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Tragen ist Liebe – Die neue Manduca XT – Anzeige & Verlosung

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Die Miniperle ist seit eh und je ja ein kleiner Klammeraffe. Ohne unser Tragetuch und später unsere Trage hätte ich in den ersten Monaten wohl überhaupt nichts geschafft. Sie ist einfach zufriedener, wenn sie dabei sein kann und an meine Brust oder meinen Rücken gekuschelt beobachten kann, was so los ist. Das hat sich auch bis heute wenig geändert, nur dass sie jetzt mit zunehmender Mobilität auch gern mal alleine bzw. an einer Hand die Welt erkundet. Aber irgendwann reicht ihr das dann auch und sie möchte wieder auf den Arm. Daher musste nun eine neue Trage her, denn auch wenn sie eher klein ist, so ist sie aus unserer Trage einfach rausgewachsen. Unter anderem auch, weil die Trage mit zunehmendem Gewicht einfach nicht mehr komfortabel ist. Weiterlesen

Bio-Sommersnacks – Die neuen Leckereien von HiPP (Anzeige)


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Sommerzeit ist ja bekanntlich DIE Ausflugszeit und einfach generelle Draußenzeit. Und wer viel draußen unterwegs ist, der braucht auch die richtige Verpflegung. Daher möchte ich euch heute die Sommersnacks des neuen Bio-Kinder-Sortiments aus Hause HiPP vorstellen (ich habe euch ja kürzlich schon einmal HiPP Neuheiten vorstellen dürfen). Die Menschen von HiPP haben sich nämlich ein paar Gedanken gemacht, was die kleinen Leute gerne unterwegs essen wollen und haben mit ihrem neuen Bio-Kinder-Sortiment einige neue und gesunde Snack-Alternativen für Kinder auf den Markt gebracht. Die neuen Produkte sind: Weiterlesen

Was passiert eigentlich beim Osteopathen? Ein Interview mit Laura Stückler

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Viele frischgebackene Eltern kennen das: Irgendwann kommt von irgendwo her der Rat, doch mal zum Osteopathen zu gehen. Doch viele wissen gar nicht, was das ist und was einen dort erwartet. Ich hatte da selbst lange keine Ahnung von, hörte nur von vielen Baby-Eltern Begriffe wie „Blockade“, „ganzheitliche Anamnese“ und dergleichen…aber was das so wirklich ist, das hat mir niemand erklärt. Und wer mich kennt, der weiß auch, dass ich an sich eher wenig Zugang zu alternativen Heilmethoden finde, das ist mir meist nur zuviel Geschwurbel. Bis ich Laura traf, die selber eine sehr gute Ausbildung zur Osteopathin hat und mir das Ganze nicht nur sehr einfühlsam und gut erklärte, sondern einfach auch zeigte. Da ich aber solches Wissen nur ganz schlecht für mich behalten kann und es am liebsten gleich an meine Leser weitergebe, habe ich Laura diesbezüglich ein paar Löcher in den Bauch gefragt… Weiterlesen

Unsere 12von12 im April 2018

Heute war wieder der 12. des Monats, also wieder Zeit für Tagebuchbloggerei in Bildern, 12von12 halt.

Der Morgen begann mit einer eher knötterigen Miniperle, die das Aufwachen eher semigut fand und vor sich hin meckerte. Alles war doof, nur das Hummelbild über dem Wickeltisch konnte sie ein wenig aufheitern (da fängt sie gleich an zu summen). Also machte ich das morgenmuffelige Sirenchen fertig und brachte sie zur Tagesmutter. Als ich wieder zu Hause parkte, traf ich noch kurz die Perle und den Perlenpapa, die gerade auf dem Weg zur Kita waren. Nach einem kleinen Schwätzchen ging jeder seinen Weg. Zu Hause gab es dann erstmal einen Kaffee… Weiterlesen

Die HiPP Früchtegläschen – Wir machen den Geschmackstest

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Der aufmerksame Leser weiß: Die Miniperle mag keinen Brei, mochte sie noch nie. Warum also sollten gerade wir einen Geschmackstest von HiPP-Früchtegläschen machen? Ganz einfach, die HiPP Früchtegläschen sind so viel mehr als Brei und kommen bei uns in vielerlei Bereichen zum Einsatz. Während ich bei der Beikost eigentlich eher auf Gläschennahrung verzichte, so nutze ich Früchtegläschen doch sehr gerne und nutze sie als natürliches Süßungsmittel für allerlei Beikost-Gerichte.

Das Leibgericht der Miniperle ist Naturjoghurt mit Frucht und Haferflocken. Praktisch hier ist, dass sich in diesem Brei alle möglichen Dinge „unterschmuggeln“ lassen. So füge ich gern etwas Sesammuß (Tahin) bei, für die Extraportion Eisen. Oder Öl, Leinsamen, Chia-Samen, das klappt alles super. Und mit Fruchtbrei aus den HiPP-Früchtegläschen schmeckt es alles auch richtig lecker. Wahlweise kommt auch frisches Obst in Form von Quetsch-Banane oder Beeren hinein, aber besonders wenn es schnell gehen muss, oder wenn wir unterwegs sind, sind die Früchtegläschen von HiPP eine tolle, leckere und vor allem praktische Alternative. Weiterlesen

Was Eltern im 2. Lebensjahr bewegt – 10 PostPostPartum-Challenges

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Das erste Jahr mit Baby ist ja bekanntlicherweise eine große Ausnahmesituation und stellt frischgebackene Eltern vor eine Herausforderung nach der Anderen. Aber wer glaubt, dass sich das mit dem ersten Geburtstag erledigt hat, der hat sich getäuscht. Denn auch im 2. Lebensjahr des Kindes warten so einige Dinge auf Eltern, die einem  vorher einfach keiner sagt. Heute möchte ich mal eine Liste dieser Dinge aufstellen…kennt ihr die so auch?

  1. Der Alltag ist zurück. Für viele endet nun die Elternzeit und ein neuer Abschnitt beginnt: Der als Working-Mom. Das bringt wieder einen ganz neuen Ablauf mit sich, neue Routinen, neue Herausforderungen. Diese Mehrfachbelastung und generell die Sache mit der Vereinbarkeit kann anfangs ganz schön anstrengend sein und bedarf einer gewissen Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat.
  2. Im 2. Lebensjahr gehen nun viele Kinder, zumindest zeitweise, in die Betreuung. Die berühmte Eingewöhnungsphase ist hier aber nicht nur für die Kids selber, sondern eben auch für die Eltern. Viele von ihnen empfinden einen gewissen Kontrollverlust und hadern anfangs sehr damit, dass sie nicht mehr alles von ihren Kindern mitbekommen. Der Trennungsschmerz ist beidseitig, manchmal sogar noch stärker auf der Elternseite als bei den Kindern.
  3. Die Wiederentdeckung der Freiheit. Mit der Rückkehr in den Job und die Möglichkeiten der Kinderbetreuung entdecken Eltern oft ihre Freiheit wieder. Nachdem das Babyjahr so intensiv ist und viele sich erstmal 100%ig als Mutter/Vater sehen, entdecken sie nun ihre eigenen Bedürfnisse wieder. Manchmal sind es die gleichen wie vorher, manchmal aber auch ganz Neue. Eine gewisse Selbstfindung findet wieder statt und kann ganz schön spannend, aber auch überraschend sein.
  4. Nun ist auch der Zeitpunkt, an dem sich viele mit der weiteren Familienplanung auseinander setzen. Im ersten Babyjahr wagen da viele noch nicht dran zu denken, aber mit dem ersten Aussortieren der Babysachen drängt sich ganz automatisch die Frage auf „brauchen wir das alles nochmal“? Sollen das Beistellbett, der Laufstall, die Babyschale aufgehoben werden für etwaige weitere Kinder, oder war es das?
  5. Viele Mütter entscheiden sich nun auch, abzustillen. Das ist oft des Wiedereinstiegs im Job geschuldet, der Betreuungszeiten, aber auch weil das Kind nun gut und gerne feste Nahrung isst und die Wiederentdeckung der eigenen Freiheiten da zusätzlich motiviert. Aber Abstillen ist auch eine emotionale Meisterleistung und bringt oftmals eine gewisse Melancholie mit sich. Das Kind wird groß, nabelt sich ab, die Mutter fühlt sich vielleicht zu einem gewissen Grad „ersetzt“. Das ist nicht zu unterschätzen und sollte behutsam angegangen werden.
  6. Im 2. Lebensjahr (für manche aber auch schon früher) kommt bei vielen auch der Zeitpunkt, dass das Kind anfängt zu laufen. Das ist erstmal eine ganz aufregende Sache, aber kann auch schnell etwas anstrengend werden. Kaum haben die Kleinen die neue Perspektive für sich entdeckt, wollen sie meist nichts anderes mehr tun und so laufen Mama und Papa tagein tagaus mit gekrümmten Rücken mit den Kleinen ihre Runden. Das kann ganz schön ins Kreuz gehen. Auch werden nun Ausflüge in Restaurants und Cafés erstmal völlig uninteressant und gar nicht mehr so entspannt wie in der Zeit, als sie noch zufrieden in ihrem Hochstuhl oder auf dem Stuhl saßen. Nein, jetzt wird in Etappen gegessen, während der andere mit dem Kind auf Entdeckungsreise geht. Aber keine Sorge, auch dies ist „nur eine Phase“ (Ooohmmm).
  7. Die Kommunikation nimmt zu, die Kids plappern nun gerne alles Mögliche (und Unmögliche) nach und es ist wirklich unglaublich putzig, diese ersten Sprachversuche zu beobachten. So werden gern allerlei Tierlaute nachgemacht, Gegenstände benannt oder Mama und Papa Befehle erteilt. Es ist doch sehr spannend, wenn man als kleiner Mensch merkt, dass man mit Worten bei den Großen Reaktionen auslösen kann. Als Eltern ist man in dieser Zeit sozusagen Übersetzer, denn während man selbst weiß, was diese verschiedenen, oft doch recht unverständlichen, Laute bedeuten, so kann der Rest der Welt wahrscheinlich erstmal noch nichts verstehen, was bei den kleinen Sprachkünstlern maximale Frustration hervorrufen kann.
  8. Mit der eigenen Sprache entdecken die Kleinen nun auch ihren eigenen Willen und können diesen auch kundtun. Die ersten Frust- und Trotzanfälle bahnen sich an und geben einen kleinen Vorgeschmack darauf, was da wohl noch kommt. So haben sie nun ihre bevorzugten Schlafanzüge, Trinkflaschen, Kuscheltiere und die Eltern stehen vor der Wahl zwischen „dafür sorgen, dass alles so ist wie gewünscht“ oder „den Frust aushalten und auffangen, wenn es nicht so ist wie gewollt“. Das ist neu für alle Beteiligten und bedarf ebenfalls einiger Gewöhnung.
  9. Mit der Mobilität muss das Haus bzw. die Wohnung weiter kindersicher gemacht werden. Hier empfiehlt es sich, nicht alles (oder das gesamte Kind) komplett abzusichern, sondern eine gewisse Waage zwischen „nichts gefährliches steht herum“ und „das Kind muss lernen, dass es nicht an Steckdosen gehen soll“ zu halten. Man sollte immer daran denken, dass man zwar seine eigene Wohnung kindersicher machen kann, die der anderen (die man ggf. mal besucht) aber höchstwahrscheinlich nicht kindersicher sind und das Kind eben auch lernen soll, dass man an Couchtischecken vorsichtig sein sollte, sich an Türen die Finger klemmen kann und Steckdosen generell ein No-Go sind.
  10. Die Realisation, wie schnell die Zeit doch vergeht, und die damit einhergehende Melancholie ist um den ersten Geburtstag herum am stärksten, holt einen aber mit jedem Entwicklungsschritt im 2. Lebensjahr (und darüber hinaus) erneut ein. Man kann oft gar nicht glauben, dass die Kleinen nun schon so lange bei einem sind. Einerseits kommt es einem wie gestern vor, dass sie geboren wurden, andererseits ist der Unterschied zwischen dem winzigen Baby damals und dem kleinen Persönchen heute so riesig und in der Zwischenzeit so viel passiert. Da kann man schon mal innehalten und sich wundern.

Das waren die gängigsten großen Herausforderungen für Eltern im 2. Lebensjahr der kleinen, nun offiziell nicht mehr Babys. Fallen euch noch andere Dinge ein? Dann ergänzt sie gerne in den Kommentaren. Weiterlesen

Couscous Schnitten mit Gemüse – Für kleine Feinschmecker

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Beim letzten 12von12 habe ich euch ja das Rezept für unsere geliebten Couscous Schnitten versprochen, hier ist es also. Sie sind perfekt für Baby Led Weaning und kleine Breifrei Esser, aber auch für Kleinkinder, die langsam die Breizeit hinter sich lassen und festes Essen haben wollen. Aber auch Erwachsenen schmecken die Couscous Schnitten aus Erfahrung sehr gut und gehen warm als Beilage oder kalt mit einem leckeren Joghurt Dip oder Kräuterquark.

Das braucht ihr:

  • Couscous
  • Gemüsebrühe und/oder heißes Wasser
  • frisches Gemüse (wir nehmen gern Paprika, Zucchini, Frühlingszwiebel, aber auch Möhren und Brokkoli gehen gut)
  • 1-2 Eier (je nachdem wieviel an Couscous Masse ihr macht, ich nehme 2 Eier pro Blech)
  • Olivenöl

Und so geht es:

  • Den Couscous in der Gemüsebrühe aufquellen lassen. Bezüglich der Menge die Anweisungen auf der Couscous Verpackung befolgen, ich nehme meist einen Ratio 1:2 (1 Teil Couscous und 2 Teile Brühe, wenn die Schnitten weniger gewürzt sein sollen kann man auch halb Brühe halb Wasser nehmen oder die Brühe ganz weg lassen. Je nachdem wie alt die Kids sind bzw. wie erfahren sie mit Gewürzen sind)
  • Das Gemüse ganz klein schneiden und mit dem Couscous vermengen
  • Das/die Ei(er) und 1-2 EL Öl dazu geben und alles gründlich verrühren
  • Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und bei 180 Grad ca. 15 Minuten im Ofen backen.
  • Masse etwas auskühlen lassen und dann in Schnittchen teilen

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Ein Jahr Miniperle – ein Jahr Mom of two

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Zack, da ist ein Jahr um und das kleine Baby des Hauses ist gar kein Baby mehr. Naja, offiziell, natürlich ist sie nachwievor mein Baby, genau wie das große Zahnlückenkind nachwievor mein Baby ist (auch wenn ich sie das nicht mehr nennen darf).

Wahnsinn. Ich find die Sache mit der Zeit ja ziemlich seltsam. Besonders in diesem Jahr ist mir das aufgefallen. In  in gewissen Momenten (nehmen wir mal einen der vielen Schreiabenden in den ersten Monaten, oder die durchwachten Nächte während der ersten Zähnchen) hat man das Gefühl, dass die Zeit sich zieht wie ein Kaugummi und dass dieser Schub (auf den man sich fast mantramäßig beruft) einfach nie enden wird. Aber die Summe der Zeit rast förmlich an einem vorbei und man hat das Gefühl, sie rinnt einem durch die Finger. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern #WIB vom 13./14.1.2018

Ein schönes und seit langem endlich mal wieder trockenes und teilweise sogar sonniges Wochenende liegt hinter uns. Ich habe kürzlich im Radio gehört, dass dies vielerorts der dunkelste Winter seit langem sei (die Quellen sprechen von zwischen 24 und sogar 43 Jahren). Kein Wunder also, dass gefühlt jeder bei diesem Wetter die Möglichkeit nutzte, um auch etwas Sonne zu tanken. Aber von vorne…

Samstag

Unser Samstag begann geschäftig. Nach einem fixen Frühstück…

…haben wir geräumt, geputzt, sortiert und weggetan. Unter Anderem die neue Windellieferung der Miniperle. Natürlich hatte ich tatkräftige Unterstützung. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern #WIB vom 6./7. Januar 2018

Wochenende

Unser erstes Wochenende des Jahres 2018 liegt hinter uns und auch heute gibt es wieder ein Wochenende in Bildern. Alle anderen könnt ihr auch in diesem Jahr wieder bei Susanne von Geborgen Wachsen finden.

Samstag

Samstag Morgen fühlte ich mich furchtbar verkatert. Ohne auch nur einen Tropfen Alkohol getrunken zu haben.

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