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Erinnerungen

Unser Wochenende in Berlin im Mai 2018

Berlin, Eastside Gallery, Perlenmama, PerlenonTour

Diese Ruhe…nach 5 vollgepackten Tagen in Berlin mit den Mädels sowie Katha & ihrer Mini genieße ich sie in vollen Zügen. Hier steht zwar noch einiges an Gepäck herum und die Waschmaschine arbeitet vor sich hin, aber ich musste jetzt erstmal einen Kaffee trinken, meine drölfzigtausend Fotos anschauen und aussortieren und die ganzen Eindrücke der letzten Tage auf mich wirken lassen. Das war schon ganz schön viel. Normalerweise wenn ich nach Berlin fahre besuche ich Freunde und/oder gehe auf ein Event, aber diesmal waren wir echte Touristen, mit allem drum und dran. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern #WIB vom 24./25.2.2018

Wochenende in Bildern, Perlenmama

Vorbei ist es, das Wochenende…mein Geburtstagswochenende. Und es war echt schön. Nachdem ich ja kürzlich mit Schrecken feststellen musste, dass ich ja schon ein Jahr älter bin, als ich dachte, habe ich es darauf geschoben, dass ich meinen 33. Geburtstag nicht gefeiert habe (immerhin befand ich mich mitten im Wochenbett mit der Miniperle). Dieses Risiko wollte ich dieses Jahr nicht eingehen und lud kurzerhand ein paar Freunde zum Geburtstagsfeiern ein. Meine Beste meldete sich sogar für das gesamte Wochenende an, worauf ich mich schon sehr gefreut hatte. Weiterlesen

Was Eltern im 2. Lebensjahr bewegt – 10 PostPostPartum-Challenges

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Das erste Jahr mit Baby ist ja bekanntlicherweise eine große Ausnahmesituation und stellt frischgebackene Eltern vor eine Herausforderung nach der Anderen. Aber wer glaubt, dass sich das mit dem ersten Geburtstag erledigt hat, der hat sich getäuscht. Denn auch im 2. Lebensjahr des Kindes warten so einige Dinge auf Eltern, die einem  vorher einfach keiner sagt. Heute möchte ich mal eine Liste dieser Dinge aufstellen…kennt ihr die so auch?

  1. Der Alltag ist zurück. Für viele endet nun die Elternzeit und ein neuer Abschnitt beginnt: Der als Working-Mom. Das bringt wieder einen ganz neuen Ablauf mit sich, neue Routinen, neue Herausforderungen. Diese Mehrfachbelastung und generell die Sache mit der Vereinbarkeit kann anfangs ganz schön anstrengend sein und bedarf einer gewissen Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat.
  2. Im 2. Lebensjahr gehen nun viele Kinder, zumindest zeitweise, in die Betreuung. Die berühmte Eingewöhnungsphase ist hier aber nicht nur für die Kids selber, sondern eben auch für die Eltern. Viele von ihnen empfinden einen gewissen Kontrollverlust und hadern anfangs sehr damit, dass sie nicht mehr alles von ihren Kindern mitbekommen. Der Trennungsschmerz ist beidseitig, manchmal sogar noch stärker auf der Elternseite als bei den Kindern.
  3. Die Wiederentdeckung der Freiheit. Mit der Rückkehr in den Job und die Möglichkeiten der Kinderbetreuung entdecken Eltern oft ihre Freiheit wieder. Nachdem das Babyjahr so intensiv ist und viele sich erstmal 100%ig als Mutter/Vater sehen, entdecken sie nun ihre eigenen Bedürfnisse wieder. Manchmal sind es die gleichen wie vorher, manchmal aber auch ganz Neue. Eine gewisse Selbstfindung findet wieder statt und kann ganz schön spannend, aber auch überraschend sein.
  4. Nun ist auch der Zeitpunkt, an dem sich viele mit der weiteren Familienplanung auseinander setzen. Im ersten Babyjahr wagen da viele noch nicht dran zu denken, aber mit dem ersten Aussortieren der Babysachen drängt sich ganz automatisch die Frage auf „brauchen wir das alles nochmal“? Sollen das Beistellbett, der Laufstall, die Babyschale aufgehoben werden für etwaige weitere Kinder, oder war es das?
  5. Viele Mütter entscheiden sich nun auch, abzustillen. Das ist oft des Wiedereinstiegs im Job geschuldet, der Betreuungszeiten, aber auch weil das Kind nun gut und gerne feste Nahrung isst und die Wiederentdeckung der eigenen Freiheiten da zusätzlich motiviert. Aber Abstillen ist auch eine emotionale Meisterleistung und bringt oftmals eine gewisse Melancholie mit sich. Das Kind wird groß, nabelt sich ab, die Mutter fühlt sich vielleicht zu einem gewissen Grad „ersetzt“. Das ist nicht zu unterschätzen und sollte behutsam angegangen werden.
  6. Im 2. Lebensjahr (für manche aber auch schon früher) kommt bei vielen auch der Zeitpunkt, dass das Kind anfängt zu laufen. Das ist erstmal eine ganz aufregende Sache, aber kann auch schnell etwas anstrengend werden. Kaum haben die Kleinen die neue Perspektive für sich entdeckt, wollen sie meist nichts anderes mehr tun und so laufen Mama und Papa tagein tagaus mit gekrümmten Rücken mit den Kleinen ihre Runden. Das kann ganz schön ins Kreuz gehen. Auch werden nun Ausflüge in Restaurants und Cafés erstmal völlig uninteressant und gar nicht mehr so entspannt wie in der Zeit, als sie noch zufrieden in ihrem Hochstuhl oder auf dem Stuhl saßen. Nein, jetzt wird in Etappen gegessen, während der andere mit dem Kind auf Entdeckungsreise geht. Aber keine Sorge, auch dies ist „nur eine Phase“ (Ooohmmm).
  7. Die Kommunikation nimmt zu, die Kids plappern nun gerne alles Mögliche (und Unmögliche) nach und es ist wirklich unglaublich putzig, diese ersten Sprachversuche zu beobachten. So werden gern allerlei Tierlaute nachgemacht, Gegenstände benannt oder Mama und Papa Befehle erteilt. Es ist doch sehr spannend, wenn man als kleiner Mensch merkt, dass man mit Worten bei den Großen Reaktionen auslösen kann. Als Eltern ist man in dieser Zeit sozusagen Übersetzer, denn während man selbst weiß, was diese verschiedenen, oft doch recht unverständlichen, Laute bedeuten, so kann der Rest der Welt wahrscheinlich erstmal noch nichts verstehen, was bei den kleinen Sprachkünstlern maximale Frustration hervorrufen kann.
  8. Mit der eigenen Sprache entdecken die Kleinen nun auch ihren eigenen Willen und können diesen auch kundtun. Die ersten Frust- und Trotzanfälle bahnen sich an und geben einen kleinen Vorgeschmack darauf, was da wohl noch kommt. So haben sie nun ihre bevorzugten Schlafanzüge, Trinkflaschen, Kuscheltiere und die Eltern stehen vor der Wahl zwischen „dafür sorgen, dass alles so ist wie gewünscht“ oder „den Frust aushalten und auffangen, wenn es nicht so ist wie gewollt“. Das ist neu für alle Beteiligten und bedarf ebenfalls einiger Gewöhnung.
  9. Mit der Mobilität muss das Haus bzw. die Wohnung weiter kindersicher gemacht werden. Hier empfiehlt es sich, nicht alles (oder das gesamte Kind) komplett abzusichern, sondern eine gewisse Waage zwischen „nichts gefährliches steht herum“ und „das Kind muss lernen, dass es nicht an Steckdosen gehen soll“ zu halten. Man sollte immer daran denken, dass man zwar seine eigene Wohnung kindersicher machen kann, die der anderen (die man ggf. mal besucht) aber höchstwahrscheinlich nicht kindersicher sind und das Kind eben auch lernen soll, dass man an Couchtischecken vorsichtig sein sollte, sich an Türen die Finger klemmen kann und Steckdosen generell ein No-Go sind.
  10. Die Realisation, wie schnell die Zeit doch vergeht, und die damit einhergehende Melancholie ist um den ersten Geburtstag herum am stärksten, holt einen aber mit jedem Entwicklungsschritt im 2. Lebensjahr (und darüber hinaus) erneut ein. Man kann oft gar nicht glauben, dass die Kleinen nun schon so lange bei einem sind. Einerseits kommt es einem wie gestern vor, dass sie geboren wurden, andererseits ist der Unterschied zwischen dem winzigen Baby damals und dem kleinen Persönchen heute so riesig und in der Zwischenzeit so viel passiert. Da kann man schon mal innehalten und sich wundern.

Das waren die gängigsten großen Herausforderungen für Eltern im 2. Lebensjahr der kleinen, nun offiziell nicht mehr Babys. Fallen euch noch andere Dinge ein? Dann ergänzt sie gerne in den Kommentaren. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #7

1000 Fragen

Und weiter geht es in Sachen Selbstreflektion a la „1000 Fragen an mich selbst“. Heute mit Fragen Nr. 121 – 140. Eine bunte Mischung und es gab sogar eine Frage, die ich hier auf dem Blog nicht beantworten wollte. Ja, das passiert auch mal. Auch ein paar dieser Fragen brachten mich sehr zum Nachdenken und bei ein paar (z.B. 121, 134 und 135) könnte es sogar sein, dass ich dieses Reflektionsexperiment zum Anlass nehme, vielleicht etwas zu verändern. Mal schauen.

1000 Fragen an dich selbst – #7

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe? Hm, gute Frage. Zur Zeit glaube ich schon. Ich stecke so viel Zeit und Herzblut in dieses kleine Business hier, mein Herzprojekt, den Blog. Und in Sachen Romantik läuft null, weil es sich immer, wenn ich denke „och joa, der ist ja echt nett“ dann heraus kristallisiert, dass ich keine Zeit übrig habe, die ich investieren könnte.
122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar? Für alles. Wurzeln und Flügel, die habe ich.
123. Sagst du immer, was du denkst? Würde ich gern von mir behaupten, aber so oft ertappe ich mich hinterher, dass ich denke „Mist, hättest du mal klar gesagt, was du davon hältst…“.
124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust? Ja, oft läuft friends einfach nebenher, beim Arbeiten oder beim Aufräumen. Ist irgendwie so, als wäre noch jemand da.
125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden? Das möchte ich hier nicht beantworten.
126. Was kaufst du für deine letzten 10 Euro? Im Monat oder überhaupt? Frische Blumen vielleicht.
127. Verliebst du dich schnell? Nein.
128. Woran denkst du, bevor du einschläfst? Leider an all die Dinge, die ich mal machen müsste.
129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag? Samstag. Man hat frei, kann alles Mögliche unternehmen, kann aktiv sein, oder faul, die Geschäfte haben auf und morgen ist auch nochmal frei.
130. Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen? Hier antworte ich mal mit einem Kalenderspruch: Dass ich bisher immer öfter aufgestanden bin, als ich hingefallen bin.
131. Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen? Frau Dr. Angela Merkel.
132. Warst du schon mal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt? Oh Gott, ja. Paddy Kelly…und wie.
133. Was ist dein Traumberuf? Für’s Schreiben Geld bekommen.
134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten? Das kann ich tatsächlich immer besser. Immer noch nicht gut, aber besser als früher.
135. Was kannst du nicht wegwerfen? Potentielle Bastelutensilien
136. Welche Seiten im Internet besuchst du täglich? Mein Blog Dashboard, meine Social Media Seiten, Google
137. Sind die besten Dinge im Leben gratis? Das Beste in meinem Leben sind meine Kinder und mein Clan und die sind alle unbezahlbar.
138. Hast du schonmal etwas gestohlen? Ja, eine Topfpflanze.
139. Was kochst du, wenn du Gäste hast? Da gibt es nicht ein Gericht. Früher war es Lasagne. Aber mittlerweile versuche ich mich bei solchen Gelegenheiten auch immer mal gern an etwas Neuem.
140. In welchem Laden möchtest du am liebsten mal eine Minute lang gratis einkaufen? Die kleine Fabriek. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #6

1000 Fragen an mich selbst, Perlenmama Blog

Wie schon letzte Woche angekündigt musste ich wegen 12von12 auch diese Woche die aktuelle Folge von „1000 Fragen an mich selbst“ auf Dienstag verlegen. Ist aber nicht schlimm, denn hier kommen sie, die Fragen & Antworten Nummer 101 – 120.

1000 Fragen an dich selbst – #6

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, ich interessiere mich null für Sternzeichen, ich vergesse sogar immer welche Sternzeichen meine Kinder haben. Ich habe mal gehört, das Fische kreativ sein sollen. Aber ich kenne viele kreative Menschen, die keine Fische sind…also who cares?
102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank? Schwarz, blau, grau
103. Holst du alles aus einem Tag heraus? Derzeit nein, und das nervt mich sehr. Ich bin ein großer Fan von Effizienz, daher möchte ich gerne wieder dahin kommen, dass ich die Zeit besser nutze, die ich habe.
104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig? Zu viele, ich komme manchmal durcheinander.
105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben? Perspektive. Ich möchte die kleinen Dinge feiern, so wie sich meine Kinder über Zimtschnecken zum Frühstück, gefrorenes Wasser im Garten oder gemeinsames Lego-Bauen freuen.
106. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten? Im Alltag: Eher nicht. Im Urlaub wäre das mal eine feine Sache.
107. Wer kennt dich am besten? Meine Beste, die Perlenfreundin und meine Mama.
108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten? Wäsche falten. Ich HASSE es.
109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht? Ja, oft erwarte ich von anderen, was ich für sie tun würde und das endet nicht selten in Enttäuschungen.
110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus? Aufwachen mit den Mädels im Bett, kuscheln, gemeinsam frühstücken, zusammen an’s Meer gehen, in der Sonne sitzen und keine weiteren Termine haben.
111. Bist du stolz auf dich? Ja, nur manchmal vergesse ich das, bzw. lasse mich vom Gegenteil überzeugen.
112. Welches nutzlose Talent besitzt du? Ich kann auf Stelzen laufen.
113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast? Ja, aber ich denke, das wird auch irgendwann geschehen.
114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol? Derzeit fast keinen, ich war lange nicht mehr betrunken. Irgendwie bin ich nervös, dass ich mit dem Kontrollverlust nicht mehr gut umgehen könnte.
115. Welche Sachen machen dich froh? Meine Mädchen, meine Freunde, Sonne, das Meer.
116. Hast du heute schon mal nach den Wolken im Himmel geschaut? Ja, täglich mehrfach, Wetter und Wolken faszinieren mich.
117. Welches Wort sagst du zu häufig? Wahrscheinlich „Nein“. Oder „später“. Oder „morgen“.
118. Stehst du gern im Mittelpunkt? Es gab Zeiten, da habe ich es genossen. Heutzutage eher weniger.
119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen? Für mich selbst.
120. Sind Menschen von Natur aus gut? Nein. Genau so wenig wie Menschen von Natur aus böse sind. Menschen sind die Summe ihre genetischen Vorgaben und ihrer Erlebnisse. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #5

1000 Fragen an mich selbst, Perlenmama Blog

Diese Woche musste die 5. Folge der 1000 Fragen an mich selbst der gestrigen Tagebuchbloggerei weichen, daher gibt es die Antworten zu den Fragen 81-100 erst heute. Auch nächste Woche werden die Fragen & Antworten erst Dienstag kommen, da am Rosenmontag 12von12 laufen wird.

Die Antworten der anderen Blogger auf die 1000 Fragen findet ihr wie gewohnt bei der Initiatorin des Ganzen, der lieben Johanna von Pinkepank.

1000 Fragen an dich selbst – #5

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest? Auweia, was habe ich getan? Ich würde mich wahrscheinlich furchtbar langweilen und vor Sehnsucht nach meinen Mädels zerfließen. Um mich abzulenken, würde ich wohl eine Sprache lernen (oder mehr) und alles lesen, was ich in die Finger bekomme. Und ich würde wohl endlich mein Buch schreiben. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern #WIB vom 3./4.02.2018

Perlenmama, Wochenende in Bildern, Hamburg

Da sind wir wieder zu Hause. Das Wochenende war wirklich toll, wir haben viel gesehen und erlebt, denn wir waren in Hamburg zum diesjährigen ELTERN Blogger-Treff! Darüber gibt es wohl separat noch etwas, heute geht es aber erstmal um die beiden Tage danach, aus denen wir spontan einen City-Trip gemacht haben.

Samstag

Der Morgen startete echt entspannt, die Nacht war ruhig und ich war gestern Abend noch ziemlich fertig von all den Eindrücken vom ELTERN Blogger-Beirats-Meeting und dem Blogger-Treff bei Gruner & Jahr. Am Samstag Morgen waren wir dann gegen halb 10 fertig und Jessi kam mit der Motte vorbei, um ihren Koffer bei uns abzustellen. Dann ging es mit Marsha zum Café Amber, welches ich gestern auf dem Weg zum Hotel entdeckt hatte. Hier gab es erstmal Frühstück für alle. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst

1000 Fragen an mich selbst Perlenmama

Hui, da war aber einiges los bei den Bloggerkolleginnen in den letzten Tagen. Angefangen hat es mit der guten Johanna vom wunderschönen Blog Pinkepank. Sie hatte in der FLOW das kleine Booklet „1000 Fragen an mich selbst“ gefunden und sich vorgenommen, das Ganze als Blogserie aufzuziehen. Unlängst ist daraus eine richtige Blogparade geworden. Zuerst habe ich es bei Jessi von FeierSun gesehen, dann bei Alu von Große Köpfe und bei Alina von Liebling ich blogge jetzt und Leonie von Minimenschlein. Mittlerweile sind es schon zuviele geworden, um jeden Einzelnen hier aufzuzählen, aber man findet sie alle verlinkt unter dem Beitrag von Pinkepank. Weiterlesen

Weihnachten, Silvester und alles dazwischen – So war es 2017

Weihnachten

Ja, ich weiß, es ist spät geworden. Nach üblicher Etiquette darf nun noch nicht mal mehr „frohes Neues“ wünschen und jetzt komme ich erst mit meinem Dezember-Rückblick um die Ecke. Wer will das denn jetzt noch lesen? Keine Ahnung, aber die Perlenwelt soll ja auch Erinnerungsstück sein, daher möchte ich dieses Weihnachten und diesen Dezember-Rest gerne doch noch für die Zukunft festhalten, ganz egal ob es noch gelesen wird oder nicht.

Weihnachten 2017

Unser Weihnachten war sehr kuschelig, mit vielen geliebten Traditionen, aber trotzdem irgendwie anders als sonst. Den Heilig Abend verbrachte die Perle dieses Jahr beim Papa, aber ich sah sie im Gottesdienst, wo sie als Maus und Sternentänzer im diesjährigen Krippenspiel mitspielte. Das war so süß und einfach wie wir früher. Nach der Kirche fuhr ich nach Hause, wo die Miniperle die Omama bespaßte, die an diesem Tag aus dem Heim zu Besuch war. Es gab leckeres Essen – meine Mama hatte viele leckere kalte Leckereien gezaubert und natürlich gab es meine geliebten eingelegten Maiskölbchen. Meine Frischkäse-Lachs-Röllchen waren leider versalzen und kamen weniger gut an…ein weiterer Küchenfail, ich sagte ja im Dezember schon, dass ich diesbezüglich grad irgendwie verflucht bin. Der Abend wurde noch sehr gemütlich, mit Bescherung, guten Gesprächen mit den Brüdern und viel zuviel Essen. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern #WIB vom 6./7. Januar 2018

Wochenende

Unser erstes Wochenende des Jahres 2018 liegt hinter uns und auch heute gibt es wieder ein Wochenende in Bildern. Alle anderen könnt ihr auch in diesem Jahr wieder bei Susanne von Geborgen Wachsen finden.

Samstag

Samstag Morgen fühlte ich mich furchtbar verkatert. Ohne auch nur einen Tropfen Alkohol getrunken zu haben.

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