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Schwangerschaft

Was passiert eigentlich beim Osteopathen? Ein Interview mit Laura Stückler

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Viele frischgebackene Eltern kennen das: Irgendwann kommt von irgendwo her der Rat, doch mal zum Osteopathen zu gehen. Doch viele wissen gar nicht, was das ist und was einen dort erwartet. Ich hatte da selbst lange keine Ahnung von, hörte nur von vielen Baby-Eltern Begriffe wie „Blockade“, „ganzheitliche Anamnese“ und dergleichen…aber was das so wirklich ist, das hat mir niemand erklärt. Und wer mich kennt, der weiß auch, dass ich an sich eher wenig Zugang zu alternativen Heilmethoden finde, das ist mir meist nur zuviel Geschwurbel. Bis ich Laura traf, die selber eine sehr gute Ausbildung zur Osteopathin hat und mir das Ganze nicht nur sehr einfühlsam und gut erklärte, sondern einfach auch zeigte. Da ich aber solches Wissen nur ganz schlecht für mich behalten kann und es am liebsten gleich an meine Leser weitergebe, habe ich Laura diesbezüglich ein paar Löcher in den Bauch gefragt… Weiterlesen

Was Eltern im 2. Lebensjahr bewegt – 10 PostPostPartum-Challenges

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Das erste Jahr mit Baby ist ja bekanntlicherweise eine große Ausnahmesituation und stellt frischgebackene Eltern vor eine Herausforderung nach der Anderen. Aber wer glaubt, dass sich das mit dem ersten Geburtstag erledigt hat, der hat sich getäuscht. Denn auch im 2. Lebensjahr des Kindes warten so einige Dinge auf Eltern, die einem  vorher einfach keiner sagt. Heute möchte ich mal eine Liste dieser Dinge aufstellen…kennt ihr die so auch?

  1. Der Alltag ist zurück. Für viele endet nun die Elternzeit und ein neuer Abschnitt beginnt: Der als Working-Mom. Das bringt wieder einen ganz neuen Ablauf mit sich, neue Routinen, neue Herausforderungen. Diese Mehrfachbelastung und generell die Sache mit der Vereinbarkeit kann anfangs ganz schön anstrengend sein und bedarf einer gewissen Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat.
  2. Im 2. Lebensjahr gehen nun viele Kinder, zumindest zeitweise, in die Betreuung. Die berühmte Eingewöhnungsphase ist hier aber nicht nur für die Kids selber, sondern eben auch für die Eltern. Viele von ihnen empfinden einen gewissen Kontrollverlust und hadern anfangs sehr damit, dass sie nicht mehr alles von ihren Kindern mitbekommen. Der Trennungsschmerz ist beidseitig, manchmal sogar noch stärker auf der Elternseite als bei den Kindern.
  3. Die Wiederentdeckung der Freiheit. Mit der Rückkehr in den Job und die Möglichkeiten der Kinderbetreuung entdecken Eltern oft ihre Freiheit wieder. Nachdem das Babyjahr so intensiv ist und viele sich erstmal 100%ig als Mutter/Vater sehen, entdecken sie nun ihre eigenen Bedürfnisse wieder. Manchmal sind es die gleichen wie vorher, manchmal aber auch ganz Neue. Eine gewisse Selbstfindung findet wieder statt und kann ganz schön spannend, aber auch überraschend sein.
  4. Nun ist auch der Zeitpunkt, an dem sich viele mit der weiteren Familienplanung auseinander setzen. Im ersten Babyjahr wagen da viele noch nicht dran zu denken, aber mit dem ersten Aussortieren der Babysachen drängt sich ganz automatisch die Frage auf „brauchen wir das alles nochmal“? Sollen das Beistellbett, der Laufstall, die Babyschale aufgehoben werden für etwaige weitere Kinder, oder war es das?
  5. Viele Mütter entscheiden sich nun auch, abzustillen. Das ist oft des Wiedereinstiegs im Job geschuldet, der Betreuungszeiten, aber auch weil das Kind nun gut und gerne feste Nahrung isst und die Wiederentdeckung der eigenen Freiheiten da zusätzlich motiviert. Aber Abstillen ist auch eine emotionale Meisterleistung und bringt oftmals eine gewisse Melancholie mit sich. Das Kind wird groß, nabelt sich ab, die Mutter fühlt sich vielleicht zu einem gewissen Grad „ersetzt“. Das ist nicht zu unterschätzen und sollte behutsam angegangen werden.
  6. Im 2. Lebensjahr (für manche aber auch schon früher) kommt bei vielen auch der Zeitpunkt, dass das Kind anfängt zu laufen. Das ist erstmal eine ganz aufregende Sache, aber kann auch schnell etwas anstrengend werden. Kaum haben die Kleinen die neue Perspektive für sich entdeckt, wollen sie meist nichts anderes mehr tun und so laufen Mama und Papa tagein tagaus mit gekrümmten Rücken mit den Kleinen ihre Runden. Das kann ganz schön ins Kreuz gehen. Auch werden nun Ausflüge in Restaurants und Cafés erstmal völlig uninteressant und gar nicht mehr so entspannt wie in der Zeit, als sie noch zufrieden in ihrem Hochstuhl oder auf dem Stuhl saßen. Nein, jetzt wird in Etappen gegessen, während der andere mit dem Kind auf Entdeckungsreise geht. Aber keine Sorge, auch dies ist „nur eine Phase“ (Ooohmmm).
  7. Die Kommunikation nimmt zu, die Kids plappern nun gerne alles Mögliche (und Unmögliche) nach und es ist wirklich unglaublich putzig, diese ersten Sprachversuche zu beobachten. So werden gern allerlei Tierlaute nachgemacht, Gegenstände benannt oder Mama und Papa Befehle erteilt. Es ist doch sehr spannend, wenn man als kleiner Mensch merkt, dass man mit Worten bei den Großen Reaktionen auslösen kann. Als Eltern ist man in dieser Zeit sozusagen Übersetzer, denn während man selbst weiß, was diese verschiedenen, oft doch recht unverständlichen, Laute bedeuten, so kann der Rest der Welt wahrscheinlich erstmal noch nichts verstehen, was bei den kleinen Sprachkünstlern maximale Frustration hervorrufen kann.
  8. Mit der eigenen Sprache entdecken die Kleinen nun auch ihren eigenen Willen und können diesen auch kundtun. Die ersten Frust- und Trotzanfälle bahnen sich an und geben einen kleinen Vorgeschmack darauf, was da wohl noch kommt. So haben sie nun ihre bevorzugten Schlafanzüge, Trinkflaschen, Kuscheltiere und die Eltern stehen vor der Wahl zwischen „dafür sorgen, dass alles so ist wie gewünscht“ oder „den Frust aushalten und auffangen, wenn es nicht so ist wie gewollt“. Das ist neu für alle Beteiligten und bedarf ebenfalls einiger Gewöhnung.
  9. Mit der Mobilität muss das Haus bzw. die Wohnung weiter kindersicher gemacht werden. Hier empfiehlt es sich, nicht alles (oder das gesamte Kind) komplett abzusichern, sondern eine gewisse Waage zwischen „nichts gefährliches steht herum“ und „das Kind muss lernen, dass es nicht an Steckdosen gehen soll“ zu halten. Man sollte immer daran denken, dass man zwar seine eigene Wohnung kindersicher machen kann, die der anderen (die man ggf. mal besucht) aber höchstwahrscheinlich nicht kindersicher sind und das Kind eben auch lernen soll, dass man an Couchtischecken vorsichtig sein sollte, sich an Türen die Finger klemmen kann und Steckdosen generell ein No-Go sind.
  10. Die Realisation, wie schnell die Zeit doch vergeht, und die damit einhergehende Melancholie ist um den ersten Geburtstag herum am stärksten, holt einen aber mit jedem Entwicklungsschritt im 2. Lebensjahr (und darüber hinaus) erneut ein. Man kann oft gar nicht glauben, dass die Kleinen nun schon so lange bei einem sind. Einerseits kommt es einem wie gestern vor, dass sie geboren wurden, andererseits ist der Unterschied zwischen dem winzigen Baby damals und dem kleinen Persönchen heute so riesig und in der Zwischenzeit so viel passiert. Da kann man schon mal innehalten und sich wundern.

Das waren die gängigsten großen Herausforderungen für Eltern im 2. Lebensjahr der kleinen, nun offiziell nicht mehr Babys. Fallen euch noch andere Dinge ein? Dann ergänzt sie gerne in den Kommentaren. Weiterlesen

Ein Jahr Miniperle – ein Jahr Mom of two

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Zack, da ist ein Jahr um und das kleine Baby des Hauses ist gar kein Baby mehr. Naja, offiziell, natürlich ist sie nachwievor mein Baby, genau wie das große Zahnlückenkind nachwievor mein Baby ist (auch wenn ich sie das nicht mehr nennen darf).

Wahnsinn. Ich find die Sache mit der Zeit ja ziemlich seltsam. Besonders in diesem Jahr ist mir das aufgefallen. In  in gewissen Momenten (nehmen wir mal einen der vielen Schreiabenden in den ersten Monaten, oder die durchwachten Nächte während der ersten Zähnchen) hat man das Gefühl, dass die Zeit sich zieht wie ein Kaugummi und dass dieser Schub (auf den man sich fast mantramäßig beruft) einfach nie enden wird. Aber die Summe der Zeit rast förmlich an einem vorbei und man hat das Gefühl, sie rinnt einem durch die Finger. Weiterlesen

All the things I do, all the things I am

Mit einem Kuss wecken

Genug Zeit einplanen, damit wir nicht hetzen müssen

Abschiedschmerz in der Betreuung auffangen und aushalten (und selber spüren)

Arbeiten. Für mich. Für sie. Für uns. Für’s Geld und für den Kopf. Für’s Herz und für’s Ego.

Nase putzen, angehustet werden, mit dem Ärmel den Mund abwischen, Windeln wechseln, Klo Kontrolle

Schmerz wegpusten, unter’m Bett nach Monstern gucken, die Nikolausstiefel füllen und Zahnfee spielen

Turn-Training, Krippenspielprobe, Freundinnenbesuch, Kindergottesdienst, Schwimmabzeichen Weiterlesen

Für die großen Träume der Kleinen – Sparen mit VisualVest Junior-Depots

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Heute geht es um das Sparen und zwar um die VisualVest Junior-Depots. Hier kann man ganz einfach Geld anlegen, aber nicht etwa für die sprichwörtlichen „schlechten Zeiten“, sondern für die Zeit, wenn die Kleinen flügge werden und beginnen, ihre eigenen kleinen oder auch größeren Träume verwirklichen zu wollen (und mit ihnen auch sich selbst).

Hierfür möchte ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern, wie das damals bei mir war. Als ich 16 Jahre alt wurde begann ich zu arbeiten. Erst „nur“ an der Kasse des hiesigen Nachbarschafts-Supermarkts, bald aber auch noch als Kellnerin in einem kleinen Café. Hier machte ich meine ersten Erfahrungen wie es ist „Angestellte“ zu sein. Das waren gute und auch wichtige Erfahrungen und ich denke, dass sie mir auch heute nachwievor helfen. Aber es gab auch negative Konsequenzen. Nach einer Weile beschloss ich nach der Schule für ein Jahr in die USA gehen zu wollen. Dafür brauchte ich einen Führerschein. Beides kostete viel Geld. So begann ich so viel wie möglich zu arbeiten, übernahm auch Schichten, die eigentlich in meine Unterrichtszeiten fielen, oder hatte einfach „nur“ keine Zeit für Hausarbeiten oder das Lernen. Dies spiegelte sich auch in meinen Noten wieder und kostete mich am Ende den Notendurchschnitt, den ich für mein späteres Wunschstudium gebraucht hätte. Weiterlesen

Kuschelige Winterzeit mit „Slow Fashion“ für die Kleinsten von Ulalü

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Nachdem wir in den ersten Monaten der Miniperle schon einen schicken Wollfleece-Anzug von Ulalü nutzen durften, stand für mich von Vornherein fest, dass es auch in dieser Wintersaison wieder ein Wollfleece Anzug von Ulalü sein musste. Die Dinger sind einfach so kuschelig warm, weich und geben ein gutes Tragegefühl…ja, wortwörtlich, denn auch als Tragemama hat man das Baby in der Trage zwar warm angezogen, es wird aber nicht schwitzig und überhitzt. Und ich muss sagen, dass dies schon immer eine meiner großen Herausforderungen war…das Baby im Winter warm genug, aber nicht zu warm anzuziehen. Weiterlesen

Sturm der Gefühle – geplante vs. ungeplante Schwangerschaft

ungeplant Schwanger

Seit einiger Zeit verfolge ich auf Attempting Motherhood (auf Instagram und dem dazugehörigen Blog) die Kinderwunsch-Reise einer Freundin aus meiner Amerika Zeit. Sie und ihr Mann versuchen seit nun etwa einem Jahr ein Kind zu bekommen. Sie leidet an PCOS und geht nun den schweren Weg über die Kinderwunsch Klinik um hoffentlich irgendwann (bald) einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand zu halten und ein Baby zu bekommen. Und ich? Ich folge ihrer Reise mit so viel Hoffnung und gedrückten Daumen und bin bei jedem ihrer Posts gespannt, ob man endlich gratulieren kann. Aber ich sehe auch, wie hart und teilweise zermürbend diese Reise ist und mit wie vielen starken Emotionen sie verbunden ist. Weiterlesen

Meine Liebe, sie wächst

Liebe

In diesen Tagen schaue ich mir manchmal meine Mädchen an und mich überkommt ein Sturm der Dankbarkeit und Liebe für diese beiden wunderbaren kleinen Wesen in meinem Leben. Ich habe manchmal das Gefühl, dass es immer mehr wird, obgleich ich auch immer denke, dass man einen Menschen gar nicht mehr lieben kann als ich diese kleinen Menschen hier liebe. „Oh Gott“, denkt nun wohl so mancher, „das wird jetzt wahrscheinlich so ein rosaroter triefnasser Kitsch-Text.“. Naja…vielleicht, mal sehen was hier so steht, wenn ich fertig bin. Weiterlesen

Perlen on Tour mit dem Baby Jogger City Tour (Werbung)

Perlenmama Baby Jogger City Tour

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Wir sind ja bekanntlich viel unterwegs. In ihren 6 Monaten war das Baby schon drei mal in Berlin, in Hamburg, in Frankfurt, Koblenz, Köln, und an der französischen Atlantikküste. Ich mag es einfach mit meinen Kindern die Welt zu erkunden und ja, ich glaube ganz fest daran, dass Reisen wesentlich mehr wert ist als Zeug im Kinderzimmer. Aber alleine mit Kindern zu reisen bedarf ein paar logistischer Kniffe. Ich bin recht gut darin geworden recht leicht zu packen. Ja, beim Camping muss ich das noch lernen, aber es ist kein Problem für mich Gepäck für uns drei auf Handgepäck-Volumen zu reduzieren. Was jedoch jedesmal ein „Problem“ ist, ist die Kinderwagenfrage. Generell sitzt die Miniperle ja am liebsten in der Trage an meinem Bauch oder Rücken, aber wenn man so den ganzen Tag unterwegs ist, dann habe ich lieber noch einen Wagen dabei, um das Baby oder zumindest die Einkäufe oder sonstiges mal ablegen zu können. Bisher klappte das immer irgendwie. Ich habe mir schon Kinderwagen von netten und hilfsbereiten Twitterinnen geliehen oder die Miniperle lag mit anderen Babies in Kinderwagen, aber irgendwie ist es doch praktischer, wenn man einen eigenen Kinderwagen dabei hat. Wenn das nicht immer so umständlich und sperrig auf der Hin- und Rückreise wäre… Weiterlesen

Unsere Danksagungen von „Familiensache“ von POMP Design (inkl. Verlosung)

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Zu einer Geburt bekommt man ja bekanntlich ziemlich viele kleine und große Aufmerksamkeiten von vielen lieben Menschen, die sich mit einem freuen und den neuen Erdenbürger begrüßen wollen. Das ist wunderschön und ich war immer überrascht, wie viele Leute da so mit einem fiebern. Natürlich ist man in dieser ersten Zeit unglaublich eingespannt und mit seinen Gedanken auch meist ganz woanders, so dass man seinem Dank für all die lieben Gesten gar nicht so richtig Ausdruck verleihen kann. Ein guter Weg dies wieder gut zu machen (auch wenn das eigentlich immer alle verstehen) ist der Versandt von Danksagungen. Weiterlesen