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Tagebuchbloggen

Tagebuchbloggen im März 2019

Tagebuchbloggen, wir so, WMDEDGT, Perlenmama, Alltag, Vereinbarkeit

Heute ist ja wieder der 5. des Monats (sogar schon das dritte Mal dieses Jahr, wow) und somit wieder Zeit für das allmonatliche Tagebuchbloggen.

6:15 Uhr Der Wecker klingelt und ich verfluche mein gestriges Ich, welches viel zu spät ins Bett gegangen ist. Warum lerne ich es nicht? Außerdem bin ich von Reisetagen generell etwas matschig, auch wenn es wirklich (trotz Sturm Bennet und Rosenmontag).

6:30 Uhr Aufstehen, Anziehen, merken dass wir am Donnerstag vergessen haben, die Schulbrotdose der Großen zu leeren (Würg!). Kleidung der Mädels rauslegen und Frühstück improvisieren (Na? Wer war gestern auf der Rückreise nicht mehr einkaufen und hat quasi nix frisches im Haus?). Die Mädels sind eher muffelig beim wecken, ich kann es ihnen nicht verübeln (Weil: Keine Milch für den Kaffee im Haus). Weiterlesen

Tagebuchbloggen im Februar 2019

Tagebuchbloggen, Perlenmama, Workinmom, Arbeit, WMDEDGT

Dank Kerstin (bei ihr gibt es auch einen Tagebuchbloggen – Beitrag aus dem Homeoffice) erfuhr ich sogar sehr früh am Morgen davon, dass ja der 5. des Monats ist und damit der mittlerweile schon traditionelle Tag des Tagebuchbloggens. Aber es ist schon sehr bezeichnend für einen Tagebuchbloggen Tag, dass ich abends um 23:30 Uhr ins Bett fiel und es bis dahin nicht schaffte, auch wirklich mit dem Tagebuchbloggen anzufangen. Tjanun. Geht ja auch am Tag danach noch, nech?

6:00 Uhr Der Wecker klingelt. Ich bin NICHT bereit aufzustehen, mache es aber trotzdem 10 Minuten später, nützt ja alles nix. Ich ziehe mich an, lege die Klamotten für die Mädels raus und schlurfe in die Küche, wo ich die Brotdose der Großen und das Frühstück fertig mache.

6:30 Uhr Ich wecke die Mädchen, die leider nicht wirklich froh darüber sind. Ein paar Kuscheleinheiten, dann müssen sie sich anziehen und die Haare (bzw. Flusen) kämmen.

6:50 Uhr In der Küche bekommt die Große ihr Frühstück ausgehändigt und beide ihr Frühstück, mit dem sie sich an den Tisch setzen. Ich muss noch einen Betrag der Klassenkasse entnehmen und in das Mitteilungsheft legen. Die Große ist heute echt aufgeregt, in den letzten beiden Schulstunden gehen sie nämlich in das neue Kino der Stadt. Sie ist auch sehr froh, dass sie den Film („Die kleine Hexe“) schon gesehen hat und daher weiß, dass er nicht gruselig ist.

7:25 Uhr Zähne putzen, Schuhe suchen, Schals suchen, Mützen suchen. Unser mehr oder weniger durchdachtes Chaos am Morgen eben. Draußen muss ich noch das Eis von den Autoscheiben kratzen, dann geht es los.

7:43 Uhr Per Punktlandung setze ich die Große an der Schule ab und fahre weiter, um auch die Kleine bei der Tagesmutter abzuliefern. Das klappt alles reibungslos, also bin ich schon um kurz nach 8 wieder zu Hause und sitze kurz darauf mit einem frischen Kaffee am Schreibtisch.

8:05 -9:45 Uhr Homeoffice. Texte schreiben, Listen anschauen, grübeln, Termine abgleichen. Es macht Spaß!

9:45 Uhr Weekly Meeting per TelKo. Spannende Dinge sind in der Mache und ich mittendrin.

11:00 Uhr Der Magen knurrt. Dank Home-Office ist die Küche nicht weit, daher mache ich mir fix ein Müsli mit frischem Obst. Gleichzeitig rufe ich beim Jugendamt an (Kita-Gebühren) und spreche eine Voicemail auf Whatsapp. Dann geht es wieder an den Schreibtisch. Zwischendurch bestelle ich noch ein Rezept für meine Medikamente und mache einen Kontrolltermin beim Frauenarzt fest (Leute, denkt an eure Vorsorgetermine!!).

Um kurz vor 13:00 Uhr muss ich los, die Große hat gleich Schulschluss und ich muss sie abholen. An der Schule muss ich etwas warten, da die Kids vom Kino noch nicht zurück sind. Um 13:25 Uhr kommen sie dann endlich und wir können nach Hause. Dort gibt es Mittagessen für die Große und mich (Tortellini). Beim Essen spielen wir ein paar Runden Galgenmännchen und dann muss sie noch ihre Hausaufgaben machen.

15:00 Uhr Wir brechen auf um die Kleine von der Tagesmutter abzuholen und fahren dann in die Stadt. Ich muss noch ein Paket abschicken und die Große möchte sich von ihrem Taschengeld eine neue Folge der „Schule der Magischen Tiere“ kaufen. Außerdem gibt es warme Brezeln für alle.

16:30 Uhr Wir kommen beim Kinderarzt an, wo beide Mädels heute geimpft werden. Die Große ist etwas nervös, schlägt sich aber wacker. Unsere Kinderärztin ist aber auch einfach genial und macht alles unheimlich einfühlsam und schnell. So sind wir um 17:10 Uhr auch schon wieder auf dem Rückweg (müssen aber nochmal umkehren, da die Perle ihr neues Buch im Behandlungsraum vergessen hat).

17:30 Uhr Wir sind wieder im Einkaufszentrum, wo wir uns auf das Impfen noch ein Eis gönnen und dann nach Hause fahren.

18:00 Uhr Wieder zu Hause. Die Große muss Oma, Opa und Papa noch ihr Pflaster zeigen, die Kleine hingegen hat nur Hunger. Also mache ich ein schnelles Abendbrot, Tortellini-Reste für die Kleine, Pfannkuchen mit Apfelmus von gestern für die Große. Als die Mädels nach dem Essen noch ein wenig spielen buche ich fix eine Zugreise und beginne, eine Klausur zu korrigieren, was aber nicht so ganz funktioniert.

Um 19:40 Uhr sitze ich mit zwei bettfertigen Mädels auf dem Sofa und lese vor. Die Kleine hat sich „Wie küsst man einen Koala-Bären?“ ausgesucht, die Große möchte natürlich mit ihrem neuen Buch beginnen. Um 20 Uhr sind wir damit fertig und die Kids wandern mit einem kurzen Tonie ins Bett. Ich falle für eine kurze Zeit auf die Couch, muss dann aber nochmal an den Schreibtisch um ein wenig zu arbeiten. Das kommt ein Glück nicht mehr jeden Abend vor, heute ist aber einer dieser Tage.

23:00 Uhr Ich bin fix und fertig, also klappe ich den Laptop zu und mache mich ebenfalls bettfertig. Heute schaffe ich einfach keinen Post zum Tagebuchbloggen mehr. Ich liege keine 15 Minuten im Bett, da gesellen sich kurz nacheinander auch beide Mädels ein. Nun gut…so eine Impfung ist ja auch sehr aufregend, da kann man den Tag auch mit ein wenig Kuschelei beenden.

Das war unser 5. des Monats und somit unser Tagebuchbloggen. Ein ziemlich normaler Tag gerade.

Macht’s euch schön!

PS: Das Titelbild flatterte übrigens irgendwann zwischendurch von der lieben Bettie über Whatsapp rein, die daran erinnern wollte, dass der Frühling nicht mehr weit ist. Eine unfassbar wichtige Erinnerung, danke dafür!

Tagebuchbloggerei im November 2018

Tagebuchbloggen, WMDEDGT, Tagebuchbloggerei, Perlenmama

Heute gibt es dann doch nochmal ein wenig Tagebuchbloggerei, aus dem vielleicht auch hervorgeht, warum es hier auf dem Blog zur Zeit etwas stiller als gewohnt ist.

6:05 Uhr Der Wecker klingelt. Natürlich schaffe ich es nicht, sofort aufzustehen, teilweise auch, weil da ein kleiner süßer Heizofen an mir dran klebt. Wir kuscheln also noch etwas und um 6:20 Uhr schaffe ich es dann aufzustehen, während die Miniperle wieder weggeschlummert ist.

6:20 Uhr Ich stehe also auf, mache das kleine Licht im Kinderzimmer an, damit die Perle langsam aufwacht, mache mich fertig und packe die Brotdose der Perle.

6:50 Uhr Beide Kinder sind wach und 50% von ihnen sind angezogen. Die Kleine mache ich fix fertig und dann gibt es ein schnelles Frühstück für eben diese.

7:10 Uhr Die Miniperle und ich verlassen das Haus und die Große geht mit ihrem Frühstück zu Oma und Opa.

7:20 Uhr Ich verabschiede mich bei der Tagesmutter von der Kleinen und fahre wieder nach Hause, wo die Große und ich uns auch schon bald auf den Schulweg begeben.

7:45 Uhr Am Schultor verabschieden wir uns und ich unterhalte mich noch kurz mit einer Mutter einer Klassenfreundin, bevor ich wieder nach Hause laufe.

8:00 Uhr mit einem Kaffee setze ich mich an den Schreibtisch und fange an zu arbeiten. Es ist ein eher typischer Montag Morgen und schon bald raucht mir der Kopf. Zwischendurch chatte ich mit ein paar KollegInnen und trinke zwei weitere Kaffees.

13:00 Uhr Feierabend. Also vom einen Job, für den anderen muss ich noch eine Klausur korrigieren. Außerdem muss ich dringend Bilder von meinem Handy löschen und ein paar Anzeigen auf Ebay Kleinanzeigen online stellen (wir haben echt SO.VIELE.Kinderklamotten!!).

13:50 Uhr Ich muss los, um die Perle abzuholen. Um 14 Uhr ist Schulschluss. Ich schmeiße vorher noch eine Maschine Wäsche rein und entscheide dann, das Auto zu nehmen, damit wir noch einkaufen und dann sofort die Kleine abholen können.

14:30 Uhr Wir holen die Miniperle von der Tagesmutter ab und fahren nach Hause. Es ist wirklich wunderschönstes Wetter. Wir fahren nach Hause und vertrödeln irgendwie den Nachmittag. Die Perle bastelt ein geniales eigenes Papier-Kickerspiel und wir probieren es aus, ich falte etwas Wäsche, wir spielen ein TipToi-Spiel und ich trage einige Termine in den Kalender ein, während die Perle und ich darüber quatschen, was so für den Rest des Jahres ansteht.

16:30 Uhr Ich beginne, das Abendessen vorzubereiten, was etwas länger dauert, da die Kleine in der Kinderküche mitkocht und ich dauernd etwas „tinke“ und „‚biern“ soll. Dann wollen die Kids kneten und ich nutze die Gunst der Stunde, um kurz duschen zu gehen (was sogar echt unproblematisch funktioniert).

17:20 Uhr Die Freundin schreibt, dass sie nun auf der Arbeit losfährt und dann bald bei uns ist. Ich fliege nochmal kurz zum „Oh-shit-gleich-kommt-Besuch“ Modus durch die Wohnung und räume etwas aus.

18:00 Uhr Die Freundin ist da. Die Kids essen schonmal und wir stoßen mit einem Wein auf all die Dinge und Undinge des Lebens an, dazu gibt es ein Winterküsschen (die neuen Ferrero Küsschen mit Zimt, so unfassbar gut, selbstgekaufte Werbung und so).

18:45 Uhr die Kids spielen und wir schnabulieren leckeren Nachoauflauf (das Rezept habe ich hier mal gepostet, ein absolutes Soulfood).

20:00 Uhr Die Kids sind im Bett und unsere andere Freundin kommt hinzu. Wir trinken Wein und quatschen, es sehr schöner Abend mit guten Gesprächen.

22:30 Uhr Die Mädels fahren nach Hause und ich rede noch ein wenig mit Jennifer. Dann werden aber beide Mädchen wach und verlangen, dass ich nun auch ins Bett gehe, damit wir kuscheln können. Wie könnte ich da nein sagen, auch wenn ich mit ein wenig Stress an die Dinge denke, die ich noch erledigen könnte und müsste…zum Beispiel die Tagebuchbloggerei fertig schreiben. Aber es gibt absolut wichtigere Dinge. Kuscheln zum Beispiel.

Das war als unser 5.11.2018 in der Tagebuchbloggerei. Ein sonniger und milder und überraschend unblöder Montag war das, kann gern öfter so sein.

Und ihr so?

 

Tagebuchbloggen mit neuem Alltag – September 2018

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So, da kommen wir direkt mit dem Tagebuchbloggen aus dem Blogurlaub. Ich hoffe, es geht euch gut. Ich würde ja sagen, dass ich total relaxed und entspannt bin, aber da war ja letztes Wochenende ein kleiiines Event, das Wubttika hieß und daher wäre das schlichtweg gelogen. Es ist eher so, dass ich mich auf den Alltag freue, da er mir etwas Ruhe und Routine verspricht. Aber auch der sieht ja bei uns nach dem Schulstart der Perle ganz anders aus.

6 Uhr – Meine neue Weckerklingelzeit unter der Woche. Ich fluche, jammere, alles natürlich nur im Kopf, denn neben mir schnorcheln noch die Mädels. Die muss ich nämlich nun immer wecken, was mir immer unglaublich leid tut, aber diese kleinen verpennten Gesichter am Morgen sind schon ziemlich süß. Aber bevor das passiert gehe ich ins Kinderzimmer und lege die Klamotten für die Perle raus. Dann gehe ich in die Küche, stelle meinen Kaffee an, das Radio, und mache die Brotdose für die Perle fertig.

6:30 Uhr – Ich wecke die Mädchen, die gänzlich „not amused“ sind und erstmal ein wenig vor sich hin knöttern. Dann ziehen wir uns alle an. Danach werden die Zähne geputzt und ich mache fix das Frühstück fertig. Die Kleine hat überhaupt keine Lust etwas zu essen, aber das ist nicht schlimm, sie kann auch bei der Tagesmutter noch etwas frühstücken. Die Große hat noch etwas Gesprächsbedarf und so kommt sie auch kaum zum essen. Ich räume derweil noch die letzten Dinge in den Schulranzen.

7:10 Uhr – Wir gehen runter zu Oma und Opa, wo die Perle zu Ende frühstückt, während ich die Miniperle zur Tagesmutter fahre. Um

7:35 Uhr bin ich wieder zurück und die Perle und ich machen uns auf den Schulweg. Auf halber Strecke treffen wir noch ihre Freundin einschließlich Mama und wir gehen den Rest des Schulwegs gemeinsam. In der Schule treffen wir noch ein paar andere Eltern und wir tauschen neue Erkenntnisse über den Schultag aus. ich find es wirklich sehr schön, dass man sich hier einfach kennt.

Um 8:05 Uhr bin ich wieder zu Hause, mache mir einen Kaffee und setze mich dann an den Schreibtisch, die Arbeit ruft.

9:30 Uhr – Telefonkonferenz. Besonders wenn man zu 100 % im Homeoffice arbeitet sind diese Momente des quasi direkten Austauschs mit den Kollegen sehr wichtig und gut. Besonders bei so einem coolen Team.

12:45 Uhr – Ich mache erstmal Schluss und beginne diesen Beitrag, beantworte verschiedene Nachrichten, die noch ausstehen und sende einen Hilferuf an meine liebe Layout-Frau, die mir helfen soll mein Blog-Layout wieder schön zu machen (irgendwie hat sich während meines Urlaubs eine Einstellung geändert und ich bekomme das alleine leider nicht korrigiert).

13:30 Uhr – Zeit für eine Pause. Ich habe Hunger, weil ich noch nichts gegessen habe und bin müde. Nur wenn ich jetzt schlafe, dann bin ich in einer Stunde, wenn ich dann los muss, total vermatscht. Also lasse ich das und mache mir lieber noch einen Kaffee. Dieser neue Alltag schlaucht mich noch sehr, es wird noch etwas dauern, bis ich mich daran gewöhnt habe. Aber ich mag ihn auch, daher mache ich das sehr gern.

14:30 Uhr Nachdem ich ein paar Papiere sortiert, den Stundenplan der Perle abgeschrieben und an den Kühlschrank geklemmt und ein paar Sprachnachrichten verschickt habe, fahre ich los zur Tagesmutter. Auf dem Weg dorthin halte ich noch beim Bäcker um ein Brot und zwei Laugenstangen zu besorgen.

15:00 Uhr – Wieder zu Hause mit einer gut gelaunten Miniperle treffen wir eine ebenfalls vergnügte Perle auf der Straße, die gerade mit Papa und Co angekommen ist. So geht sie auch direkt noch mit uns hoch, um ihre Sachen zu holen. Dann kommen auch direkt unsere Nachbarin plus Enkel (Sohn des Besten), der dann den Nachmittag bei uns verbringt. Die Kleinen sind echt so putzig zusammen.

17:30 Uhr – Die Nachbarin nimmt die beiden Zwerge mit raus in den Garten zum Schaukeln, während ich einen Rappel bekomme und anfange aufzuräumen. In 45 Minuten bekomme ich echt viel wieder an Ort und Stelle (lange nicht alles, aber es ist ein Anfang) und koche dann noch Abendessen. Dann hole ich ein ziemlich sandiges kleines Mädchen aus dem Garten.

19:00 Uhr – Zum Sand hat die Miniperle auch noch ziemlich viel Tomatensoße am ganzen Körper verteilt, also geht sie kurzum noch in die Wanne. Danach ist auch nicht mehr viel mit ihr los, also verschwindet sie ziemlich schnell und mit wesentlich weniger Theater als in den letzten Tagen im Bett, so dass ich um

20:00 Uhr schon wieder am Rechner sitzen und noch 2 1/2 Stunden arbeiten kann. Danach schreibe ich noch diesen Beitrag fertig und nun muss ich auch schleunigst ins Bett. Morgen geht das Ganze wieder von vorne los. Alltag eben.

Und ihr so? Wie klappt der Alltag nach diesem grandiosen Sommer? Seid ihr in eurem Alltag überhaupt schon wieder angekommen?

Tagebuchbloggerei im Juli 2018

Tagebuchbloggerei, Perlenmama, Juli 2018

Eine halbe Stunde vor Mitternacht und nun komme ich auch dazu, mich an die Tagebuchbloggerei im Juli zu machen. Der Tag war einfach viel zu voll, was unsere Donnerstage ja generell sind, aber heute schien alles irgendwie richtig anstrengend, ich denke die drückende Luft hatte etwas damit zu tun.

7:00 Uhr Ich schrecke aus dem Schlaf und schaue auf meinen Wecker. 7 Uhr, kurz vor dem Weckerklingeln also. Es ist jedoch seltsam dunkel…was hat mich nur aufgeweckt. Kurze Zeit weiß ich es, denn ein lautes Donnergrollen ist zu hören. Nun gut, die Miniperle schläft noch, also drehe ich mich auch nochmal um.

7:30 Uhr Die kleine Muckelmaus ist wach und wirft sich kichernd auf mich. Wir muckeln noch eine Runde, dann stehen wir auf, machen uns fertig und fahren zur Tagesmutter.

9:00 Uhr Ich bin wieder zu Hause und mache mir erstmal einen Kaffee. Es ist sehr warm, viel zu schwül und ich bin irgendwie sehr „edgy“. Ich schreibe eine To-Do-Liste und versuche irgendwie einen Anfang zu kriegen. Stattdessen höre ich ein paar Sprachnachrichten an, kopiere ein paar Sachen, scanne andere ein und bereite alle möglichen Sachen vor.

10:00 Uhr Endlich kriege ich etwas gebacken und fange an meine To-Do-Liste abzuarbeiten. Ein paar Anrufe müssen getätigt werden, Emails geschrieben, meine „About Me“ Seite geupdated und all so „Kleinkram“. Ich schaffe es sogar noch, einen Artikel zu schreiben. Zwischendurch laufe ich in den Keller zur Wäsche, räume das Wohnzimmer auf, putze die Küche und sauge einmal durch die Wohnung.

12:30 Uhr Ich bin irre müde, auch der dritte Kaffee vermag dies nicht zu ändern. Also mache ich mir etwas zu essen und schaue eine Folge „The Good Wife“. Danach geht es schon wieder besser.

13:30 Uhr Zweite Schicht, ich kriege richtig viel geschafft und so langsam fühle ich mich auch, dass ich irgendwo ankomme.

15:12 Uhr Ich verlasse das Haus und finde an der Haustür hängend eine DHL Benachrichtigung von 15:11 Uhr. Ich ärger mich unglaublich, da ich ja zu Hause war und sogar (falls ich es nicht gewesen wäre), einen Wunschablageort angegeben hatte. Grrrr. Mit Wutgrummeln im Bauch hole ich erst die Perle und dann die Miniperle ab und wir fahren wieder nach Hause.

15:40 Uhr Wieder zu Hause gibt es einen Nachmittagssnack für die Mädels und eine schnelle Dusche für mich, es ist einfach nochmal schwüler geworden und ich stinke mich selbst an. Danach räume ich ein wenig herum und falte zwei Körbe trockene Wäsche weg. Unsere Pflanzen auf dem Balkon bekommen auch noch etwas zu trinken und ich bin begeistert, wie gut alles wächst. Sogar unser Brokkoli sieht schon richtig gut aus und unsere Kräuter kann man bald essen. Juhu! Außerdem wird noch der Opi per Videochat angerufen, damit wir ihm zum 60. Geburtstag ein Ständchen singen können.

17:00 Uhr Wir machen uns auf den Weg zum Turnen. Dort übt die Perle mit ihrer neuen Turngruppe für den Auftritt im Herbst und die Miniperle watschelt durch die Gegend und sortiert mit ganz viel Sorgfalt Schuhe. Ich unterhalte mich mit ein paar Eltern dort und so verfliegt die Turnstunde quasi. Am Ende warten wir mit einem Mädchen noch auf ihre Mutter, die mir kurz vor Ende schrieb, dass sie sich wegen des Verkehrs etwas verspäten würde. Als sie kommt unterhalten wir uns noch etwas und dann geht es auch schon wieder nach Hause.

18:50 Uhr Auf dem Weg nach Hause halten wir noch kurz beim Lebensmittel Discounter um ein paar Dinge zu holen, die ich beim letzten Einkauf vergessen hatte.

19:15 Uhr Zu Hause kommt ganz schnell das Abendessen auf den Tisch (kalte Küche mit Brötchen) und dann wandern die Mädchen auch schon ins Bett. Die Perle und ich lesen noch ihr Buch zu Ende („Der kleine Warumwolf“ von Sylvia Englert, sehr zu empfehlen!!) und dann ist auch Ruhe. Aber von Feierabend ist noch leider keine Spur.

20:30 Uhr Ich räume kurz die Küche auf und dann sitze ich auch schon wieder am Rechner. Der morgige Beitrag will vorbereitet werden, ein weiterer Beitrag vorbereitet und die Tagebuchbloggerei hier habe ich auch noch nicht angefangen. Zwischendrin gehe ich kurz zu Oma und Opa runter, die mich in die letzten Planungen ihrer Hochzeit nächste Woche einweisen.

23:57 Uhr Mit dem Ende der Tagebuchbloggerei endet nun auch mein Tag. Jetzt gibt es noch etwas zu trinken und dann verschwinde ich im Bett, morgen geht es nämlich weiter, diesmal aber wohl mit einem kleineren Pensum (und mit Fußball am Abend, juhu!).

Das war also die Tagebuchbloggerei im Juli 2018. Ich hoffe, ihr hattet auch einen schönen 5 Juli.

Macht’s euch schön!

Weitere Beiträge zur Tagebuchbloggerei findet ihr hier im Archiv.

Tagebuchbloggerei im Juni 2018

Tagebuchbloggerei

Heute ist ja wieder der 5. des Monats und somit traditionell der Tag an dem die/der gemeine ElternbloggerIn aufschreibt, was sie/er so getrieben hat…Tagebuchbloggerei eben. Letztes Mal haben wir das mit der Tagebuchbloggerei wegen unseres Trips nach Berlin ja nicht geschafft…aber im Juni sind wir wieder dabei!

6:00 Uhr Der Wecker klingelt und die Perle sitzt sofort kerzengerade im Bett. Sie ist sofort gestresst, „ich muss ja meinen Rucksack noch packen…“. Sie ist sehr aufgeregt, denn heute geht es mit der Vorschulgruppe der Kita auf einen Ausflug zu Schloss Burg. Da unsere Kita leider nur sehr selten Ausflüge macht, ist dies natürlich eine sehr spannende Sache.

6:15 Uhr Ich glaube die Perle hat sich noch nie so schnell angezogen wie heute. Während die Miniperle noch im Bett vor sich hin schnorchelt (klar, die Arme muss nach dieser Nacht ja wirklich total müde sein…*insert Grummelei*) stehe ich in der Küche und mache den Proviant für die Perle fertig.

7:00 Uhr Die Miniperle ist nun auch wach und ich bin frisch geduscht. Wir ziehen uns an und packen den Rest der Sachen (Sonnenbrille, Kappe, Visitenkarte) in den Rucksack der Perle. Dann gibt es noch ein kleines Frühstück für die Mädels.

7:45 Uhr Wir bringen die Miniperle zur Nachbarin und dann fahren die sehr aufgeregte Perle und ich zur Kita, wo auch schon die ebenfalls sehr aufgeregten Freunde der Perle warten.

8:10 Uhr Da ich die Temperaturen etwas überschätzt habe, ziehe ich mir doch noch eine lange Hose und eine Strickjacke an und stelle fix noch Waschmaschine und Trockner an. Dann gehe ich zur Nachbarin, wo ich noch einen Kaffee bekomme und wir uns etwas unterhalten.

8:30 Uhr Es geht wieder los, ich bringe erst die Nachbarin in die Stadt zur Arbeit und fahre dann mit der Miniperle zu einem Kindergarten, wo wir heute ein Anmeldegespräch haben.

9:00 Uhr Wir betreten den Kindergarten und die Miniperle beobachtet erstmal die Szenerie. Ich kenne die Kita, ich habe auch die Perle bei unserem Umzug damals hier angemeldet, habe aber leider dort keinen Platz für sie bekommen. Die neue Leitung zeigt mir die Kita jedoch nochmal und erklärt mir alles ganz genau. Am Konzept hat sich viel getan und ich bin wirklich sehr beeindruckt. Fun Fact: Die Leitung und ich finden heraus, dass wir auf der Fachoberschule im gleichen Jahrgang (in der Parallelklasse) waren.

10:00 Uhr Nach dem Gespräch bin ich mir sicher, dass diese Kita unsere erste Wahl wäre und hoffe sehr, dass wir einen Platz dort angeboten bekommen. Nun bringe ich die Miniperle noch zur Tagesmutter und fahre dann nach Hause. Auf dem Handy habe ich schon gesehen, dass ich einige Emails bekommen habe, die ich sofort beantworte und mir dann erstmal einen Kaffee mache.

11:00 Uhr Ich telefoniere kurz mit dem WDR wegen eines TV Beitrags nächste Woche und vereinbare einen recht spontanen Drehtag. Dann mache ich mich an meine To-Do-Liste für die Wubttika. So langsam steht das Programm fest und die Vorfreude steigt. Eine Freundin schickt mir ihre Bewerbung zu, damit ich kurz drübergucke und ich schreibe nebenher auch noch mit der Besten. Multitasking Deluxe.

12:00 Uhr Zack, schon wieder eine Stunde um. Mit dem Blick auf die Uhr sehe ich, dass ich nur noch 2 Stunden zum Arbeiten habe und haue in die Tasten. Zwei Beiträge werden noch fertig, zwei werden angefangen und die Tagebuchbloggerei wird vorbereitet. Wenn das Kind abends nicht mehr schläft, dann muss eben vormittags effizient gearbeitet werden.

13:20 Uhr Ich merke, dass ich ob meiner Müdigkeit an einer totalen Matschbirne leide und nichts mehr schaffe, also mache ich mir ein Müsli und setze mich auf die Couch um eine Folge meiner neusten Seriensucht „The Good Wife“ zu gucken. Eigentlich könnte ich so einschlafen, aber ich habe Angst, dass ich die Abholzeit der Perle verschlafe.

14:25 Uhr Ich mache mich auf den Weg um die Perle von der Kita abzuholen und bin gespannt, was sie von ihrem Ausflug erzählt. Vor der Kita steht eine andere Mutter und sagt mir, dass die Kids noch gar nicht da seien, da biegen sie oben schon um die Ecke. Die Perle sieht glücklich aus und erzählt auf dem Weg zur Tagesmutter der Miniperle fröhlich von ihrem Ausflug.

15:00 Uhr Die Miniperle haben wir auch abgeholt und machen uns nun auf den Weg ins Nachbardorf zum Gartencenter, da ich ein paar Blumen für den Balkon kaufen möchte. Im Gartencenter gibt es lustige Auto-Einkaufswagen und fahrende Plüschponys, so dass der Einkauf ein lustiges Erlebnis für die Mädels wird. Ich glaube, hier müssen wir nun öfter hinkommen. Ich bekomme ein paar günstige Lavendelpflanzen, einen Margaritenstrauch, eine Sonnenblume, eine Schlangengurken-Pflanze und ein paar Samen, einen Aufsatz für die Gießkanne sowie noch mehr Blumenerde.

16:10 Uhr Wieder zu Hause mischen die Mädels die Oma fix auf, während ich die neuen Sachen rauf und auf den Balkon schleppe. Dann gibt es einen kurzen Snack bevor der Balkon weiter bepflanzt wird (Gestern haben wir ja schon fleißig Komposterde gemixt und Kräuter, essbare Blumen und Möhren ausgesät). Die Perle hilft tatkräftig mit, während die Miniperle fröhlich in der Erde wühlt.

17:30 Uhr Die Perle möchte eine Runde Abalone spielen, also setzen wir uns dazu auf den nun hübsch bepflanzten Balkon. Nach einer Weile ruft der Opa und will einen Bericht des Kitaausflugs haben. Also gehen die Mädels nach unten, während ich das Abendessen und einen Thunfisch-CousCous-Salat zubereite. Während das Essen im Ofen ist, hole ich noch schnell die Wäsche aus dem Trockner und falte sie fix, damit sie nicht wieder tagelang im Wäschekorb liegt und völlig zerknittert (das schaffe ich leider nicht oft und bin recht stolz, dass es heute klappt).

18:30 Uhr Die Wäsche ist in den Schränken und das Essen ist fertig also versuche ich, die Mädels draußen wieder einzufangen. Gar nicht mal so einfach, aber irgendwann siegt wohl einfach der Hunger. Gegessen wird wieder auf dem Balkon und es wird ordentlich reingehauen. Danach heißt es für beide Mädchen (ein wenig zeitversetzt) umziehen, waschen & Zähne putzen, Buch lesen und ins Bett. Das klappt erfreulicherweise problemlos heute, so dass ich um…

20:00 Uhr das erste mal erschöpft auf die Couch falle. Eigentlich könnte ich auf der Stelle einschlafen, muss aber noch etwas für einen geschäftlichen Termin morgen Vormittag vorbereiten. Um

21:00 Uhr bin ich auch damit endlich fertig und mache mich daran, die Tagebuchbloggerei zu Ende zu schreiben. Ich bin wirklich sehr müde, daher ist hier auch jetzt einfach Schluss und ich werde jetzt noch eine Folge „The Good Wife“ gucken…wenn ich die Augen so lange aufhalten kann.

Das war also unsere Tagebuchbloggerei an diesem ziemlich normalen Dienstag in der Perlenwelt. Und was war bei euch so los?

Unser Wochenende in Berlin im Mai 2018

Berlin, Eastside Gallery, Perlenmama, PerlenonTour

Diese Ruhe…nach 5 vollgepackten Tagen in Berlin mit den Mädels sowie Katha & ihrer Mini genieße ich sie in vollen Zügen. Hier steht zwar noch einiges an Gepäck herum und die Waschmaschine arbeitet vor sich hin, aber ich musste jetzt erstmal einen Kaffee trinken, meine drölfzigtausend Fotos anschauen und aussortieren und die ganzen Eindrücke der letzten Tage auf mich wirken lassen. Das war schon ganz schön viel. Normalerweise wenn ich nach Berlin fahre besuche ich Freunde und/oder gehe auf ein Event, aber diesmal waren wir echte Touristen, mit allem drum und dran.

Donnerstag

Am Donnerstag ging es in aller Herrgottsfrühe los, so dass wir schon zum Frühstück in Berlin waren.

Nachdem wir unser Gepäck im Sunflower Hostel in Friedrichshain abgegeben hatten, liefen wir zur Eastside Gallery. Hier machten wir Fotos und liefen in der Sonne die Mauer entlang.

Die Mädels bekamen einen „Ost-Berlin“ Stempel in ihre Reisepässe und wir schlossen das Ganze mit einem Eis ab. Dann ging es mit dem Schiff auf die Spree, wo wir ca. 1,5 Stunden an den verschiedenen Sehenswürdigkeiten vorbei schipperten.

Nach der Tour wollten die Mädels noch auf den Spielplatz, bevor wir dann endlich unser Zimmer im Hostel beziehen konnten.

Abends war dann nichts mehr mit uns los, uns qualmten die Füße und wir merkten den frühen Morgen doch recht stark. Also ging es nur noch ins Bett.

Freitag

Am Freitag frühstückten wir im Hostel…

…und dann ging es wieder los…zum DDR Museum. Auf dem Weg dorthin liefen wir am Rathaus vorbei, wo derzeit der DFB Pokal ausgestellt wird. Davon musste ich fix ein Foto machen um es der Besten zu schicken…die hat ja die Hoffnung, dass der Pott bald in Frankfurt zu bestaunen ist.

Dann ging es am Alex entlang weiter zum Museum.

Das DDR Museum ist wirklich echt cool, wir bestaunten Trabbis und allerlei „alte Sachen“, von denen wir ein Gefühl für das Leben damals in der DDR bekamen. Die Miniperle hing eine Weile im Trabbi ab…

…und ich hatte Spaß an der Schreibmaschine…ich glaube, ich brauche auch so ein Ding.

Nach dem DDR Museum liefen wir zum Brandenburger Tor, wo es erstmal ein zweites Frühstück gab und wir ein wenig Pause machten. Dort machte dann auch mein Handy schlapp, ich fand aber schnell eine Werkstatt, die es sehr kurzfristig reparieren wollte (das hatte leider auch seinen Preis). Also fuhren wir nach Alt-Tempelhof. Als wir mein Handy abgegeben hatten, wollten wir uns auch gleich das Tempelhofer Feld anschauen, von dem mir schon so viele Leute erzählt hatten. Ganz schön beeindruckend.

Irgendwann wurde dann leider die Zeit knapp…also legte ich einen kleinen Sprint zurück zum Handyladen hin, damit ich vor Ladenschluss noch mein Handy abholen konnte. Ich schaffte es knapp und war sehr erleichtert. Auf dem Weg zum Hostel kauften wir noch einen neuen Koffer (meiner hatte in Düsseldorf am Flughafen leider schon das Handtuch geschmissen) und ein paar Kleinigkeiten für das Abendessen. Im Hostel wurde dann noch gekocht und gegessen und unsere Füße durften sich erholen.

Samstag

Der Samstag begann wieder mit einem Frühstück im Hostel…

…bevor wir uns dann auf den Weg nach Berlin-Mitte machten, wo die Blogfamilia stattfand. Wir waren alle sehr aufgeregt. Am U-Bahnhof trafen wir auch schon Rona Duwe von den Phoenixfrauen und die Keynote-Speakerin Teresa Brücker. Mit ihnen liefen wir dann zur Location.

Zur Blogfamilia selbst wird es noch einen separaten Beitrag geben, aber hier schon einmal ein paar Eindrücke des Number One Klassentreffens der Elternblogger…Es war wunderbar, viiiiiiel Input aber generell sehr flauschig.

   

Nach der Konferenz fuhren wir, schwer bepackt und ganz beseelt, wieder ins Hostel, wo wir quasi in unsere Betten fielen. Die Miniperle schien in etwa so überreizt wie wir uns fühlten, also fiel die Einschlafbegelitung an diesem Abend etwas länger aus. Hier findet ihr übrigens den Bericht zur Blogfamilia von 2017.

Sonntag

Sonntag Morgen ließen wir das Frühstück im Hostel sausen und fuhren gleich durch das sonnige Berlin bis in den Prenzlauer Berg, wo wir mit Hanna von Solomama Plus Eins im Kindercafé „Das Spielzimmer“ verabredet waren. Hier wurde ausgiebig gefrühstückt.

Danach liefen wir ein wenig durch den Kiez, wo es einiges zu sehen gab.

Das mag ich ja so sehr an Berlin…dass es so viel zu sehen gibt. Es ist, als ob man an jeder Ecke einen Schatz finden würde.

Außerdem scheinen hier wirklich sehr viele Eltern zu wohnen…

Nach einer kleinen Strecke machten wir Halt an einem Spielplatz, wo die Kids sich austobten und wir etwas quatschen konnten.

Die Miniperle hingegen war an diesem Tag ziemlich anhänglich…

Nach einem kleinen Stop an der Quarkknödel-Bude „Häppies“ ging es weiter zu Spooning, einem kleinen Laden, der rohen Keksteig zum Löffeln verkauft. So lecker.

Bei meinem letzten Berlin-Intermezzo hatte ich es ja nicht geschafft, aber diesmal musste es mal wieder sein. Cookie Dough zum löffeln von @spooningcookiedough. Angefixt von @planningmathilda durfte ich nun meinerseits die Sucht weitergeben, und zwar an @kurmelmal5 und @solomamapluseins. Mega lecker. #berlin #perlenontour #cookiedough #keksteig #spooning #lecker #rawcookiedough #yummy #forgetyourdiet #suchti #solecker #foodporn #leckerschmecker

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Tagebuchbloggerei im April 2018

Tagebuchbloggen

Es ist wieder der 5. des Monats und das bedeutet, dass der ein oder andere Blogger aufschreibt, was er so den ganzen Tag treibt. Tagebuchbloggerei eben. So auch ich, mal wieder.

7:00 Uhr, das Baby (also…eigentlich nicht mehr Baby) erwacht und findet das doof. Also Aufwachen. Daher brüllt sie. Eine Stunde lang. Da hat man doch sofort gute Laune. Während ich also das kleine Brüllmonster fertig mache und mit nebenbei einen Kaffee hinter die Binde kippe, höre ich Radio und versuche mich selber irgendwie präsentabel hin zu bekommen…ich fühle mich aber nachwievor krank und mein Kopf sich an wie vier mal so groß. Und das Brüllen hilft da nicht. Echt nicht.

8:30 Uhr Das mittlerweile blendend gelaunte Baby und ich verlassen das Haus und schaffen es sogar noch pünktlich zur Tagesmutter, bevor die Truppe zum Turnen aufbricht.

8:45 Uhr Zu Hause. Diese Stille. Hach. Ein weiterer Kaffee muss her und ich räume die Spülmaschine aus, wechsle die Waschmaschinenladung in den Trockner und befülle sie neu.

9:10 Uhr Ich falle auf die Couch und merke sofort, dass dies eine schlechte Idee war…werde ich wohl je wieder aufstehen heute? Aber meine Kopfschmerzen sind besser geworden. Ich schaue eine uralte Folge Friends und stelle zufrieden fest, dass ich auch beim 48. Mal noch laut lachen kann. Na wenigstens. Außerdem schreibe ich meinen Ex-Kollegen um ihnen mitzuteilen, dass wir morgen in Maastricht sein werden und mache spontan zwei Kaffee-Dates klar. Ich freue mich so.

10:00 Uhr Ich setze mich an den Laptop und sehe beim Facebook-Checken eine Diskussion von ein paar Bloggerkollegen zum baldigen Blogger @ Work Meet Up in Berlin nächste Woche. Nach einem kleinen Check mit der grandiosen Jenni beschließe ich spontan, nächste Woche nach Berlin zu fahren.

11:00 Uhr Dieser spontane Plan entpuppt sich als schwieriger als gedacht, ich muss dafür im Kindergarten anrufen (wo mal wieder keiner auch nur den Hauch einer Ahnung hat) und noch andere Dinge klären. Aber irgendwann klicke ich dann doch auf den „buchen“ Button und freue mich wie ein Schneekönig. Eventuell war auch ein kleiner Freudentanz dabei…

12:00 Uhr Diese lang vermisste Spontanität beflügelt mich und ich stürze mich in die Arbeit. Emails, Telefonate, Blogzeug…es ist so viel liegen geblieben während alle irgendwie immer wieder krank waren. Aber ein Licht am Ende des Tunnels ist zu sehen. Yay.

13:30 Uhr Ich mache mir einen Salat und werfe mich nochmal auf die Couch, bevor ich die Mädels abholen muss, um dann noch zur Kindergeburtstagslocation zu fahren, bevor es zum Turnen geht. Und mein Auto sollte auch heute noch in die Werkstatt…obwohl ich mich von dem Gedanken schon fast wieder verabschiede.

14:00 Uhr Nochmal zur Waschmaschine, meinen Pulli an die Heizung gehängt, Turntasche gepackt und ab zur Kita. Dort sammle ich die Perle und ihre Matschsachen ein. Zwei Sets, denn ihr Ersatzset wird gern für die Kinder verwendet, die keins haben. Manchmal ärgert es mich, da ich diejenige bin, die alle zwei Tage zwei Sets Matschsachen wäscht. Als ich dies der Perle gesagt habe, meinte die nur, dass die anderen Kinder dann aber nicht rausgehen könnten. Nunja, Perspektive und so.

14:15 Uhr Wir sammeln die Miniperle ein, die sich furchtbar freut, dass ihre Schwester sie abholen kommt und diese erstmal abknutscht. Das ist bei der Kleinen eine recht nasse Angelegenheit. Wieder im Auto merke ich, dass ich die blöde Turntasche zu Hause gelassen habe. Die Perle ist empört, da ihre Turntasche natürlich ganz und gar nicht blöd ist, sondern total schön. Naja, aber sie ist halt zu Hause und sie nun noch abzuholen wirft meinen kompletten Zeitplan durcheinander. Aber es nutzt ja alles nix. Also nochmal zurück, Tasche holen.

15:30 Uhr wir sind an der Location für den Perlen-Kindergeburtstag in 2 Wochen, um die Anzahlung zu machen. Dort werden noch ein paar Details besprochen und dann sind wir auch schon durch. Die Perle ist sehr aufgeregt und auch ich freue mich schon auf den Tag.

16:20 Nach einem Pit-Stop an der Tanke, wo ich meinen Kaffeebecher befüllen lasse, geht es dann zur Turnhalle. Wegen der noch andauernden Schulferien ist hier heute nicht so viel los. Ich unterhalte mich ein wenig mit ein paar der wartenden Eltern und Großeltern.

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17:40 Uhr Wir sind wieder auf dem Weg nach Hause. Dort ist die Perle abermals empört, da die Oma (SKANDAL!!) ohne sie bügelt und holt sofort ihr Bügeleisen und macht mit. Ich besuche in der Zeit nochmal die Waschmaschine, spiele mit der Kleinen und räume etwas herum.

19:30 Uhr Die Perle hat sich Pizza gewünscht und ich hatte keine Argumente dagegen, also wird „Pizza und Film Abend“ einen Tag vorgezogen und wir schauen uns beim Essen „Hops“ auf Netflix an. Der Film ist ganz süß. Also der Hase. Die Geschichte ist ziemlich…bescheuert und die „Moral von der Geschicht“ irgendwie fragwürdig.

Gucke mit der Perle auf #Netflix#Hops“ und denke „warum konnte nicht Carlos „Osterhase“ werden? Er war derjenige, der es wirklich wollte und auch gut konnte. Nur weil er ein Küken war? Nur weil es „halt immer ein HASE war“?“
Merkta wat?#smashpatriarchy

— Perlenmama (@Yahneena) 5. April 2018 Weiterlesen