt und die Perle konnte sich gar nicht satt-sehen an all den „Miiiiiiiiii“s. Nach der obligatorischen Milch (heute aus einem Minnie-Maus Strohhalm und deshalb sogar noch mehr gefeiert) durfte die Perle dann Oma’s Geschenke auspacken: Ein Puppenbett, Gartenwerkzeug und schicke Klamotten. Weiterlesen