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1000 Fragen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #20

1000 Fragen

Wahnsinn, heute machen wir die 400 der 1000 Fragen an mich selbst schon voll. Heute geht es um Neue Dinge, ob man sie tut, wie oft man sie tut und welchen Zauber sie haben. Außerdem auch noch um Dinge, bei denen ich mich taub stelle und geheime Pläne…uuuuh, spannend!

1000 Fragen an mich selbst #20

381: Wen hast du zu Unrecht kritisiert? Einige Menschen, gern aus Wut oder Enttäuschung heraus.
382: Machst du manchmal Späße, die du von anderen abgeschaut hast? Ja, aber meistens sage ich schon dazu „das habe ich hier gelesen“ oder „das habe ich zugesandt bekommen“.
383: Bestellt du im Restaurant immer das Gleiche? Nein. Ich lasse mich oft von der Tages- bzw. Saisonkarte inspirieren. Natürlich habe ich meine Lieblinge und mag auch wirklich nicht alles. Aber ich probiere auch gern mal eine neue Kombi der Dinge, die ich mag.
384: Gibt es etwas, das du insgeheim anstrebst? Einen 10 K Run und irgendwann in meinem Leben in eine Buchhandlung zu laufen und dort ein Buch im Regal zu sehen, wo mein Name drauf steht.
385: Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst? Ich verstehe die Frage nicht… 😉
386: Was begeistert dich immer wieder? Reisen. Immer wenn ich mit meinen Mädchen unterwegs bin, freue ich mich zwei so tolle Reisebegleiter zu haben, mit denen sogar schon bekannte Ziele immer wieder neu entdeckt werden und ganz und gar aufregend sind.
387: Welche Sachen kannst du genießen? Viele kleine und große Dinge. Ist mir eine zu generelle Frage und irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich sie hier schon ein paar mal fast so beantwortet habe.
388: Findest du es schön, etwas Neues zu tun? Absolut, das macht mein Leben so viel reicher. Stillstand ist der Tod, ich möchte immer dazu lernen und Neues entdecken. Ich mag Routinen, aber ich mag Neues noch mehr.
389: Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber? Wieder so eine „das kommt auf die Situation an“ und ich würde sagen, dass die besten Gespräche ein gesunder Mix aus beidem sind.
390: Was war dein letzter kreativer Gedankenblitz? Das sind meistens meine Artikel-Ideen, die gerne spät nachts kommen. Welcher genau das bei der Veröffentlichung dieser „1000 Fragen“ Folge sein wird weiß ich nicht.
391: Bei welchem Song drehst du im Auto das Radio lauter? Bei allen wo die Perle von hinten kräht „DAS IST MEIN LIEBLINGSLIIIIED!“
392: Wann hast du zuletzt enorm viel Spaß gehabt? Auf der Blogfamilia.
393: Ist dein Partner auch dein bester Freund oder deine beste Freundin? No partner – no answer.
394: Welchen Akzent findest du charmant? Im Deutschen: Den Niederländischen Akzent. Im Englischen: Den Britischen und den Irischen Akzent.
395: In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen? Wenn meine Mädchen einen Meilenstein erreichen.
396: Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert? Im März 2018. Aber so richtig glücklich bin ich noch nicht.
397: Ist an der Redensart „Aus den Augen, aus dem Sinn“ etwas dran? Nein, ich denke zwar dass Menschen das ein oder andere Gepäck (was eben auch menschlich sein kann) gut verstauen, aber Dinge (oder Menschen), die man nur wegpackt und sich nicht mit ihnen auseinandersetzt, holen einen irgendwann wieder ein.
398: Wie nimmst du Tempo aus deinem Alltag? Indem ich mich auf die Geschwindigkeit meiner Mädchen einlasse.
399: Machst du jeden Tag etwas Neues? Nein, auch wenn es etwas Schönes/Erstrebenswertes wäre, so ist es doch irgendwie auch utopisch und auch hier gibt es einen ganz normalen Alltag.
400: Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub? Wenn meine Große über 3 Zimmer hinweg ein Gespräch führen möchte. Oder wenn eine gewisse Person im Garten dumm herumlabert. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #19

100 Fragen, Perlenmama, Titelbild

Heute ist wieder Zeit für 1000 Fragen an mich selbst…Es ist wirklich zu einer schönen Routine geworden, auch wenn ich über manche Antworten wirklich länger nachdenken musste diesmal. Aber auch das ist ja eigentlich das Schöne daran…und ich find es toll, dass ich mir diese Zeit irgendwann in der Woche auch einfach nehmen MUSS.

1000 Fragen an mich selbst #19

361: Was war deine schlimmste Lüge? „Mir geht es gut, es ist alles in Ordnung…“
362: Erweiterst du deine eigenen Grenzen? Ja, ich teste sie regelmäßig und versuche, neue Dinge zu erlernen und zu schaffen. Herausforderungen motivieren mich und Erfolge stärken mich. Genau so lerne ich meine Grenzen aber auch besser kennen und kann einige von ihnen besser wahren.
363: Kannst du gut Witze erzählen? Nein, absolut nicht. Ich bin eher der Typ für trockene Kommentare oder sarkastische Antworten. Aber Witze generell find ich eh doof und habe auch keine Lust diese zu erzählen.
364: Welches Lied handelt von dir? Ganz und gar nicht arrogant.
365: Welche kleinen Dinge kannst du genießen? Viele kleine Dinge. Mit den Mädchen morgens noch im Bett kuscheln, das Geräusch wenn man Sprudelwasser ins Glas schüttet, das Gefühl am Ende eines heißen Tages wenn die Haut noch von der Sonne nachglüht, der erste kalte Tag nach langer Wärme, Popcorn in Kino, das Gefühl nach dem Laufen, ICE fahren…
366: Wofür kann man dich nachts wecken? Wenn man mich braucht.
367: Was würdest du gern an deinem Äußeren ändern? Einfach von allem etwas weniger, außer von meinen Sommersprossen.
368: Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden? Das hier sagt es alles. (das ist übrigens das heißeste Video von ihm…ever).
369: Lässt du dich leicht zum Narren halten? Ungern, aber manchmal passiert das, einfach weil ich oft ganz naiv doch noch an das Gute im Menschen glaube…bzw. glauben möchte.
370: Was würdest du gern mal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte? Mich komplett und ohne Sicherheitsnetz selbstständig machen.
371: Muss man immer alles sagen dürfen? Nein, wenn man etwas nur sagt um den anderen zu verletzen, dann kann man auch einfach mal die Klappe halten (schaffe ich auch nicht immer). Und wenn man sehr aufgebracht ist, dann sollte man mit „etwas sagen“ vielleicht noch warten (schaffe ich noch seltener).
372: Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken? 
373: Kannst du gut loslassen? Nein. Ich habe immer große Verlustängste, selbst wenn eine Veränderung überfällig ist. Wenn ich dann aber die Entscheidung für mich selber getroffen habe, dann aber auch konsequent. Es dauert nur, bis ich mal an diesem Punkt angelangt bin.
374: Wofür bist du dankbar? Für soviel, dass ich in einer Zeit und an einem Ort lebe/aufgewachsen bin, wo ich die Chancen habe/hatte, die ich habe/hatte. Für meine Mädels, die so unverhofft in mein Leben gepurzelt sind. Für gute Freunde, die mich in- und auswendig kennen. Für viele Erlebnisse, die ich über die Jahre sammeln durfte und immer wieder sammeln darf.
375: Sind Komplimente von Leute, die du nicht kennst, wichtig für dich? Generell habe ich Schwierigkeiten, Komplimente anzunehmen. Irgendwie habe ich da einen Impuls sofort dagegen zu argumentieren. Das schaffe ich bei Fremden aber irgendwie einfacher, als bei Freunden. 
376: Vor welchem Tier hast du Angst? Spinnen…total Klischee und irrational, aber ich habe da echt Panik.
377: Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt? Wegen des Verhaltens des Miniperlenpapas.
378: Was hast du immer im Kühlschrank? Frischkäse, Joghurt, Milch, Tonic Wasser/Gin, Gurke, Magarine
379: Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendung schaust? JA! Ich schaue generell nicht viel fern, wir haben ja auch gar kein eigenes TV-Programm mehr. Aber ich treffe mich gern mit meinen Mädels zum Bachelor gucken und mit einer anderen Freundin gucke ich regelmäßig GNTM. Klar, wir lästern dann gern, aber ich könnte jetzt nicht sagen, dass wir es zu 100% „ironisch“ gucken…aber wir wissen es zumindest ganz gut einzuschätzen (zum Ausgleich gucke ich dann aber auch sehr gern die Serie „Unreal“.
380: Wann hattest du die beste Zeit deines Lebens? Während meines Studiums in Maastricht. Ich war niemals davor und niemals seither so komplett erfüllt und glücklich. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #18

Eine neue Woche, eine neue Folge der 1000 Fragen an mich selbst. Diesmal wird es etwas delikat, aber auch das kann ja mitunter auch ziemlich spannend sein.

1000 Fragen an mich selbst #18

341: Worüber kannst du dich immer wieder aufregen? Über die Frau vom Perlenpapa, darüber wenn jemand bezüglich Menschen pauschalisiert, über Menschen, die die Anonymität des Internets nutzen um ohne Moral und Empathie durch Kommentare zu trollen und wenn Menschen meinen, über meinen Lebensentwurf urteilen zu müssen.
342: Kann jede Beziehung gerettet werden? Ganz klar: Nein. Und das ist sogar okay. Manche zwischenmenschlichen Beziehungen, sei es freundschaftlich oder romantisch, ist eben nicht für die Ewigkeit gemacht, sondern eher für einen Lebensabschnitt. Menschen verändern sich halt. Und es macht eben diese Freundschaften/Beziehungen, die länger und über Lebensabschnitte hinaus halten, um so spezieller und wertvoller.
343: Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden? Hm, vom Aussehen her meine Augen, wenn da nicht die hohe Anzahl an Dioptrien wäre. Ich mag meine Sommersprossen, aber mein Hautbild nicht unbedingt. Meine Hände auch, aber meine kleinen Finger sind krumm und einer fast unbeweglich. Ich mag meine Haare, nur die nun vermehrt auftretenden grauen Haare stören mich zunehmend. Irgendwie habe ich darauf keine genaue Antwort.
344: Womit hält du dein Leben spannend? Mit der Offenheit, jeden Tag zum Abenteuer werden lassen zu können.
345: Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen? Absolut, ich brauche sogar eine gesunde Portion Druck für meine Motivation.
346: Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden? Meine Studienzeit in Maastricht. Nie war ich glücklicher, nie war ich so optimal ausgelastet, gefordert und in mir ruhend. Es war eine unglaublich tolle Zeit mit allen Optionen. Ich vermisse sie manchmal so oft so sehr.
347: Findest du andere Menschen genau so wertvoll wie dich selbst? Ja, natürlich. Ich finde diese Frage etwas seltsam. Klar, unsere Instinkte werden bei Gefahr immer so funktionieren, dass wir uns selbst (oder eben unsere Kinder) als erstes schützen werden, aber generell bin ich kein egoistischer Mensch und finde diesen Charakterzug auch sehr unangenehm bei anderen Menschen.
348: Hast du immer eine Wahl? Ja. Ich habe immer die Wahl der Ergebenheit oder aktiv damit umzugehen, was das Universum mir beschert.
349: Welche Jahreszeit magst du am liebsten? Sie haben alle ihre Schönheit und ihre Schattenseiten. Im Frühling mag ich die ersten warmen Tage und wie die Natur förmlich explodiert…aber die Pollen machen mich in dieser Zeit echt fertig. Im Sommer mag ich es, wenn die Haut nach einem langen Sommertag quasi nachglüht und man ewig noch draußen sitzen kann…und generell einfach die meiste Zeit draußen verbringt…aber so richtig schlimme Hitze kann ich nicht ab und macht mich ebenfalls eher fertig. Im Herbst mag ich die vielen Farben, die frische Luft, endlich wieder hübsche Jacken und Schals anziehen…aber die immer kürzeren Tage machen mich auch melancholisch. Im Winter mag ich Schnee, oder glasklare und klirrendkalte Tage, Feuer im Kamin, Weihnachten, all das. Aber die langen dunklen Tage sind anstrengend und machen müde. Mal wieder eine „kommt drauf an“ Antwort, aber ich finde dass man die Jahreszeiten so wenig miteinander vergleichen kann und daher kann ich nicht sagen, welche ich am liebsten mag.
350: Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen? Da habe ich keine Präferenz, ich mag meinen Namen.
351: Wie eitel bist du? Fast kaum, ich habe eher das Gefühl, dass ich mich mit meinem Aussehen abgefunden habe und daher wenig Arbeit aufwende, um es noch irgendwie zu ändern.
352: Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand? Ich folge oft meinem Herzen, selbst wenn es keine rationalen Erklärungen gibt. Wenn es dann aber schief geht, fühle ich mich sehr dumm, da ich es ja irgendwie besser wusste.
353: Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen? Ich bin von der Kita nach Hause letztens ohne Anschnallen gefahren. Das macht man nicht.
354: Übernimmst du häufig die Gesprächsführung? Das passiert schon hin und wieder, aber ich reiße mich selten aktiv darum.
355: Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du? Ich nutze Humor, wenn ich unsicher bin, wie Chandler Bing. Ich habe ähnliche Erziehungsideen wie Lorelay Gilmore. Ich habe manchmal eine emotionale Whatever-Einstellung und eine Impulsivität wie Alex Karev. Und manchmal bin ich einfach so richtig schön weird wie Phoebe.
356: Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen? Lauter Herzensmenschen, leckeres Essen, Musik und Ausgelassenheit.
357: Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen? Nein. Das kann ich ganz ganz schlecht und fühle mich oft dazu überrumpelt, lauter Gegenargumente zu finden.
358: Wie gut achtest du auf deine Gesundheit? Es wird wieder besser, doch ich ertappe mich nachwievor immer wieder dabei, dass ich sie nicht zu der Priorität mache, die sie sein sollte.
359: Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein? Derzeit einen kleinen, aber generell gehört er für mich zu einem gesunden und ausgefüllten Leben dazu. Ich gehe relativ offen damit um und bin keine, die als prüde oder als „über dieses Thema peinlich berührt“ gilt. Aber ich bin auch kein „Oversharer“ und denke, dass es schon einer gewissen Diskretion bedarf, nicht alle reden eben gern darüber.
360: Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub? Beim Camping am Meer, mit meinen Mädchen und guten Freunden oder der Familie. Sonne muss sein, warm ist schön und einfach auch ein wenig Chaos. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #17

Neue Woche, neue 1000 Fragen Folge. Diesmal ist es schon Folge 17 mit den Fragen 321 – 340. Wahnsinn wie schnell das erste Drittel des Jahres vorüber gegangen ist, oder? War nicht letzte Woche erst Silvester. Aber wenn man dann genauer drüber nachdenkt ist in der Zeit trotzdem schon so viel passiert. Komische Sache, diese Zeit. Aber genug davon, hier sind die

1000 Fragen an mich selbst #17

321: Was gibt dem Leben Sinn? Meine Mädchen, Zeit mit tollen Menschen, Träume und Ziele.
322: Was hättest du gern frühzeitiger gewusst? Dass das Leben immer weiter geht (vor allem in der Pubertät, als jede Bodenwelle so unglaublich dramatisch war).
323: Wie alt fühlst du dich? Ende 20, maximal. Forever 29 (nicht umsonst wurde ich dieses Jahr auch schon zum 6. Mal 29).
324: Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust? Zuviel Körper für die Seele.
325: Kannst du gut zuhören? Ja, doch, ich glaube, denke, hoffe schon.
326: Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt? „Und was ist mit dem Vater…?“
327: Ist alles möglich? Ja, mit Geduld, Schweiß und auch Glück schon.
328: Hängst du an Traditionen? An manchen ja, ich mag es wenn man sich auf gewisse Dinge verlassen und freuen kann. Es ist aber auch keine Tragödie, wenn diese Traditionen an neue Umstände angepasst werden.
329: Kennt jemand deine finstersten Gedanken? Es gibt ein paar Herzmenschen, die meine Dämonen kennen. Aber viel mache ich auch einfach mit mir selber aus.
330: Wie sieht für dich der ideale Partner aus? Vom Aussehen her…hm…darauf habe ich keine Antwort, da ich kein bestimmtes Beuteschema habe.
331: Wonach sehnst du dich? Ruhe, Sorglosigkeit, dem Meer.
332: Bist du mutig? Ja, das bin ich.
333: Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit? Jein. Es gibt zwar nicht nur einen richtigen ort/eine richtige Zeit, aber gewisse Dinge müssen schon passen und das tun sie eben nicht immer. Und wenn doch, das ist das für mich immer irgendwie ein Zeichen, dass es so sein soll.
334: Wofür bist du dir zu schade? Den Erwartungen Anderer zu entsprechen.
335: Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten? Nein, ich brauche zwar immer meine Zeit ohne Menschen zum Auftanken, aber ein Jahr wäre mir zu lange und würde mich wohl wahnsinnig machen.
336: Wann warst du zuletzt stolz auf dich? Gestern, als ich den inneren Schweinehund besiegt habe und Sport gemacht habe.
337: Bist du noch die Gleiche wie früher? Ich bin noch nicht mal die Gleiche wie gestern, also NEIN, ganz sicher nicht. Wäre auch total bescheuert wenn doch.
338: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst? Eigentlich eher aus Alternativlosigkeit, obwohl ich nicht unbedingt traurig darüber bin, es macht Spaß…ist aber auch keine Dauerlösung.
339: Welche schlechten Angewohnheiten hast du? Zu lange im Bett rumliegen obwohl man schon wach ist, meine Aufschieberitis.
340: Verfolgst du deinen eigenen Weg? Schon immer, so sehr, dass viele Außenstehende meinen, dass ihnen das nicht passt und es so ja wohl nicht gut sein kann. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #16

Heute geht es weiter mit den 1000 Fragen, mal wieder an einem Dienstag statt Montag, da gestern ja der Tag des Buches war und es da eine Rezension & Verlosung gab. Letzte Woche fand ich ein paar der 1000 Fragen an mich selbst ja ein wenig seltsam, ich bin mal gespannt wie es diese Woche wird.

1000 Fragen an mich selbst #16

301: Worin bist du ein Naturtalent? Schreiben, Lösungen finden, Leute bequatschen
302: Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert? Mir liegt es fern hier öffentlich Leute zu bewerten, daher werde ich diese Frage (wie vom Autoren ja eigentlich geplant) ganz still und diskret für mich selber beantworten.
303: In welcher Situation warst du unfair? Ich habe ein Talent dafür, den Perlenpapa für Dinge anzuschnauzen, für die er selber gar nichts kann. Zum Glück kennt er dies inzwischen und nimmt auch meine folgenden Entschuldigungen an.
304: Fühlst du dich fit? Leider alles andere als das.
305: Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt? Naja…man kommt so rum, nech?
306: Von welchem Buch warst du enttäuscht? Jedem Markus Zusak Buch, welches ich nach „Die Bücherdiebin“ gelesen habe.
307: Welchen Grund hatte dein letzter Umzug? Ich bin wieder in mein Elternhaus gezogen, das ist wunderschön und die Mädels lieben es, mit Oma und Opa im gleichen Haus zu wohnen (ich find es natürlich auch cool und mitunter auch praktisch)…und die Perle hat es auch nicht weit zum Papa.
308: Neigst du zu Schwarz-Weiß-Denken? Nein, das wirklich nicht. Und wenn ich merke, dass es mir passiert, versuche ich es zu ändern. Es gibt wenig, was ich mehr hasse.
309: Was fühlst du, wenn du verliebt bist? Alles ist bunter, schöner, aufregender und vor allem: möglich. Und schlafen brauche ich ja auch nicht mehr, man könnte ja was verpassen.
310: Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken? Meistens, ja. Das muss aber nicht zwingend Alkohol sein.
311: Welche Dinge stehen noch auf deiner To-Do-Liste? Mein Buch. Seit ewig. Eine Fernreise mit den Mädels, ein Wochenende am Meer mit einer Freundin…ach, so viel.
312: Hegst du oft Zweifel? Ja. eigentlich immer.
313: Womit bist du unzufrieden? Mit meinem Fitnesslevel.
314: Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug? Mit Vorfreude und Aufregung (positiv).
315: Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“? Joa, aber eher im Sinne von Karma. Es ist nicht unbedingt die von mir gewaschene Hand, die auch meine Hand waschen wird.
316: Bist du schon mal schikaniert worden? In der Schule viel und oft. Schön war das nicht. Aber ich glaube auch, dass es mich empathisch gemacht hat. Wäre es mehr gewesen, hätte dies aber auch das Gegenteil bedeuten können.
317: Wie spontan bist du? Sehr. Und ich mag es auch sehr spontan zu sein.
318: Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos? JA! Es gibt Menschen, für die ich ALLES tun würde.
319: In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle? Da ich Schuldgefühle hasse, versuche ich immer mich wenigstens zu entschuldigen, dann sind die eigentlich auch meistens wieder weg.
320: Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft? Ich pflege einige Freundschaften schon seit mittlerweile 32 Jahren. Ich empfinde es als großen Segen, dass es Menschen gibt, die mich so lange und gut kennen. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #15

Mein Wochenende in Bildern kam ja (aus Gründen) einen Tag später, daher gibt es auch die neue Folge der 1000 Fragen an mich selbst einen Tag später. Macht ja nix, ne?

1000 Fragen an mich selbst #15

281:  Malst du oft den Teufel an die Wand? Oh ja. Ich kann mich quasi verlieren in „Was wäre wenn“ Szenarien, in denen alles schief geht. Aber wenn ich mich dann genug in etwas hineingesteigert habe, dann versuche ich es meistens trotzdem und meistens geht es dann gut…vielleicht auch wegen meiner anti-teuflischen Vorbereitungen…?
282: Was schiebst du zu häufig auf? Alles. Aufräumen, Papierkram, aber vor allem Papierkram aufräumen. Generell sind es oft gerade die kleinen Aufgaben, die dann durch’s Aufschieben viel größer werden und mehr Zeit beanspruchen, weswegen ich sie dann weiter aufschiebe…ein Teufelskreis (und ein ziemlich bescheuerter noch dazu).
283: Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen? Ethisch gesehen: Ja, Leben ist wichtig. Persönlich gesehen bin ich kein großer Tierfreund und sie sind mir emotional lange nicht so nah wie Menschen. Denke ich, dass es deshalb egal ist wie man mit ihnen umgeht? Ein klares NEIN!
284: Bist du dir deiner selbst bewusst? Hier weiß nicht nicht was gemeint ist, fehlt da ein Wort? Natürlich bin ich mir bewusst, dass ich bin. Und ich ich bin. Hä?
285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich? Natüüürlich (vorsicht Klischees) die Geburten meiner Kids, mein Uni-Abschluss, mein 30. Geburtstag, mein erster Tag in den Staaten, mein letzter Tag in den Staaten…
286: Was wagst du dir nicht einzugestehen? Hier nehmen sich die 1000 Fragen aber sehr wichtig, wenn sie meinen, dass ich es mir ausgerechnet hier plötzlich eingestehen könnte, was?
287: Bei welcher Filmszene musst du weinen? Das Ende von „Hinter dem Horizont“ wenn er (vorsicht Spoiler) seine Kinder wiedersieht und die Kinder ihre Mutter wiedersehen. Waaah, schnief.
288: Welche gute Idee hattest du zuletzt? Letztes Wochenende spontan nach Berlin zu fliegen.
289: Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen? Meinen Blog halt und das was hier steht. Duh.
290: Verzeihst du anderen Menschen leicht? Leicht mache ich es ihnen nicht. Aber nach einer ernstgemeinten und ernstzunehmenden Entschuldigung dann doch. Und dann auch komplett.
291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr? Hm. Mich klein machen lassen?
292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben? Liebeskummer. Ich hasse es.
293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“? Nein, dazu bin ich zu neugierig und ich möchte immer gern alle Fakten haben um selber zu entscheiden ob ich mich mit einer Sache befassen will oder nicht.
294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer? Ich wünschte oft, es wäre weniger wichtig.
295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer? Eher Zukunftsträumer, die Vergangenheit kann man ja nicht ändern, die Zukunft schon.
296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an? Leider oft wie eine kleine Naturgewalt.
297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter? Einige, andere weniger. Irgendwie find ich es doof das hier zu beurteilen.
298: Wo bist du am liebsten? Egal wo, hauptsache meine Mädchen und meine Beste sind dabei.
299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet? Viel? Nein. „Genug“? Ja.
300: Was ist dein Lieblingsdessert? Creme Brulee. Oder raw Cookie Dough. Dann gern auch ohne Vor- und Hauptspeise. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #14

1000 Fragen Titelbild Perlenmama

Zeit für ein paar Fragen und Antworten, wir nähern uns rasant der 300 bei den „1000 Fragen an mich selbst“. Diesmal waren auffallend viele Fragen dabei, für die es eine „Es kommt drauf an“-Antwort gibt. Diese find ich immer ein wenig schwierig, weil man hinterher genau so schlau ist wie vorher. Nun denn, aber bei 1000 Fragen müssen davon wohl halt ein paar dabei sein.

1000 Fragen an mich selbst #14

261: Über welche Themen unterhälst du dich am liebsten? Das kommt eigentlich ganz auf den Gesprächspartner an. Mit manchen über Politik, mit anderen über das Bildungswesen, mit noch anderen über das Tagesgeschehen oder Fußball, oder Philosophie. Ich interessiere mich für viele Themen, aber der richtige Gesprächspartner ist da einfach wichtig.
262: Kannst du leicht Fehler eingestehen? Es hat etwas gedauert aber mittlerweile bin ich ganz gut darin zu sagen „War doof, tut mir echt leid“ und es auch so zu meinen. Aber das mache ich nur, wenn ich es auch meine. Fehler eingestehen, die in meinen Augen keine Fehler sind (oder berechtigt), das ist echt nicht mein Ding.
263: Was möchtest du nie mehr tun? Mich für irgendwen klein machen.
264: Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise? Anything can happen.
265: Sagst du immer die Wahrheit? Wer tut das schon?
266: Was bedeutet Musik für dich? Musik ist ein Katalysator meiner Launen. Bin ich traurig, macht Musik mich trauriger, bin ich fröhlich, macht Musik mich fröhlicher und so weiter.
267: Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht? Haha, ja, für den dramatischen Effekt.
268: Arbeitest du gern im Team oder lieber allein? Kommt mal wieder auf das Team an. Mit manchen geht das super und sogar besser, mit anderen eben nicht so gut. Lässt sich pauschal nicht beantworten. Aber wenn es um etwas geht, dann bin ich sehr fokussiert und will es eben so gut wie möglich machen und bin schnell von solchen genervt, die Abkürzungen nehmen wollen oder sich mit „fertig“ zufrieden geben.
269: Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht? Mir fällt keiner ein, also gibt es wohl keinen.
270: Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht? Na, die für meine Mädels. Das ist soviel größer als man es sich je vorstellen könnte.
271: Denkst du intensiv genug über das Leben nach? Manchmal zuviel aber generell versuche ich die Dinge nicht zu zerdenken, ändert ja eh nix.
272: Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher? AB-SO-LUT! Ich versuche es dann ganz tollpatschig zu überspielen, gelingt mir aber nicht immer.
273: Bist du autoritätsgläubig? Bedeutet dass, dass ich Leuten alles glaube, nur weil sie Autoritätspersonen sind? Dann NEIN! Das hat mir schon oft Probleme bereitet, weil ich Leuten nicht automatisch glaube, nur weil sie Autoritätspersonen sind. Wenn sie auch Wissen/Expertise oder whatever haben, dann gern, aber nicht wegen ihres Rangs.
274: Bist du gern allein? Ich brauche Zeit alleine um wieder aufzutanken. Und ja, ich kann gut allein sein und bin es mitunter auch echt gern.
275: Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt? Äh, darauf gibt es keine allgemeine Antwort. Was meinen die damit? Man versucht doch generell seine Interessen durchzusetzen und schaut, wo es Kompromisse mit den Interessen anderer gibt. Das nennt sich doch „in einer Gesellschaft leben“. Seltsame Frage.
276: Welchen guten Zweck förderst du? Ein Alleinerziehenden-Netzwerk und ein Stipendiennetzwerk für Kids/Jugendliche mit bildungsfernem Hintergrund.
277: Wie sieht dein Traumhaus aus? Es steht am Meer und hat nen Garten mit Hängematte. Oh, und ein Bibliothekszimmer.
278: Machst du leicht Versprechungen? ich hoffe nicht. Das muss ich mal beobachten.
279: Wie weit gehst du für Geld? Nicht sehr weit.
280: Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist? Ooooh ja. Ist aber auch nix, was ich unbedingt ändern würde, ich bin da eher authentisch. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #13

Und weiter geht es mit den 1000 Fragen an mich selbst, heute mit den Fragen 241 – 260, die 13. Folge dieser Aktion nämlich. Und auch mal wieder an einem Dienstag, da ja gestern noch Feiertag und eigentlich noch Wochenende war.

1000 Fragen an mich selbst #13

241: Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen? Nee, eigentlich nicht. Ich denke, dass ich schreiben soll, da ich es einfach schon immer getan habe…aber ob das nun wirklich eine Berufung ist…keine Ahnung.
242: Bist du nach etwas süchtig? Ich habe eine Sucht-Personality. Wenn ich etwas toll/gut/lecker finde, dann kann ich mich nur schwer zügeln.
243: Wessen Tod hat dich am meisten berührt? Der meiner Oma und der der anderen Perlenoma.
244: Wie würde der Titel deiner Autobiografie lauten? „Wie man ohne Plan trotzdem irgendwie ankommt“
245: In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest? Sehr schwierige Frage, darüber muss ich ein wenig nachdenken.
246: Wann muss man eine Beziehung beenden? BEVOR man sich nach Alternativen umschaut, mit denen man glücklicher zu sein glaubt.
247: Wie wichtig ist dir deine Arbeit? Sehr wichtig derzeit.
248:Was würdest du gern gut beherrschen? Noch mehr Fremdsprachen wie Spanisch oder Italienisch, oder Arabisch.
249: Glaubst du, dass Geld glücklich macht? Nein. Ich glaube, dass man mit Geld einfach andere Sorgen hat als ohne Geld.
250: Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden? No partner, no answer.
251: In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut? Schwimmen
252: Heuchelst du häufig Interesse? Doch, ja…das mache ich gelegentlich.
253: Kannst du gut Geschichten erzählen? Laut der Perle ja.
254: Wem gönnst du nur das Allerbeste? Meinen Kids, meiner Familie, meinen Freunden. Was ist das denn für eine Frage? Eigentlich allen Menschen, ich gönne kaum einem etwas schlechtes. Eigentlich nur drei Menschen auf dieser Welt.
255: Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst? Meine Oma vor der OP zu sehen bei der sie starb und der Perlenoma Tschüss zu sagen, das letzte Mal als ich da war (auch bevor sie starb).
256: Kannst du dich gut ablenken?  Darin bin ich ein wahrer Meister.
257: In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten? Kleider.
258: Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde? So viel. So so so viel.
259: Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören? Nein, ich bin gerne eine Frau.
260: Wer nervt dich gelegentlich? Alle Menschen, inklusive mir selbst. Bin da quasi Teilzeit-Misanthrop. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #12

Und weiter geht es im Reflektionsexperiment „1000 Fragen an mich selbst“. Wahnsinn, wie weit wir schon gekommen sind. Heute geht es um Fragen 221 bis 240, um Ängst, gefährliche Situationen und um Schubladen. Ziemlich interessante Kiste mal wieder. Mehr Fragen und Antworten findet ihr wie gewohnt bei Pinkepank.

1000 Fragen an mich selbst #12

221: Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick? Es ergibt eigentlich keinen Sinn, wenn man bedenkt was Freundschaft heißt. Aber es ist mir tatsächlich schon mehrfach passiert, dass ich eine quasi instante Verbundenheit empfunden habe, als ich ein paar Menschen in meinem Leben traf, eine davon ist seit nunmehr 10 Jahren meine Beste.
222: Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause? Ja, muss ich. Ich habe auf relativ unangenehme Weise gelernt, was passiert, wenn ich das nicht mache.
223: Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen? Oh ja. Nicht zu kontrollieren, das manchmal ziemlich dumme Herz.
224: Steckst du Menschen in Schubladen? Ich versuche es nicht zu tun und bin immer dafür dankbar, wenn mir jemand aufzeigt, wenn ich es unbewusst doch tu. Ich habe in Psychologie gelernt, dass Schubladendenken evolutionstechnisch sogar sinnvoll ist, weiß aber auch, dass es gesellschaftlich eher schadhaft und dem Individuum gegenüber ungerecht ist.
225: Welches Geräusch magst du? Wenn man Sprudelwasser in ein Glas gießt. Das Tippgeräusch auf der Tastatur. Klaviermusik. Kinderlachen (dieses süße, unkontrollierte Glucksen, ihr wisst schon).
226: Wann warst du am glücklichsten? Meine glücklichste Zeit war glaub ich meine Zeit in Maastricht.
227: Mit wem bist du gern zusammen? Mit meinen Mädchen, meiner Besten, meinen Freunden.
228: Willst du immer alles erklären? Ja, aber es wird ganz schnell zur Rechtfertigung.
229: Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden? Als ich im Kinderzimmer ohne große Panikattacke eine Spinne…äh…entsorgt habe.
230: Was war deine größte Jugendsünde? Too many to count and tell.
231: Was willst du einfach nicht einsehen? Dass nicht „jeder das kriegt, was er verdient!“. Ich halte sehr Stur an der Idee von Karma und einer kosmischen Gerechtigkeit fest, auch wenn ich das alles nicht erklären kann.
232: Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig? Eine Geschichte mit einer Plastiktüte. Seit nun fast 20 Jahren. Weiter werde ich hier nicht drauf eingehen, ein paar wissen aber, was gemeint ist.
233: Welchen Tag in deinem Leben würdest du gerne noch einmal erleben? Graduation.
234: Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld? Derzeit Geld, sonst aber Zeit.
235: Würdest du gern in die Zukunft schauen können? Ja, teilweise schon. Ich bin einfach sehr neugierig.
236: Kannst du gut deine Grenzen definieren? Nein und wenn ich es tu, habe ich sofort ein schlechtes Gewissen.
237: Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten? Ja, schon oft. Am gruseligsten fand ich die Situation, als ich die Nacht von Augusta (Georgia) nach Miami (Florida) durchgefahren bin und bei Palm Beach kein Benzin mehr hatte. Habe dann an einer absolut verlassenen Tankstelle mit Nachtschalter angehalten. Man musste dort vor dem Tanken bezahlen, also ging ich an jenen Nachtschalter. Dort lag ein angebissenes Snickers und stand eine offenen Colaflasche…aber es war kein Mensch weit und breit zu sehen. Als ich die Klingel gedrückt hatte, fiel mir auf, dass dort ein offenes Auto mit laufendem Motor stand…und irgendwie kam mir dann in den Sinn, dass ich mich vielleicht mitten in einem Tankstellenraub befand. Ich ging also ganz langsam und verwirrt blickend zurück zum Auto und dachte die ganze Zeit, man würde mir doch bestimmt jetzt in den Rücken schießen. Wieder auf dem Highway rief ich die Polizei, die sofort einen Wagen zur Tankstelle schickte. Die nette Dame am Notruf blieb dann so lange mit mir am Telefon, bis ich eine weitere Tankstelle gefunden hatte und mich ein wenig beruhigt hatte. Ich weiß nicht, ob dies wirklich eine gefährliche Situation war, aber ich war mir in dem Moment fast sicher, dass man gleich auf mich schießen würde. Die Erinnerung gibt mir besonders dieses Gefühl heute noch Gänsehaut.
238: Hast du einen Tick? Im sinne von „Angewohnheit“? Ich knacke meinen Nacken (und ernte bei einigen Freunden damit immer wieder böse Blicke…obwohl ich es selten absichtlich mache).
239: Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme? Der Weg ist das Ziel und der sollte schon glücklich sein.
240: Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen? Mit meinen Mädchen, natürlich! Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #11

1000 Fragen an mich selbst, Perlenmama

Und weiter geht es mit den 1000 Fragen an mich selbst, nun sind wir schon bei den Fragen 201-220. Wahnsinn. Seid ihr noch dabei? Bei mir ist es ja so, dass ich mittlerweile auch im Alltag oft wieder an die ein oder andere Frage denke und überlege, ob meine Antwort darauf auch wirklich richtig war…im Sinne von „Stimmt das überhaupt oder will ich einfach, dass es so ist?“. Ich glaube ich hinterfrage da eher meine eigene Ehrlichkeit zu mir selbst, denn oft erwische ich mich dabei auch beim „Schönreden“. Kennt ihr das auch so? Weiterlesen