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Kommentar

Politisch? Authentisch? Relevant? 55 Fragen rund um Elternblogs

Elternblogs Perlenmama 55 Fragen

Heute geht es mal wieder um Fragen & Antworten, aber um ein etwas spezielleres Thema als bei dern „1000 Fragen an mich selbst“. Regine vom Elternblog „Raise and Shine“ hat in ihrer Nachbearbeitung der Blogfamilia im Mai eine Liste von 55 Fragen rund um Elternblogs zusammengestellt. Ich fand diese Liste ziemlich toll und unglaublich interessant. Genau über diese Themen wollte ich sowieso mal reflektieren und so ein wenig besser verstehen, wohin ich mit diesem Blog überhaupt möchte. Daher nehme ich nun Regine’s Fragenkatalog zu Elternblogs zum Anlass, dies auch wirklich mal zu tun. Danke, Regine, für diesen Anstoß! Weiterlesen

Ausflug – Was gebe ich meinem Kind mit? Gedanken, Tipps & Packliste

Das Frühjahr ist voll im Gange und der Sommer steht an. In dieser Zeit unternehmen viele Familien die verschiedensten Ausflüge und manchmal wird das eigene Kind eingeladen, einen Freund oder eine Freundin und deren Familie auf solch einem Ausflug zu begleiten. Für die Kinder eine tolle Sache, es ist doch echt schön jemanden im gleichen/ähnlichen Alter dabei zu haben. Doch was gibt man dem Kind mit, wenn es für den Tag mit anderen unterwegs ist?

Eintritts- oder Taschengeld? Eine sensible Angelegenheit…

Ich habe kürzlich die Erfahrung gemacht, dass hier die Erwartungen verschiedener Eltern deutlich auseinander gehen. Auf einem Tagesausflug in den Zoo hatte das begleitende Kind weder Proviant noch Geld mit, aber sehr, sehr, sehr viel Hunger. Da bei manchen Familien das Geld eben nicht so locker sitzt wie bei anderen, kann dies schon mal zu unangenehmen Situationen für alle Beteiligten führen. Das hungrige Kind erwartete nun eine Mahlzeit am Zoo-Büdchen (und tat dies auch an jedem dieser Büdchen kund) und hatte auch keinen Appetit auf den mitgebrachten Proviant. Das mitgebrachte Budget für den Ausflug ging jedoch schon für den unerwarteten extra Eintritt drauf. Ein echtes Dilemma. Weiterlesen

„Aber was ist mit…Whataboutism?“ – Das Problem eines Alltags-Phänomens

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Wer kennt es nicht: Man diskutiert mit anderen (online oder im „real life“) über ein bestimmtes Thema und dann kommt einer daher und wirft ein komplett anderes, wenn auch meistens verwandtes, Thema auf, was irgendwie damit zu tun hat, die Diskussion aber in komplett andere Bahnen lenkt und man kommt komplett vom eigentlichen Thema ab. Sowas nennt man Whataboutism. Das ist ein Term, den ich eigentlich aus meinen Debattier-Kursen im Studium kenne, der aber ziemlich genau das beschreibt, was ich mittlerweile täglich in allerlei Diskussionen zu fast jedem Thema erlebe. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #9 & #10

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Heute gibt es Folgen 9 & 10 der 1000 Fragen an mich selbst zusammen, da ich es letzte Woche beim besten Willen (wirklich) nicht geschafft habe. Der Montag war ja sowieso ein Killertag und noch dazu eh der 5., also mal wieder reserviert für die Tagebuchbloggerei, was ja auch erst 2 Tage später erschienen ist. Diese Woche galt der Montag dann auch wieder den 12von12…Argh! Nun denn, wie eine gute Freundin stets zu sagen pflegt: „Lange Rede, gar kein Sinn“…hier gibt es heute also sage und schreibe 40 Fragen an mich selbst und damit machen wir sogar die 200 heute voll. Ist doch auch was, oder? Viel Spaß! Weiterlesen

10 Wege, eure alleinerziehende Freundin zu unterstützen

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Ich glaube mittlerweile hat doch irgendwie jeder eine: Die alleinerziehende Freundin, viele sogar mehrere. Und durch sie weiß man aus erster Hand, wie unglaublich anstrengend das Alleinerziehenden-Dasein teilweise sein kann und möchte sie sehr gerne unterstützen…nur wie? Ich BIN eine alleinerziehende Freundin und möchte euch heute 10 Wege zeigen, wie ihr eure alleinerziehende Freundin auf ganz praktische Weisen unterstützen könnt. Denn ein gutes Netzwerk ist Gold wert, aber nicht alles, was nett gemeint ist, ist auch wirklich hilfreich. Und vieles, was wirklich hilfreich ist, wissen andere oft einfach nicht. Weiterlesen

Was Eltern im 2. Lebensjahr bewegt – 10 PostPostPartum-Challenges

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Das erste Jahr mit Baby ist ja bekanntlicherweise eine große Ausnahmesituation und stellt frischgebackene Eltern vor eine Herausforderung nach der Anderen. Aber wer glaubt, dass sich das mit dem ersten Geburtstag erledigt hat, der hat sich getäuscht. Denn auch im 2. Lebensjahr des Kindes warten so einige Dinge auf Eltern, die einem  vorher einfach keiner sagt. Heute möchte ich mal eine Liste dieser Dinge aufstellen…kennt ihr die so auch?

  1. Der Alltag ist zurück. Für viele endet nun die Elternzeit und ein neuer Abschnitt beginnt: Der als Working-Mom. Das bringt wieder einen ganz neuen Ablauf mit sich, neue Routinen, neue Herausforderungen. Diese Mehrfachbelastung und generell die Sache mit der Vereinbarkeit kann anfangs ganz schön anstrengend sein und bedarf einer gewissen Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat.
  2. Im 2. Lebensjahr gehen nun viele Kinder, zumindest zeitweise, in die Betreuung. Die berühmte Eingewöhnungsphase ist hier aber nicht nur für die Kids selber, sondern eben auch für die Eltern. Viele von ihnen empfinden einen gewissen Kontrollverlust und hadern anfangs sehr damit, dass sie nicht mehr alles von ihren Kindern mitbekommen. Der Trennungsschmerz ist beidseitig, manchmal sogar noch stärker auf der Elternseite als bei den Kindern.
  3. Die Wiederentdeckung der Freiheit. Mit der Rückkehr in den Job und die Möglichkeiten der Kinderbetreuung entdecken Eltern oft ihre Freiheit wieder. Nachdem das Babyjahr so intensiv ist und viele sich erstmal 100%ig als Mutter/Vater sehen, entdecken sie nun ihre eigenen Bedürfnisse wieder. Manchmal sind es die gleichen wie vorher, manchmal aber auch ganz Neue. Eine gewisse Selbstfindung findet wieder statt und kann ganz schön spannend, aber auch überraschend sein.
  4. Nun ist auch der Zeitpunkt, an dem sich viele mit der weiteren Familienplanung auseinander setzen. Im ersten Babyjahr wagen da viele noch nicht dran zu denken, aber mit dem ersten Aussortieren der Babysachen drängt sich ganz automatisch die Frage auf „brauchen wir das alles nochmal“? Sollen das Beistellbett, der Laufstall, die Babyschale aufgehoben werden für etwaige weitere Kinder, oder war es das?
  5. Viele Mütter entscheiden sich nun auch, abzustillen. Das ist oft des Wiedereinstiegs im Job geschuldet, der Betreuungszeiten, aber auch weil das Kind nun gut und gerne feste Nahrung isst und die Wiederentdeckung der eigenen Freiheiten da zusätzlich motiviert. Aber Abstillen ist auch eine emotionale Meisterleistung und bringt oftmals eine gewisse Melancholie mit sich. Das Kind wird groß, nabelt sich ab, die Mutter fühlt sich vielleicht zu einem gewissen Grad „ersetzt“. Das ist nicht zu unterschätzen und sollte behutsam angegangen werden.
  6. Im 2. Lebensjahr (für manche aber auch schon früher) kommt bei vielen auch der Zeitpunkt, dass das Kind anfängt zu laufen. Das ist erstmal eine ganz aufregende Sache, aber kann auch schnell etwas anstrengend werden. Kaum haben die Kleinen die neue Perspektive für sich entdeckt, wollen sie meist nichts anderes mehr tun und so laufen Mama und Papa tagein tagaus mit gekrümmten Rücken mit den Kleinen ihre Runden. Das kann ganz schön ins Kreuz gehen. Auch werden nun Ausflüge in Restaurants und Cafés erstmal völlig uninteressant und gar nicht mehr so entspannt wie in der Zeit, als sie noch zufrieden in ihrem Hochstuhl oder auf dem Stuhl saßen. Nein, jetzt wird in Etappen gegessen, während der andere mit dem Kind auf Entdeckungsreise geht. Aber keine Sorge, auch dies ist „nur eine Phase“ (Ooohmmm).
  7. Die Kommunikation nimmt zu, die Kids plappern nun gerne alles Mögliche (und Unmögliche) nach und es ist wirklich unglaublich putzig, diese ersten Sprachversuche zu beobachten. So werden gern allerlei Tierlaute nachgemacht, Gegenstände benannt oder Mama und Papa Befehle erteilt. Es ist doch sehr spannend, wenn man als kleiner Mensch merkt, dass man mit Worten bei den Großen Reaktionen auslösen kann. Als Eltern ist man in dieser Zeit sozusagen Übersetzer, denn während man selbst weiß, was diese verschiedenen, oft doch recht unverständlichen, Laute bedeuten, so kann der Rest der Welt wahrscheinlich erstmal noch nichts verstehen, was bei den kleinen Sprachkünstlern maximale Frustration hervorrufen kann.
  8. Mit der eigenen Sprache entdecken die Kleinen nun auch ihren eigenen Willen und können diesen auch kundtun. Die ersten Frust- und Trotzanfälle bahnen sich an und geben einen kleinen Vorgeschmack darauf, was da wohl noch kommt. So haben sie nun ihre bevorzugten Schlafanzüge, Trinkflaschen, Kuscheltiere und die Eltern stehen vor der Wahl zwischen „dafür sorgen, dass alles so ist wie gewünscht“ oder „den Frust aushalten und auffangen, wenn es nicht so ist wie gewollt“. Das ist neu für alle Beteiligten und bedarf ebenfalls einiger Gewöhnung.
  9. Mit der Mobilität muss das Haus bzw. die Wohnung weiter kindersicher gemacht werden. Hier empfiehlt es sich, nicht alles (oder das gesamte Kind) komplett abzusichern, sondern eine gewisse Waage zwischen „nichts gefährliches steht herum“ und „das Kind muss lernen, dass es nicht an Steckdosen gehen soll“ zu halten. Man sollte immer daran denken, dass man zwar seine eigene Wohnung kindersicher machen kann, die der anderen (die man ggf. mal besucht) aber höchstwahrscheinlich nicht kindersicher sind und das Kind eben auch lernen soll, dass man an Couchtischecken vorsichtig sein sollte, sich an Türen die Finger klemmen kann und Steckdosen generell ein No-Go sind.
  10. Die Realisation, wie schnell die Zeit doch vergeht, und die damit einhergehende Melancholie ist um den ersten Geburtstag herum am stärksten, holt einen aber mit jedem Entwicklungsschritt im 2. Lebensjahr (und darüber hinaus) erneut ein. Man kann oft gar nicht glauben, dass die Kleinen nun schon so lange bei einem sind. Einerseits kommt es einem wie gestern vor, dass sie geboren wurden, andererseits ist der Unterschied zwischen dem winzigen Baby damals und dem kleinen Persönchen heute so riesig und in der Zwischenzeit so viel passiert. Da kann man schon mal innehalten und sich wundern.

Das waren die gängigsten großen Herausforderungen für Eltern im 2. Lebensjahr der kleinen, nun offiziell nicht mehr Babys. Fallen euch noch andere Dinge ein? Dann ergänzt sie gerne in den Kommentaren. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #6

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Wie schon letzte Woche angekündigt musste ich wegen 12von12 auch diese Woche die aktuelle Folge von „1000 Fragen an mich selbst“ auf Dienstag verlegen. Ist aber nicht schlimm, denn hier kommen sie, die Fragen & Antworten Nummer 101 – 120.

1000 Fragen an dich selbst – #6

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, ich interessiere mich null für Sternzeichen, ich vergesse sogar immer welche Sternzeichen meine Kinder haben. Ich habe mal gehört, das Fische kreativ sein sollen. Aber ich kenne viele kreative Menschen, die keine Fische sind…also who cares?
102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank? Schwarz, blau, grau
103. Holst du alles aus einem Tag heraus? Derzeit nein, und das nervt mich sehr. Ich bin ein großer Fan von Effizienz, daher möchte ich gerne wieder dahin kommen, dass ich die Zeit besser nutze, die ich habe.
104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig? Zu viele, ich komme manchmal durcheinander.
105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben? Perspektive. Ich möchte die kleinen Dinge feiern, so wie sich meine Kinder über Zimtschnecken zum Frühstück, gefrorenes Wasser im Garten oder gemeinsames Lego-Bauen freuen.
106. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten? Im Alltag: Eher nicht. Im Urlaub wäre das mal eine feine Sache.
107. Wer kennt dich am besten? Meine Beste, die Perlenfreundin und meine Mama.
108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten? Wäsche falten. Ich HASSE es.
109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht? Ja, oft erwarte ich von anderen, was ich für sie tun würde und das endet nicht selten in Enttäuschungen.
110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus? Aufwachen mit den Mädels im Bett, kuscheln, gemeinsam frühstücken, zusammen an’s Meer gehen, in der Sonne sitzen und keine weiteren Termine haben.
111. Bist du stolz auf dich? Ja, nur manchmal vergesse ich das, bzw. lasse mich vom Gegenteil überzeugen.
112. Welches nutzlose Talent besitzt du? Ich kann auf Stelzen laufen.
113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast? Ja, aber ich denke, das wird auch irgendwann geschehen.
114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol? Derzeit fast keinen, ich war lange nicht mehr betrunken. Irgendwie bin ich nervös, dass ich mit dem Kontrollverlust nicht mehr gut umgehen könnte.
115. Welche Sachen machen dich froh? Meine Mädchen, meine Freunde, Sonne, das Meer.
116. Hast du heute schon mal nach den Wolken im Himmel geschaut? Ja, täglich mehrfach, Wetter und Wolken faszinieren mich.
117. Welches Wort sagst du zu häufig? Wahrscheinlich „Nein“. Oder „später“. Oder „morgen“.
118. Stehst du gern im Mittelpunkt? Es gab Zeiten, da habe ich es genossen. Heutzutage eher weniger.
119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen? Für mich selbst.
120. Sind Menschen von Natur aus gut? Nein. Genau so wenig wie Menschen von Natur aus böse sind. Menschen sind die Summe ihre genetischen Vorgaben und ihrer Erlebnisse. Weiterlesen

10 Zeichen an denen du merkst, dass du ein Wackelzahn-Pubertier hast

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Wir haben hier ja ein kleines Wackelzahn-Pubertier, die sich nicht so ganz entscheiden kann, ob sie nun groß oder doch noch ganz klein ist. Nach meinem letzten Artikel zur Wackelzahnpubertät erreichten mich viele Nachrichten und Kommentare von Eltern, die anscheinend Ähnliches erleben und manchmal auch nicht so ganz wissen, mit was sie es da zu tun haben, wenn ihre Kinder sich mal wieder nicht entscheiden können, ob sie grad Dr. Jekyll oder Mr. Hyde, kleine Erwachsene oder große Babys sind.

Hier also 10 ziemlich sichere Zeichen, dass man es hier tatsächlich mit einem Wackelzahn-Pubertier zu tun hat. Weiterlesen

All the things I do, all the things I am

Mit einem Kuss wecken

Genug Zeit einplanen, damit wir nicht hetzen müssen

Abschiedschmerz in der Betreuung auffangen und aushalten (und selber spüren)

Arbeiten. Für mich. Für sie. Für uns. Für’s Geld und für den Kopf. Für’s Herz und für’s Ego.

Nase putzen, angehustet werden, mit dem Ärmel den Mund abwischen, Windeln wechseln, Klo Kontrolle

Schmerz wegpusten, unter’m Bett nach Monstern gucken, die Nikolausstiefel füllen und Zahnfee spielen

Turn-Training, Krippenspielprobe, Freundinnenbesuch, Kindergottesdienst, Schwimmabzeichen Weiterlesen

Bücher für starke Kinder – Bücher unter’m Baum

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Rezension

Auf die heutige Ausgabe von „Bücher unter’m Baum“ habe ich mich schon sehr gefreut. Heute geht es um Bücher, die Kinder stark machen. Das eine ist eher praktisch, mit vielen Tipps und Wissenswertem. Das zweite ist eher als Inspiration gedacht und bei uns zu Hause schon sehr begehrt und oft gelesen.

Das sind deine Rechte! von Anke M. Leitzgen

Dieses Buch lief mir auf der Frankfurter Buchmesse über den Weg, ich glaube es war sogar das erste Buch, welches ich an diesem Tag in den Händen hielt. „Das sind deine Rechte!“ von Anke M. Leitzgen, erschienen bei Beltz & Gelberg, ist ein praktischer Guide zur alltäglichen Anwendung der wichtigsten Kinderrechte wie sie in der UN-Kinderrechtskonvention festgelegt wurden. Nach der Meinung der Autorin ist unmöglich für sich selber und andere eintreten zu können, wenn man seine Rechte nicht kennt. Und laut Buch ist das gar nicht so selten, nur jedes sechste Kind in Deutschland kennt seine Rechte. Dabei will das Buch helfen. Weiterlesen