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Der Sommer findet draußen statt – Natur erleben mit „Krabbelkäfer“ des moses. Verlags

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Endlich, der Winter ist quasi auf dem Abzug, der Frühling steht schon an der Tür. Nun kann man draußen ganz viele Frühlingsanzeichen (Schneeglöckchen, erste Schmetterlinge, Knospen an den Ästen) entdecken und dabei schon von einer Zeit träumen, in der man dann wieder viel Zeit draußen verbringen wird. Ich freue mich sehr darauf, auch weil ich das Gefühl habe, dass den Mädels diese Zeit draußen sehr gefehlt hat.

Bei uns läuft das jedes Jahr ziemlich ähnlich ab. Während am Ende Sommers sonnengeküsste, Regenwurm-rettende, Buden-bauende, Fallobst-essende, streunernde, kleine Entdecker mit dreckigen Füßen die Herbststürme, dicken Jacken und kürzeren Tage beweinen, so kommen im Frühjahr kleine weiße Gestalten aus den Häusern, die offensichtlich alles neu entdecken und erobern müssen. Sie begegnen allem was krabbelt und brummt äußerst schreckhaft, essen ihr Obst am liebsten verpackt und geschnitten und finden Dreck und Nässe erstmal eher ekelig. Weiterlesen

Jetzt schon an den Sommer denken – Urlaub buchen mit BestFewo

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Die Tage werden wieder länger, heller, wärmer und nach und nach kommen wir wieder aus unseren Häusern heraus. Manchmal habe ich das Gefühl, dass auch wir eine Art Winterruhe halten und nach den dunklen Monaten wieder voller Abenteuerlust die Welt sehen wollen. Zeit also, um sich über die Reisen des anstehenden Sommers Gedanken zu machen…immerhin ist jetzt die Auswahl noch groß und tolle Schnäppchen winken für die, die sich früh festlegen. Außerdem hat man so auch noch was von seiner Vorfreude und kann sich optimal vorbereiten.

Nun ist die Auswahl an Urlaubsmöglichkeiten für Familien sehr umfangreich. Man kann ganz klassisch in ein Hotel fahren, man kann sich für einen Campingurlaub entscheiden, mit einem Schiff verschiedene Ziele anvisieren, eine Rundreise machen oder an einem Ort bleiben, oder man kann sich für ein Ferienhaus entscheiden. Dies hängt natürlich auch davon ab, was man von einem Urlaub erwartet und was einem wichtig ist. In einem Hotel hat man eine Rundum-Versorgung, die Betten werden gemacht, man muss sich nicht um den Einkauf oder den Abwasch kümmern und bekommt oftmals auch einiges geboten. Hier ist man aber auch auf den Ablauf im Hotel angewiesen, die Esszeiten sind feste, der Putzdienst kommt auch zu einer bestimmten Zeit und generell sind dort meist sehr viele Menschen auf einem Fleck, mit denen man in Berührung kommt. All dies hat man in einem Ferienhaus nicht, man ist zwar für die Versorgung selber verantwortlich, bewahrt sich jedoch auch eine gewissen Flexibilität und eben auch Ruhe.

Manche Familien investieren in ein eigenes Ferienhaus. Das ist ganz praktisch, weil man dies mit den Dingen einrichten kann, die man braucht, so dass man generell mit leichterem Gepäck verreisen kann. Ehrlich gesagt bin ich hiervon jedoch trotzdem kein großer Fan. Wir sind ja eher die Entdeckertypen was das Reisen betrifft, daher würde ich ungern immer an den gleichen Ort fahren wollen. Klar ist es schön, wenn man sich an einem Ort schon richtig gut auskennt und vielleicht auch schon zu Hause fühlt. Jedoch ist es ja auch gerade spannend, sich an einem neuen Ort erstmal zurecht finden zu müssen. Daher finde ich das Angebot von BestFewo sehr praktisch. Hier hat man die Möglichkeit aus sehr vielen verschiedenen Ferienhäusern und -wohungen auszusuchen um genau das Domizil zu finden, welches zu einem und seinen Urlaubswünschen passt. Sollen es lieber die Berge sein, das Meer, ein See? Soll es ruhig und abgelegen sein, oder doch lieber in einer Stadt, wo viel los ist und man „mittendrin statt nur dabei“ ist? Auf BestFewo ist die Auswahl groß (über 90.000 Ferienwohnungen und -häuser alleine in Deutschland) und für jeden Urlaubstypen etwas dabei.

Besonders für Familien ist die Ausstattung eines Ferienhauses oder einer Ferienwohnung von großer Wichtigkeit. Immerhin möchte man ja ungern seinen kompletten Haushalt mitnehmen wollen. Da finde ich die Such- und Filterfunktion bei BestFewo sehr praktisch, da man sich hier nur die Häuser und Wohnungen anzeigen lassen kann, die auch wirklich zu einem passen. Braucht man einen Hochstuhl, ein Kinderbett, ein separates Kinderzimmer, eine Waschmaschine, Internet, eine Terrasse? Kein Problem. Möchte man gerne im Urlaub golfen oder surfen? Soll eine Wellness-Ausstattung dabei oder zumindest in der Nähe sein? Will das Kind gern einen Reitkurs belegen? Die Auswahl ist groß, einfach die Suche nach seinen individuellen Kriterien anpassen und schon sieht man alle Möglichkeiten, die den eigenen Vorstellungen entsprechen. Das spart Zeit und auch Frust, da man sich nicht erst durch etliche Angebote klicken muss, sondern schnell genau das findet, was man buchen möchte. Außerdem erspart es auch eine umfangreiche Recherche bezüglich des individuellen Angebots an allen möglichen Urlaubszielen.

Auch die Buchung ist völlig unproblematisch und wirklich einfach, da hier alles über BestFewo abgewickelt wird. So hat man auch eine gewisse Sicherheit, da man sich bei Problemen auch ganz einfach an BestFewo wenden kann. Das finde ich super, denn man weiß ja nie, was so alles passieren kann. Da ist es schön, wenn man sich darauf verlassen kann, dass man nicht die sprichwörtliche Katze im Sack kauft (bzw. mietet) und dann im Urlaub ganz alleine dasteht. Das gibt besonders in der Fremde ein gutes Gefühl.

Und wo soll es diesen Sommer hingehen? Auf eine Ostsee-Insel wie das schöne Rügen? An einen See der Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern? Oder doch in den schönen Schwarzwald um seine vielen Wanderwege zu erkunden? Die Auswahl für den Sommerurlaub 2019 ist schier endlos, also schaut doch schnell bei BestFewo vorbei, stellt euch eure Wunschsuche ein und schaut, wo es diesen Sommer hingeht. Urlaube erträumen ist doch viel cooler, wenn diese Träume dann auch noch in Erfüllung gehen.

Solltet ihr erwägen vielleicht sogar mit einer befreundeten Familie (oder sogar mehreren) in ein Ferienhaus zu fahren, dann lege ich euch meinen Artikel zu den Dos and Don’ts in einer solchen Konstellation ans Herz.

 

Eine saubere Sache – 2 Jahre Wickeln mit Lillydoo (Werbung)

Werbung für Lillydoo

Ziemlich genau vor zwei Jahren, knapp vor der Ankunft der kleinen Miniperle, kam sie das allererste Mal bei uns an: Die große Kiste mit den Pusteblumen. In ihr befanden sich sechs Pakete niedlicher kleiner Windeln mit ebenfalls kleinen Pusteblumen. Für uns ein weiterer Schritt in Sachen „Miniperlen-Vorbereitungen“ aber auch der Beginn einer wunderbaren Reise mit der Marke Lillydoo. Mittlerweile sind nicht nur die Windeln größer geworden, sondern auch das Kind. Die Box, die hier in regelmäßigen Abständen ankommt ist jedoch noch die gleiche.

War ich zwar von Anfang an überzeugt von den Windeln, so bin ich es nachwievor, diesmal jedoch auch mit einem Quäntchen Erfahrung. Wir sind mittlerweile bei Größe 5 angelangt, haben mehrere Design-Updates durch (bestellen dennoch nachwievor immer zwei Pakete mit dem Pusteblumendesign), die Special Editions zur Männerfußball-WM, neue zusatzfreie Feuchttücher, kuschelweiche Wickelunterlagen, verschiedene Updates zur Verpackung und die Einführung von Lillydoo in den Märkten von dm. Ich glaube, wenn man einer kleinen, aufstrebenen Marke wie Lillydoo so lange folgt und ihren Wachstum live miterleben kann, dann freut man sich mit ein klein wenig Stolz darüber…jedenfalls ist das bei uns so.

Warum wir uns damals für Lillydoo entschieden haben

Ich bin ehrlich: Ich war erstmal vom Windel-Abo überzeugt und vom Fakt, dass die Windeln zu uns nach Hause geliefert werden. Das hat eigentlich auch immer gut geklappt (bis auf zwei Mal, wo ich die großen Kisten dann doch selbst bei der Hauptpost abholen musste). Auch das Design hat mich sehr angesprochen und der Fakt, dass diese Windeln einfach ohne unnütze Zusätze und Schnickschnack daher kommen. Wenn man eine neue Packung Lillydoo Windeln aufreißt kommt einem kein übler Geruch entgegen und wenn die Windel voll ist, dann riecht man…naja, was eben drin ist, ohne scharfen chemikalischen „Bäm“ wie bei eigentlich allen anderen Windeln, die wir bei zwei Kindern über die Jahre ausprobiert haben. Dies ist auch einer der Gründe, warum wir so lange bei Lillydoo geblieben sind. Die Windeln haben bei uns bisher immer, ohne Ausnahme, dicht gehalten. Das ist schon erstaunlich. Bei anderen Windeln hatten wir schnell mal einen nassen Schlafanzug oder einen „Rücken-Crawler“.

Wegwerfwindeln mit gutem (naja okay, besserem) Gewissen

Mit einem grünen Herz sind Wegwerfwindeln ja generell eher ein Verbrechen. Es tut mir auch im Herzen weh, wenn ich daran denke, wieviele Windeln wir über die Jahre weggeworfen haben („Fun“ Fact, wir haben allein über unser Windelabo 2262 Lillydoo Windeln erhalten). Lillydoos Philosophie bezüglich ihrer Produkte lautet „so viel wie nötig, so wenig wie möglich.“ Hier achten sie darauf, dass sie biologisch abbaubare Stoffe nehmen wo möglich. All ihre Materialien stammen aus Europa und werden regelmäßig und gründlich geprüft. So sind die Lillydoo Windeln auch Deutschlands erste Windel, die nach OEKO-TEX® STANDARD 100 in der Produktkasse 1 zertifiziert ist.

Spannende Nebensache

Das Unternehmen Lillydoo macht aus der Windelbestellung eine runde Sache. Neben dem Lillydoo Club (wo man durch Treue tolle Extras bekommt) und der „Freunde Werben“ Funktion ist auch der Kundenservice wirklich auf Zack. Wir hatten einmal ein Paket Windeln in der falschen Größe in unserer Lieferung, welches uns ganz schnell und unkompliziert ersetzt wurde. Generell begegnete man uns stets freundlich und aufgeschlossen…einfach menschlich.

Eine weitere tolle Nebensache sind tatsächlich die Kartons, in denen die Lillydoo Windeln geliefert werden. Was haben wir nicht schon alles damit gemacht. Einerseits bewahre ich viele Kinderklamotten in diesen Kartons auf, andererseits eignen sie sich vorzüglich zum Spielen und Kreativ sein. Kisten haben ja ohnehin eine eher magische Wirkung auf Kinder, hier werden sie gern bemalt oder zu Höhlen umfunktioniert. Meine Freundin vom Blog Planning Mathilda bastelte kürzlich einen ganzen Bauernhof aus ihrer Lillydoo Kiste. Es gab auch schon eine Upcycling-Aktion, bei dem Kund*innen ihre schönesten Kreationen auf Instagram teilen sollten, hier ist eine coole Sammlung zusammen gekommen (schaut unbedingt unter #lillydooityourself auf Instagram…auch der Lillydoo Kanal ist sehr zu empfehlen, sie verstehen einfach etwas von schönen Bildern!). Dieser coole Upcycling-Bauernhof ist übrigens von Jennifer (Planning Mathilda).

Fazit Langzeittest

Für uns sind die Lillydoo Windeln tatsächlich alternativ-los. Die einzige Alternative, die ich mir bei einem weiteren Kind vorstellen könnte, sind Stoffwindeln. Bis dahin sind die Lillydoo Windeln für uns die beste und schönste Wahl, die wir tatsächlich noch nie bereut haben. Es gibt übrigens eine ganz tolle Möglichkeit bei Lillydoo, dass man sich einfach ein Testpaket Windeln und Feuchttücher nach Hause bestellen kann, bevor man sich für diese Windeln entscheidet. So können die Windeln ganz von selbst überzeugen.

 

Keine Geschenkidee? Ausgefallene und personalisierte Geschenke von radbag

Webung, Perlenmama, radbag, Weihnachten

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Ich hasse es ja, Geschenke zu kaufen. Also lasst mich das erklären: Ich LIEBE es zu schenken, es macht mir wirklich Freude. Aber in die Stadt zu gehen um irgendeinen Mist zu kaufen, nur weil ich noch ein Geschenk für XY brauche, das macht mich irre. Und das macht auch einfach keinen Spaß. Aus diesem Grund kaufe ich eigentlich das gesamte Jahr über Weihnachtsgeschenke. Einfach immer, wenn ich etwas sehe, wovon ich weiß, dass es XY unheimlich gut gefallen würde.

So bestellte ich kürzlich auf radbag einen Tischkicker aus Holz, einfach weil die Perle in der Pause am liebsten am Kicker steht und auch im hiesigen Indoorspielplatz am liebsten die gesamte Zeit am Kicker verbringen würde. Zu meiner Freude schrieb sie dann, als es soweit war, auch wirklich einen „Kieka“ auf ihren Wunschzettel. So ein Zufall. Nur was gar nicht so einfach ist: Einen Kicker in der Wohnung bis Weihnachten zu verstecken (unserer steht nun in meinem Kleiderschrank hinter den hängenden Klamotten).

Aber so ist das mit dem online Shop radbag, man findet eigentlich immer etwas. Auch wenn man gar nix gesucht hat. So stolperte ich über einen coolen Emaillebecher, den man personalisieren lassen konnte. Ich habe mich bezüglich der Sprüche ziemlich ausgetobt und raus kam ein Becher, den ich mir kurzum selber schenkte. Ein weiterer wird zu Weihnachten verschenkt, noch einer zum Geburtstag. Und dies wird wohl auch nicht der Letzte sein, ich habe noch so einige Ideen (und liebe Emaille).

Auf radbag gibt es aber nicht nur Kicker und personalisierte Geschenke, sondern auch lauter Gimmicks und freche und frische Ideen, auf die man ohne radbag nie gekommen wäre. So habe ich mich in einen individualisierbaren Neonschriftzug verliebt, der nun an meinem Schlafzimmerfenster hängt. „Jul“ steht dort, Norwegisch/Dänisch/Schwedisch für „Weihnachten“ (und ja, ich ahbe daran gedacht, es spiegelverkehrt aufzuhängen…wenn auch nur knapp). Ich mag es sehr, besonders da wir dieses Jahr die Vorweihnachtszeit ja in Kopenhagen eingeläutet haben. Ich weiß noch nicht, ob ich es im Januar abhänge oder veränder, generell ist es ja nichts strikt „weihnachtliches“, besonders wenn man dann etwas anderes damit schreibt.

Schon letztes Jahr habe ich euch ganz wundervolle Geschenkideen von radbag gezeigt und was soll ich sagen? Ihr Sortiment ist noch cooler geworden und ich denke, wenn man keine Ideen hat oder einfach etwas Spezielles und Ausgefallenes schenken möchte, dann ist man bei radbag ziemlich gut aufgehoben.

Und nun habe ich noch eine coole Verlosung für euch, denn ich verlose einen Einkaufsgutschein an euch im Wert von 30 Euro. Falls ihr also noch ein Geschenk braucht (oder euch in etwas im radbag-Shop verliebt habt, was ihr euch selber schenken wollt), dann hüpft gern mit in den Lostopf. Alles was ihr dafür tun müsst ist mal durch den Shop von radbag zu schauen und hier in einem Kommentar zu schreiben, welches geschenk ihr dort shoppen würdet (und gern auch für wen). Mitmachen könnt ihr bis zum 16.12.2018, dann wird ausgelost und ihr könnt losshoppen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und mit der Teilnahme gebt ihr euer Einverständnis, dass ich im Falle eines Gewinns eure Emailadresse an radbag weitergebe.

So, und nun ran an die Tasten, es will geshoppt werden!

 

Sauberer Spaß – Entspannte Alltagsroutine mit Playbrush

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Denkt ihr auch manchmal, dass ihr euch anhört wie eine kaputte Schallplatte? Auch wenn unser Alltag mit Hilfe unserer praktischen To_Do Listen recht gut klappt, so muss man manche Dinge trotzdem jeden Tag mehrfach sagen. „Gehst du bitte noch die Zähne putzen“ ist eins davon. Ich korrigiere: WAR eins davon. Denn seit die Playbrush bei uns eingezogen ist, reißt die Perle sich förmlich um das Zähneputzen, ja sie will die Zeit wenn möglich sogar ausdehnen. Ich erzähle euch heute was die Playbrush genau ist, wie das Ganze bei uns so funktioniert und habe sogar keinen Rabattcode für euch, falls die Playbrush bei euch unter dem Weihnachtsbaum liegen soll.

Kennt ihr die Playbrush schon? Das ist echt eine coole Sache, am unteren Ende der Zahnbürste der Kids wird ein kleiner Sensor befestigt, der via Bluetooth über die Playbrush App mit einem Tablet oder Smartphone verbunden wird. So können die Kinder mit der Putzbewegung ihrer Zahnbürste verschiedene Spiele bedienen und merken so gar nicht mehr, dass sie ihr kleinen Zähne blitzeblank schrubben. Natürlich ist die Playbrush noch nichts für die kleine Schwester, generell ist sie für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren gedacht. Aber sie lässt sich dennoch von der Begeisterung der Perle anstecken und da sie ihr ohnehin zur Zeit alles nachmacht, steht sie gern auch mit vor der Playbrush App und schrubbt, was das Zeug hält.

Die Perle liebt es zum Beispiel, Bilder mit der Zahnbürste auszumalen und dabei ist das Spiel so gestaltet, dass sie für die Verschiedenen Farben und Felder auch alle Bereiche der Zähne gut putzen muss. So putzt sie nicht nur gründlich, sondern auch gern mal länger als die erforderlichen zwei Minuten. Aber auch das „Hüpfspiel“ findet sie klasse (auch wenn sie sich manchmal ärgert, dass die Playbrush es genau mitbekommt, wenn sie nur auf einer Stelle putzt). Generell gibt es viele verschiedene Spiele, für manche braucht man zwar das Playbrush Abo, andere sind aber frei verfügbar, wenn man sich die Playbrush gekauft hat.

Es gibt auch eine praktische Auswertung des Zähneputzens für die Eltern. Ich fand das ganz praktisch, um mit der Perle noch einmal zu besprechen, dass es auch ganz wichtig ist, innen hinter den Zähnen gründlich zu putzen, den Bereich lässt sie nämlich gerne mal aus. Als wir drüber sprachen meinte sie, dass sie einfach nicht gut genug dran käme, also konnte ich ihr noch ein paar praktische Handgriffe zeigen, die das Ganze einfacher machen. Darüber hätten wir sonst wahrscheinlich erst gesprochen, wenn uns ein Zahnarzt darauf aufmerksam gemacht hätte.

Wir haben übrigens den Playbrush-Aufsatz für eine manuelle Zahnbürste, es gibt sie aber auch schon als elektrische Zahnbürste. Ich überlege, ob wir in Zukunft vielleicht nochmal darauf umsteigen, obwohl es derzeit auch mit der manuellen Bürste sehr gut funktioniert. Beim Starterset ist eine Zahnbürste dabei, aber auch ein transparenter Bildschirmhalter, der mit Saugnäpfen an der Badezimmerwand befestigt werden kann und so einen Absturz des Smartphones oder Tablets ins nasse Waschbecken verhindert und es gleichzeitig auch vor Spritzwasser schützt. Ziemlich durchdacht, die ganze Sache.

Generell kann ich für das Playbrush System eine sehr warme Empfehlung aussprechen, besonders für jene Familien, bei denen das Zähneputzen auch gern mal zum alltäglichen Drama wird. So klappt es gewiss auch bald ohne Tränen, dafür aber mit sehr viel Begeisterung. Solltet ihr das Ganze auch einmal ausprobieren wollen, dann bekommt ihr mit dem Code „PERLENMAMA“ 20% auf das gesamte Sortiment im Playbrush Shop. Vielleicht liegt bei euch ja dann auch eine Playbrush unter dem Weihnachtsbaum?

Dos and Don’ts im Ferienhaus mit mehreren Familien – Winterurlaub mit BestFewo

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Mit BestFewo findet man die schönsten Ferienhäuser für einen tollen Winterurlaub. Wie wäre es mit einer gemütlichen Hütte in den Bergen? Und wie wäre es, dort nicht nur mit der eigenen Familie, sondern in einer Gruppe mit noch anderen befreundeten Familien hinzufahren?

Dieses Jahr ist es endlich soweit, wir fahren über Silvester mit einer größeren Gruppe auf eine Hütte in den Bergen in den Winterurlaub. Lange haben wir davon gesprochen wie schön das doch mal wäre, aber wie das oft bei größeren Gruppen so ist: Wenn sich keiner verantwortlich fühlt, die Planung in die Hand zu nehmen, dann bleibt es bei der schönen Vorstellung. Doch wir hatten Glück und ein Planungstalent dabei. So geht es zwischen den Jahren und über Silvester mit vielen Familien gemeinsam auf eine Hütte in Österreich. Die Gruppe ist so bunt wie das Leben selbst und ich freue mich auf diese gemeinsame Zeit.

Schon im Vorfeld gibt es viel zu beachten. Die Leute müssen gefunden werden, die verbindlich zusagen. Die Location muss ausgesucht, alle Eventualitäten geklärt, das Ganze gebucht und dann die einzelnen Zahlungen „eingetrieben“ werden. Das kann schon einiges an Arbeit bedeuten, da braucht es eine energische und direkte Person, die dies übernimmt. Die Feinheiten (Was essen wir, wer reist mit wem an und wer bekommt welches Zimmer) sind Fragen für später, wenn die fundamentalen Dinge geklärt sind.

Stehen die Eckdaten, dann geht es an die Feinheiten. Was bringt jede Familie für sich mit, was kann man aufteilen? Wer kommt wann und woher, kann man sich da vielleicht sogar zusammenschließen? Gibt es Ideen für das Essen (bei uns stand zum Beispiel relativ schnell fest, dass es an Silvester Raclette geben soll, natürlich müssen dafür die Grills mitgebracht werden) und müssen die Zutaten hierfür mitgebracht oder können sie vor Ort eingekauft werden? Dies gilt es auszuloten, ohne dass man sich in Details verrennt. Auch hier kann es praktisch sein, wenn ein paar „Hüte“ für Verantwortlichkeiten verteilt werden.

Nun ist es nicht so, dass so eine wenig homogene Gruppe auf einer Hütte das beste Umfeld für jeden ist. Es kann sehr laut und wuselig werden und die eigenen Bedürfnisse könnten hier vielleicht sogar untergehen. Da es aber auch Urlaub für alle ist, sollte es natürlich kein Dauerstress für jemanden bedeuten. So sollte sich jeder vorher überlegen, ob diese Art von Urlaub überhaupt etwas ist, woran man Spaß hätte.

„Bedürfnisse“ ist übrigens ein gutes Stichwort, denn auch diese können sich unterscheiden. Während der eine unter Urlaub versteht, lange zu schlafen, so möchte der andere vielleicht der erste auf der Piste sein. Hier ist Rücksicht gefragt und der ehrliche Versuch beider Parteien, Kompromisse zu finden. Generell sollte es möglich sein, dass jeder auch mal seines Weges geht, ohne dass es so rüberkommt, dass man sich abschottet oder lediglich sein eigenes Ding durchziehen will.

Auch das Essen kann ein heikles Thema sein. Zum einen gibt es natürlich Menschen, die sich vegetarisch oder eben auch vegan ernähren. Dies sollte respektiert werden und zumindest darauf geachtet werden, dass es Optionen für diese Menschen gibt. Jedoch von allen zu verlangen, sich nun auch auf diese Art zu ernähren halte ich für übertrieben. Man hat ja immer die Möglichkeit, bestimmte Zutaten auszulassen, dennoch sollte es so zubereitet sein, dass dies auch möglich ist.

Generell sind Respekt und Rücksicht einfach die Dinge, mit denen so ein Urlaub steht und fällt. Klar hätte jeder wohl mehr Ruhe und auch mehr Freiheiten, wenn er nur mit seiner Familie unterwegs wäre. Andererseits gibt es ja nunmal auch sehr viele Vorzüge einer so großen Reisegruppe (klar, sonst hätte man sich ja auch nicht dazu entschlossen, auf diese Art und Weise Urlaub zu machen). Ein weiterer wichtiger Punkt ist natürlich die direkte und ehrliche Kommunikation. Man sollte seine Bedürfnisse („ich muss mich mal eben ausruhen“ oder „mit ist langweilig, wer kommt mit nach draußen?“) klar kommunizieren, aber natürlich auch erhören, was andere ihrerseits kommunizieren. Wenn sich jemand durch etwas oder jemanden gestört oder verärgert fühlt, aber nichts sagt, dann kann er nicht erwarten, dass sich etwas ändert. Das sollte allen klar sein und so schafft man eine ehrliche und „saubere“ Atmosphäre.

Übrigens ist es auch total okay, nach einer solchen Urlaubserfahrung zu sagen: „Uff, also mein Ding ist es nicht“. Andererseits steckt in dieser Art des Urlaubs auch sehr viel Potential. So habe ich mal das Snowboardfahren ausprobiert, das hätte ich sonst vielleicht nie gemacht. Nun wurde mir im Vorfeld schon gesagt, dass es bestimmt mal jemanden gibt, der das ein oder andere Kind mal mitnimmt, so dass auch ich als Alleinerziehende im Urlaub mal verschnaufen kann. Außerdem ist es viel Zeit, die man mit Menschen verbringt, die man sonst im Alltag nur kurz sieht, so ist plötzlich Raum für tiefergehende Gespräche als sonst. Und man kreiert gemeinsame Erinnerungen wie „weißt du noch damals an Silvester in Österreich, als es so viel geschneit hat, dass der XX vom Balkon in den Schnee sprang und man nur noch seine Hände sah“ oder ähnliches. Ich denke, dass ein Urlaub im Ferienhaus mit mehreren Familien zwar eine logistische Herausforderung ist, die jedoch sehr viel Potential hat für ein tolles Urlaubserlebnis, welches bleibende und tolle Erinnerung für alle Beteiligten schafft.

Und? Habt ihr nun auch Lust auf einen Winterurlaub in großer Runde in einem Ferienhaus? Für die Winterferien ist es noch nicht zu spät, schaut einfach mal auf BestFewo vorbei. Trommelt vorher ein paar befreundete Familien zusammen und sucht euch ein gemeinsames Ziel aus. Gebucht werden kann ganz einfach und sicher über das Portal BestFewo. Da dies eines der größten Portale seiner Art ist, sind die meisten Feriendomizile auch hier zu finden und ganz einfach und sicher zu buchen. Bequatscht vorher, was die perfekte Berghütte für euch haben muss und filtert eure Suche genau nach diesen Kriterien. So findet ihr immer genau das, was euren Bedürfnissen entspricht und ihr spart euch leidliche Diskussionen vorher (die wird es ohnehin noch geben, zum Beispiel wenn es um die mitgebrachte Biersorte oder die Musikauswahl geht).

Vielleicht verbringt ihr ja schon diesen Winter ein paar tolle Tage mit lieben Menschen in den Bergen oder am Meer (auch die Küste hat ihre Magie im Winter). Und vielleicht denkt ihr ja dann an den ein oder anderen Punkt, den ich hier beschrieben habe. Möge er euch helfen, diesen Winterurlaub zu dem tollen Erlebnis zu machen, das er sein kann.

Ich freue mich auf eure Erfahrungsberichte. Habt ihr weitere Dos and Donts in Sachen gemeinsamer Familienurlaub in einer Ferienwohnung? Dann sagt mir gern in einem Kommentar Bescheid, dann füge ich es noch hinzu.

 

Familientraditionen – Gemeinsamer Filmabend am Freitag

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Als ich noch in Amerika gewohnt habe und dort Nanny für 4 Kinder war, da gab es in meiner Gastfamilie eine ganz besondere Tradition: Freitag Abends haben wir Pizza bestellt und Filme geguckt. Alle zusammen, als Wochenabschluss und um das Wochenende einzuläuten. Darauf haben sich alle immer sehr gefreut und ich fand diese Tradition sehr schön. Als die Perle dann alt genug dazu war, habe ich dies auch bei uns eingeführt. Die Perle liebt diese Tradition und freut sich schon Tage vorher darauf, plant die Filme und die Snacks. Wenn es so richtig kalt ist, dann muckeln wir uns dazu sogar ins Bett, im Sommer sitzen wir dafür mit kalter Limo auf der Couch oder manchmal sogar mit dem Laptop auf dem Balkon.

Ein toller Aspekt ist für mich, dass ich der Perle so auch die Filmklassiker zeigen kann, die ich so als Kind geguckt habe und so ein Teil meiner Kindheit geworden sind. Kürzlich sind hier so zum Beispiel zwei Folgen der Ice Age Filmserie eingezogen. Aber auch die moderne Kinderfilm-Geschichte verfolgen wir, zum Beispiel die Narnia-Filme (die die Perle wirklich ganz großartig findet, was mich wiederum sehr freut). Manchmal durchforsten wir aber auch einfach Filme, die uns vom Thema (oder auch einfach vom Titel) her ansprechen, zum Beispiel „Schwesterherzen – Ramonas wilde Welt“. Manchmal ist es aber auch so, dass mir sehr ans Herz gewachsene Filmklassiker bei der Perle so gar nicht ankommen. Bei „Kevin Allein zu Haus“ habe ich mich zum Beispiel auch 20 Jahre später noch kringelig gelacht, während sich die Perle eher gelangweilt und maximal sogar eher gegruselt hat. Das muss wohl dieser Generationen-Gap sein…

Man könnte nun natürlich meinen, dass es für eine gemeinsame Aktivität sicher auch interaktivere Beschäftigungen gäbe. Das mag sein und wir sind auch eine sehr aktive Familie. Aber nach einer langen Woche mit Arbeit, Schule, Kita, Hobbies, Verabredungen, Terminen, und und und, ist das Bedürfnis nach einem ruhigen Abend einfach sehr groß und in meinen Augen alles andere als verwerflich. Wir muckeln, quatschen über den Film, ich erzähle, wann ich die Filme als Kind gesehen habe und warum ich sie so toll fand.

Die Perle ist darüber hinaus als Filmeguckerin, auch bei Filmen speziell für die Kinderunterhaltung, eher sensibel, was eine Aufarbeitung der Storyline während des Films oft sehr wichtig macht (Erklärungen und aber auch das „durchleben“, damit man am Ende auch das Happy End sehen kann). Dies macht aber eine sensible Auswahl der Filme sehr wichtig, auch wenn man nicht immer genau voraussehen kann, was sie nun gruselig findet und was nicht. Oftmals verwechselt sie auch „Spannung“ mit Grusel und muss wohl noch lernen, dass eine spannende Geschichte nicht unbedingt etwas Gruseliges sein muss.

Um für einen aktiven Ausgleich des Filmeguckens zu sorgen ist bei unseren neuen DVDs von 20th Century Fox ein Freizeitparkgutschein für einmal freien Kindereintritt in einen von vielen verschiedenen Erlebnisparks und Ausstellungen wie z.B. Sealife, Legoland oder Madame Tussauds inkludiert (In allen Produkten mit Aktionssticker, gültig für 1x freien Eintritt  für ein Kind im Alter von 3-11 Jahren in Begleitung eines voll zahlenden Erwachsenen enthalten, nur solange der Vorrat reicht). Und das neue einheitliche Design der DVDs lässt die Sammlung von diversen Kinderfilmen und Familienfilmen auch für kleine Teilzeit-Monks wie mich sehr hübsch im DVD Regal aussehen. Hach.

Ich weiß, alle Welt streamt nun, auch wir haben diverse Streaming-Accounts und nutzen diese gern. Aber irgendwie triggern DVDs nachwievor die Sammellust der Menschen, so auch unsere. Daher ziehen unsere absoluten Lieblinge hier auch gern mal als DVD auf die Regalbretter, immerhin kann man bei den gängigen Streaming-Portalen nie sicher sein ob und wie lange ein Film dort verfügbar sein wird.

Und welche Kinderfilme aus eurer Kindheit wollt ihr unbedingt noch mit euren Kindern schauen? Oder habt ihr das schon gemacht und eure Kids fanden sie nicht annähernd so lustig oder spannend wie ihr? Erzählt doch mal!

Spielend Neues Lernen mit Ravensburger (inkl. Verlosung zum Schulstart)

Anzeige für die Spielserie „Spielend Neues Lernen“ von Ravensburger

Heute geht für die i.-Dötzchen in NRW die Schule los, so auch für die Perle. Das war eine ganz schöne Achterbahn der Gefühle, bis wir am heutigen Tag angekommen sind. Die längste Zeit freute sie sich auf die Schule. Als es dann jedoch ins Vorschuljahr ging, sagte sie plötzlich, dass sie gar nicht in die Schule möchte. Nun liegt ein Jahr voller Ängste, Sorgen, Wutanfälle und Zweifeln hinter uns, welche sich in den letzten Wochen gänzlich auflösten und in unbändige Vorfreude verwandelt haben. Welch ein Glück.

Doch was war passiert? Ich kann mir das folgendermaßen erklären: Die Perle ist schon immer sehr schüchtern gewesen und hat große Angst, etwas falsch zu machen. Eine ihrer älteren Freundinnen erklärte ihr dann die Sache mit den Schulnoten und plötzlich war sie da, die Angst nichts zu verstehen und alles falsch zu machen.

Geholfen haben ihr, man glaubt es kaum, die Vorschulübungen. Mit jeder Übung, die sie nicht verstand, erklärt bekam und schließlich lösen konnte, schrumpften Ängste und Zweifel ein klein wenig, bis nur noch Selbstvertrauen und Vorfreude übrig waren. Und sie hat ihre Aufgaben geliebt, hat immer weitere, immer neue verlangt. Da waren Schwungübungen, Suchbilder, Buchstaben Puzzle und und und. Natürlich ist es sehr wichtig, dass die Ganze Sache spielerisch passiert und kein Druck ausgeübt wird.

Und genau hier kommt die Reihe „Spielend Neues Lernen“ von Ravensburger „ins Spiel“. Mit den unglaublich kreativ gestalteten und clever ausgetüftelten Spielen haben die Spielemacher von Ravensburger es geschafft, Kindern vielerlei Wissen und Skills beizubringen, fast ohne dass die Kids es merken, einfach durch Spielerisches Lernen. Und das Coole: Sie tun dies, in dem sie Familien gemeinsam an einen Tisch holen um Zeit miteinander zu verbringen.

Unser erstes Spiel der Reihe war „Die Freche Sprechhexe“, mit der man gemeinsam eine Wortsuppe kochen soll. Das Besondere: Die Zutaten müssen sich reimen (bzw. ähnlich klingen, was eine fortgeschrittene Spielvariante darstellt). So werden Wortpaare gesucht, die dann tatsächlich auch in einem großen Topf verschwinden. Das fand die Perle ziemlich cool und konnte kaum genug bekommen. Mit den Reimen klappte das schon ganz gut, bei den ähnlich klingenden Wörtern hat sie noch ein wenig Schwierigkeiten, aber auch hier wird sie immer besser. Was ich ganz tolle finde ist, dass man gemeinsam und nicht gegeneinander spielt, denn am Ende soll ja einfach nur die Suppe fertig werden. Das nimmt den Druck heraus und gibt den Kids nicht das Gefühl, etwas nicht zu schaffen (was besonders bei unserer Vorgeschichte sehr wichtig war).

Das einzige Manko an dieser Art von Spielen ist ja, dass die Kids nach einer Weile die Paarungen auswendig kennen und nicht mehr nach dem Hören die Paare finden, sondern weil sie wissen, dass diese zusammen gehören. Zum Glück gibt es hier aber noch viele weitere Spiele der Reihe „Spielend Neues Lernen“, bei denen sie die unterschiedlichsten Fähigkeiten ausbauen können. Hier geht es um Zahlen, um’s Rechnen, Wissenswertes aus der Natur und Tierwelt, Buchstaben erkennen und noch viel mehr. Hier kann wirklich jeder etwas lernen, auch in verschiedenen Altersgruppen und mit unterschiedlichen Wissensständen. Viele Spiele haben auch verschiedene Spielvarianten, bei denen das erwartete Wissen auf verschiedene Arten vertieft wird.

Also wir sind wirklich begeistert von der Auswahl bei der Spielereihe „Spielend Neues Lernen“ von Ravensburger und werden auch weiterhin mit ihrer Hilfe spielend lernen, so dass die Perle hoffentlich noch lange Freude am Lernen haben wird.

Verlosung

Und nun darf ich noch gleich drei Spiele der Ravensburger Spielereihe „Spielend Neues Lernen“ an euch verlosen und zwar die Spiele „Die freche Sprechhexe“ (fördert Sprachgefühl, Genaues Hören und Sprechen, Reime finden), „Tiere füttern“ (fördert Wissen über die Tierwelt, Konzentration und Feinmotorik) und „Affenstarke Zahlenbande“ (fördert Plus und Minus Rechnen von 1-20 und 1-100 und Feinmotorik, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit). Alles was ihr tun müsst ist mir in einem Kommentar zu sagen, welches Spiel ihr gewinnen wollt und für wen. Das ist schon alles. Das Gewinnspiel läuft bis zum 7.09.2018 um 20 Uhr, danach wird ausgelost und die Gewinner per Email von mir benachrichtigt und auf der Gewinnerliste bekannt gegeben.

Für die Teilnahme an einem Gewinnspiel auf diesem Blog müsst ihr über 18 Jahre alt sein und eine Postanschrift in Deutschland haben. Hinterlasst beim kommentieren bitte eine gültige Email Adresse (die kann nur ich sehen), damit ich euch im Falle eines Gewinns erreichen kann. Wenn ihr euch 3 Tage nach der Benachrichtigung nicht bei mir meldet, erlischt euer Anspruch und ich lose erneut aus. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich, der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eure Adressen werden nur für den Versand des Gewinnes genutzt und danach gelöscht. Nach Ablauf des Gewinnspiels könnt ihr hier eine Löschung eurer Daten auf diesem Blog beantragen. Weiterlesen

Sommer-Lesestoff für starke Mädchen, müde Mütter und faule Tage

Enthält Werbung für Bücher und Verlage durch Rezensionen

Sommerzeit ist Lesezeit. Naja, eigentlich habe ich das ja schon über die Weihnachtszeit gesagt, aber ehrlich gesagt ist bei uns ja immer Lesezeit. Aber im Sommer, besonders jetzt wo es so heiß ist, wird alles einfach etwas langsamer und ich finde, nein, ich NEHME mir auch einfach die Zeit zum Lesen. Am liebsten abends auf meinem Balkon in der Hängematte. Oder auf dem Campingplatz vor dem Zelt. Oder am Strand. Ach, es gibt so viele tolle Leseorte zu entdecken.

Heute möchte ich euch auch gleich drei Bücher vorstellen, die ich diesen Sommer gelesen habe und die ich allesamt ziemlich cool fand. Sie könnten verschiedener nicht sein, aber sie alle haben das gewisse Etwas.

Power Women – Geniale Ideen mutiger Frauen von Kay Woodward (arsEdition)

Im Winter stellte ich euch ja schon das tolle Buch „Good Night Stories for Rebel Girls“ vor. Das Buch „Power Women“ hat mich daran erinnert, bringt die Thematik aber noch einmal näher an die Mädchen von heute (und Frauen von morgen) heran. Auch hier werden die Geschichten vieler starker Frauen in der Geschichte der Menschheit erklärt und es gibt atemberaubende Illustrationen dieser Frauen zu sehen. Doch hier wird ein Bogen zur Gegenwart und zum Leben der Mädchen von heute gespannt. bei jeder Figur wird ein gegenwärtiges Problem oder eine Situation aufgezeigt und die Frage gestellt „Was würde XYZ tun?“. Hier geht es dann um Gruppenzwang, Mobbing oder Body-Image und wie die verschiedenen Figuren wohl damit umgegangen wären.

Mit diesen handfesten Beispielen können sich junge Mädchen (und auch Frauen wie ich) von den Ideen der mutigen Frauen in diesem Buch inspirieren lassen. Ich finde die Idee absolut klasse und habe dieses Buch sehr genossen. Es wird nicht das letze Mal gewesen sein, dass ich es in der Hand hielt und ich freue mich schon darauf, dieses Buch mit meinen Töchtern zu lesen.

Das Buch „Power Women – Geniale Ideen mutiger Frauen – Was würden sie dir raten?“ ist erschienen im Verlag arsEdition und kostet 16,00 Euro.

Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein von Nathalie Klüver (Trias Verlag)

Der Untertitel von „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein“ beschreibt eigentlich genau, worum es in diesem Buch geht: „Das Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter“. Hier geht es darum, den Druck des eigentlich nicht zu erreichbaren Mutterbildes abzuwerfen, den wir uns viel zu oft selber auferlegen. Denn seien wir mal ehrlich: Auch wenn wir Mütter Weltmeisterinnen darin sind, uns selbst ein schlechtes Gewissen zu machen, so rocken wir doch eigentlich ziemlich viel ziemlich gut.

In diesem Buch geht es um Themen, die wir doch alle kennen: Um Kommentare anderer Mütter, die wir zwar oberflächlich abschmettern können, die im Untergrund aber sehr an uns nagen können. Oder um den Spagat zwischen Beruf und Muttersein, zu dem weitaus mehr Rollen gehören als „Arbeitnehmer“ und „Hausfrau“. Es gibt lustige Anekdoten, die uns helfen, schwierige Situationen mit Humor zu nehmen. Es gibt Zitate von Müttern, die uns das Gefühl geben, doch nicht Mutterseelenallein mit unseren Gedanken zu sein. Und vor allem gibt es praktische Tipps von einer erfolgreichen „Spagat-Macherin“, die ein wenig aus dem Nähkästchen plaudert, wie um alles in der Welt sie „das alles bloß schafft“.

Ein sehr erfrischendes Buch, welches zwar nicht unbedingt das Rad neu erfindet, aber das muss es auch gar nicht. Es gibt einem vor allem eines: Selbstbewusstsein und den Mut, eben nicht immer alles zu schaffen, sondern auch mal innezuhalten und das zu genießen, was man da hat: Tolle Kinder! Auch wenn sie nicht immer sauber, Öko-gefüttert, pünktlich oder wohlerzogen sind. Oder gerade deshalb.

Das Buch „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein“ ist erschienen im TRIAS Verlag und kostet 14,99 Euro.

Vielleicht ist es ja Liebe von Marie Vareille (Penguin Verlag)

Und nun gibt es noch einen ganz leichten Lesehappen: Der Roman „Vielleicht ist es ja Liebe“ von Marie Vareille. Dieses Buch ist wirklich leichte Kost und perfekt für einen Nachmittag in der Hängematte. Oder für einen Tag am Strand, wenn einen die Kids wohl hier und da unterbrechen. Das ist bei diesem Buch nicht schlimm, es plätschert fröhlich vor sich hin und erzählt seine Geschichte in seichten Wogen. Es geht um die etwas verrückte, wenig erfolgreiche aber sehr lebensfrohe Schauspielerin Isabelle, die von einer jungen Influencerin angeheuert wird, die Rolle ihres Lebens zu spielen. So findet sie sich als angebliche Nanny auf Familienurlaub am Comer See wieder, wo das Ganze zu einer mehr oder weniger typischen Liebesromanze entwickelt.

Anfangs dachte ich noch „Puh, das Ganze ich aber sehr vorhersehbar“, doch dann hat mich die ein oder andere Plot-Wendung doch überrascht. Und zwar angenehm überrascht, so dass ich am Ende des Buches sagen konnte, dass ich mich wirklich gut unterhalten gefühlt habe. Mehr Details des Plots möchte ich jetzt nicht verraten, da ich euch den Spaß an diesem Buch nicht nehmen möchte, aber ich lege es euch dennoch einfach mal ans Herz, dieses Buch zu lesen.

Das Buch „Vielleicht ist es ja Liebe“ von Marie Vareille ist im Penguin Verlag erschienen und kostet 10 Euro.

Verlosung

Nun möchte ich euch gerne noch zu ein wenig Lesestoff für euren Sommer verhelfen und zwar könnt ihr je ein Exemplar der hier vorgestellten Bücher gewinnen. Gebt hierzu einfach in einem Kommentar an, welches dieser Bücher ihr gerne diesen Sommer (oder irgendwann mal) lesen würdet. Vergesst nicht, eine gültige Emailadresse bei eurem Kommentar anzugeben, damit ich euch im Falle eines Gewinns auch erreichen kann. Das Gewinnspiel geht bis zum 7.8.2018 um 20 Uhr.

Ihr müsst bitte über 18 Jahre alt sein und eine Postadresse in Deutschland haben. Im Falle eines Gewinns werde ich euch um eure Adresse bitten, damit ich euch euren Gewinn zusenden kann. Natürlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur für die Zwecke dieses Gewinnspiels genutzt. Nach dem Gewinnspiel könnt ihr hier eine Löschung eurer Daten von meiner Seite beantragen.  Nach der Benachrichtigung habt ihr 24 Stunden Zeit euch bei mir zu melden, sonst erlischt euer Anspruch auf den Gewinn. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist leider nicht möglich. Weiterlesen