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Gedanken

„Aber was ist mit…Whataboutism?“ – Das Problem eines Alltags-Phänomens

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Wer kennt es nicht: Man diskutiert mit anderen (online oder im „real life“) über ein bestimmtes Thema und dann kommt einer daher und wirft ein komplett anderes, wenn auch meistens verwandtes, Thema auf, was irgendwie damit zu tun hat, die Diskussion aber in komplett andere Bahnen lenkt und man kommt komplett vom eigentlichen Thema ab. Sowas nennt man Whataboutism. Das ist ein Term, den ich eigentlich aus meinen Debattier-Kursen im Studium kenne, der aber ziemlich genau das beschreibt, was ich mittlerweile täglich in allerlei Diskussionen zu fast jedem Thema erlebe. Weiterlesen

Tuna Melt Sandwiches- Ein einfaches Rezept für leckeres Pub-Food

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Ich erinnere mich noch sehr gut an diesen einen Tag im Februar 2008, als ich mit zwei Freunden durch Dublin lief. Es war das erste Mal für mich in dieser aufregenden Stadt und wir konnten uns kaum satt sehen an all den Ecken, wo immer wieder neue Überraschungen auf uns warteten. Das stimmte auch wortwörtlich, denn am späten Mittag merkten wir, wie uns der Magen knurrte, aber außer Pubs fanden wir nichts, wo man etwas essen konnte. Also setzten wir uns in einen gemütlichen und dunklen Pub und studierten die Speisekarte. Es gab das Übliche. Burger, Sandwiches, Chips with Vinegar und so weiter. Und: Tuna Melt Sandwiches. Das kannte ich bis dato noch nicht, aber ich bestellte es mir. Ich weiß nicht, ob es der Hunger war, die coole Atmosphäre, eine Kombination von allem…keine Ahnung. Aber es war quasi eine Offenbarung, obgleich es ein so simples Gericht ist. Jedenfalls gibt es seither bei uns regelmäßig Tuna Melt Sandwiches auch wenn ich es nie ganz so gut hinbekomme, wie es damals in diesem einen Pub, an diesem einen Tag in Dublin, schmeckte. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #9 & #10

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Heute gibt es Folgen 9 & 10 der 1000 Fragen an mich selbst zusammen, da ich es letzte Woche beim besten Willen (wirklich) nicht geschafft habe. Der Montag war ja sowieso ein Killertag und noch dazu eh der 5., also mal wieder reserviert für die Tagebuchbloggerei, was ja auch erst 2 Tage später erschienen ist. Diese Woche galt der Montag dann auch wieder den 12von12…Argh! Nun denn, wie eine gute Freundin stets zu sagen pflegt: „Lange Rede, gar kein Sinn“…hier gibt es heute also sage und schreibe 40 Fragen an mich selbst und damit machen wir sogar die 200 heute voll. Ist doch auch was, oder? Viel Spaß! Weiterlesen

Verspätete Tagebuchbloggerei von einem „Killer-Montag“ März 2018

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Am Montag war ja der 5. des Monats und eigentlich gehört dieser Tag ja traditionell der Tagebuchbloggerei, jedenfalls in Elternbloggerhausen. Aber der Tag war bei mir vom „Augen auf“- bis „Augen zu“-machen so dermaßen voll, dass ich jetzt erst dazu komme. Nun denn, man möge es mir verzeihen.

6:45 Uhr Die Mädchen erwachen und ich mit ihnen. Die Miniperle glüht, mal wieder, also bleibt sie heute wieder zu Hause. Wir machen und ganz in Ruhe fertig, damit wir die Perle zur Kita bringen können. Weiterlesen

10 Wege, eure alleinerziehende Freundin zu unterstützen

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Ich glaube mittlerweile hat doch irgendwie jeder eine: Die alleinerziehende Freundin, viele sogar mehrere. Und durch sie weiß man aus erster Hand, wie unglaublich anstrengend das Alleinerziehenden-Dasein teilweise sein kann und möchte sie sehr gerne unterstützen…nur wie? Ich BIN eine alleinerziehende Freundin und möchte euch heute 10 Wege zeigen, wie ihr eure alleinerziehende Freundin auf ganz praktische Weisen unterstützen könnt. Denn ein gutes Netzwerk ist Gold wert, aber nicht alles, was nett gemeint ist, ist auch wirklich hilfreich. Und vieles, was wirklich hilfreich ist, wissen andere oft einfach nicht. Weiterlesen

USB-Stick Salat? Die Lösung: Eine „One Source“-Dateien Ordnung (Guide)

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Na, wer kennt’s? Man hat drölfzig USB Sticks herumfliegen und auf allen sind irgendwelche Scans, Dokumente, Bilder, Musik, etc. Vieles hat man mehrfach, aber nix so wirklich an dem Ort, wo es hingehört. Vielleicht hat man auf dem Desktop, oder im „Meine Dateien“ Ordner schon eine tolle Organisations-Struktur angelegt, weil man mal den guten Willen hatte, alles gut zu sortieren und immer gut auffindbar abzuspeichern (meist passierte dies beim Einrichten des jeweiligen Computers und klappte dann auch…die ersten paar Wochen oder vielleicht sogar Monate). Nein, ich habe keine Spy-Attacke auf euren Computer gefahren, aber aus vielen Gesprächen weiß ich, dass es mir mit diesen Dingen nicht alleine so geht. Und jeder denkt „ich müsste mal Ordnung machen“ aber man schiebt es vor sich her und das Chaos wird größer und die Zeit, die es bräuchte es zu ordnen, wird länger und die Lust immer kleiner…ein Teufelskreis. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern #WIB vom 24./25.2.2018

Wochenende in Bildern, Perlenmama

Vorbei ist es, das Wochenende…mein Geburtstagswochenende. Und es war echt schön. Nachdem ich ja kürzlich mit Schrecken feststellen musste, dass ich ja schon ein Jahr älter bin, als ich dachte, habe ich es darauf geschoben, dass ich meinen 33. Geburtstag nicht gefeiert habe (immerhin befand ich mich mitten im Wochenbett mit der Miniperle). Dieses Risiko wollte ich dieses Jahr nicht eingehen und lud kurzerhand ein paar Freunde zum Geburtstagsfeiern ein. Meine Beste meldete sich sogar für das gesamte Wochenende an, worauf ich mich schon sehr gefreut hatte. Weiterlesen

Partnersuche als Alleinerziehende – geht das überhaupt?

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Um die Frage im Titel als selbst Alleinerziehende direkt mal zu beantworten: Nein, es geht nicht. Jedenfalls nicht so, wie man sich das „Dating“ generell so vorstellt, wenn man daran denkt:

  1. Man lernt sich kennen (ob online oder an der Supermarktkasse ist da jetzt mal egal)
  2. Man tauscht Nummern aus
  3. Man schreibt hin und her
  4. Man telefoniert auch mal
  5. Man trifft sich.
  6. Es passt nicht, also beendet man es ODER
  7. Man trifft sich nochmal, trifft sich immer wieder
  8. Man verliebt sich
  9. Man ist zusammen

Klingt eigentlich ganz einfach. Bei den meisten Alleinerziehenden, die ich so kenne läuft es aber eher so ab:

  1. Man lernt sich kennen (online, weil wo hat die gängige Alleinerziehende schon die Chance wen in der freien Wildbahn kennenzulernen?)
  2. Man schreibt eine Weile hin und her
  3. Man tauscht Nummern aus, schreibt über WhatsApp weiter, telefoniert vielleicht auch mal
  4. Man möchte sich treffen und macht einen Termin aus
  5. Ein Kind ist krank, man verschiebt den Termin
  6. Das andere Kind ist krank. Oder der Babysitter. Also verschiebt man das Treffen wieder
  7. Man trifft sich, findet sich nett, möchte das Ganze wiederholen
  8. Repeat Step 4 – 7
  9. Man merkt, dass es doch wirklich sehr kompliziert ist und fragt sich, ob man die Kapazitäten dafür hat
  10. Man merkt, dass es wirklich sehr schön wäre, aber dass es wohl grad einfach nicht drin ist, also beendet man das Ganze
  11. ODER das Gegenüber denkt, man habe kein Interesse oder das Ganze ist doch komplizierter als man gedacht hat und meldet sich nicht mehr. 
  12. Repeat Step 1 – 11

Es ist wirklich zum Mäusemelken. Das geht wirklich immer nach dem gleichen Schema. Ich sitze Abends (alleine) auf der Couch und denke „och doch, langsam fänd ich es doch ganz schön, wenn hier noch jemand säße“ und öffne meine Online-Dating-App. So geht es los, Schritte 1-12 und am Ende denke ich „ach, dann lass ich es halt“, bis ich ein paar Monate später wieder da sitze und das Ganze von Vorne losgeht. Weiterlesen

Was Eltern im 2. Lebensjahr bewegt – 10 PostPostPartum-Challenges

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Das erste Jahr mit Baby ist ja bekanntlicherweise eine große Ausnahmesituation und stellt frischgebackene Eltern vor eine Herausforderung nach der Anderen. Aber wer glaubt, dass sich das mit dem ersten Geburtstag erledigt hat, der hat sich getäuscht. Denn auch im 2. Lebensjahr des Kindes warten so einige Dinge auf Eltern, die einem  vorher einfach keiner sagt. Heute möchte ich mal eine Liste dieser Dinge aufstellen…kennt ihr die so auch?

  1. Der Alltag ist zurück. Für viele endet nun die Elternzeit und ein neuer Abschnitt beginnt: Der als Working-Mom. Das bringt wieder einen ganz neuen Ablauf mit sich, neue Routinen, neue Herausforderungen. Diese Mehrfachbelastung und generell die Sache mit der Vereinbarkeit kann anfangs ganz schön anstrengend sein und bedarf einer gewissen Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat.
  2. Im 2. Lebensjahr gehen nun viele Kinder, zumindest zeitweise, in die Betreuung. Die berühmte Eingewöhnungsphase ist hier aber nicht nur für die Kids selber, sondern eben auch für die Eltern. Viele von ihnen empfinden einen gewissen Kontrollverlust und hadern anfangs sehr damit, dass sie nicht mehr alles von ihren Kindern mitbekommen. Der Trennungsschmerz ist beidseitig, manchmal sogar noch stärker auf der Elternseite als bei den Kindern.
  3. Die Wiederentdeckung der Freiheit. Mit der Rückkehr in den Job und die Möglichkeiten der Kinderbetreuung entdecken Eltern oft ihre Freiheit wieder. Nachdem das Babyjahr so intensiv ist und viele sich erstmal 100%ig als Mutter/Vater sehen, entdecken sie nun ihre eigenen Bedürfnisse wieder. Manchmal sind es die gleichen wie vorher, manchmal aber auch ganz Neue. Eine gewisse Selbstfindung findet wieder statt und kann ganz schön spannend, aber auch überraschend sein.
  4. Nun ist auch der Zeitpunkt, an dem sich viele mit der weiteren Familienplanung auseinander setzen. Im ersten Babyjahr wagen da viele noch nicht dran zu denken, aber mit dem ersten Aussortieren der Babysachen drängt sich ganz automatisch die Frage auf „brauchen wir das alles nochmal“? Sollen das Beistellbett, der Laufstall, die Babyschale aufgehoben werden für etwaige weitere Kinder, oder war es das?
  5. Viele Mütter entscheiden sich nun auch, abzustillen. Das ist oft des Wiedereinstiegs im Job geschuldet, der Betreuungszeiten, aber auch weil das Kind nun gut und gerne feste Nahrung isst und die Wiederentdeckung der eigenen Freiheiten da zusätzlich motiviert. Aber Abstillen ist auch eine emotionale Meisterleistung und bringt oftmals eine gewisse Melancholie mit sich. Das Kind wird groß, nabelt sich ab, die Mutter fühlt sich vielleicht zu einem gewissen Grad „ersetzt“. Das ist nicht zu unterschätzen und sollte behutsam angegangen werden.
  6. Im 2. Lebensjahr (für manche aber auch schon früher) kommt bei vielen auch der Zeitpunkt, dass das Kind anfängt zu laufen. Das ist erstmal eine ganz aufregende Sache, aber kann auch schnell etwas anstrengend werden. Kaum haben die Kleinen die neue Perspektive für sich entdeckt, wollen sie meist nichts anderes mehr tun und so laufen Mama und Papa tagein tagaus mit gekrümmten Rücken mit den Kleinen ihre Runden. Das kann ganz schön ins Kreuz gehen. Auch werden nun Ausflüge in Restaurants und Cafés erstmal völlig uninteressant und gar nicht mehr so entspannt wie in der Zeit, als sie noch zufrieden in ihrem Hochstuhl oder auf dem Stuhl saßen. Nein, jetzt wird in Etappen gegessen, während der andere mit dem Kind auf Entdeckungsreise geht. Aber keine Sorge, auch dies ist „nur eine Phase“ (Ooohmmm).
  7. Die Kommunikation nimmt zu, die Kids plappern nun gerne alles Mögliche (und Unmögliche) nach und es ist wirklich unglaublich putzig, diese ersten Sprachversuche zu beobachten. So werden gern allerlei Tierlaute nachgemacht, Gegenstände benannt oder Mama und Papa Befehle erteilt. Es ist doch sehr spannend, wenn man als kleiner Mensch merkt, dass man mit Worten bei den Großen Reaktionen auslösen kann. Als Eltern ist man in dieser Zeit sozusagen Übersetzer, denn während man selbst weiß, was diese verschiedenen, oft doch recht unverständlichen, Laute bedeuten, so kann der Rest der Welt wahrscheinlich erstmal noch nichts verstehen, was bei den kleinen Sprachkünstlern maximale Frustration hervorrufen kann.
  8. Mit der eigenen Sprache entdecken die Kleinen nun auch ihren eigenen Willen und können diesen auch kundtun. Die ersten Frust- und Trotzanfälle bahnen sich an und geben einen kleinen Vorgeschmack darauf, was da wohl noch kommt. So haben sie nun ihre bevorzugten Schlafanzüge, Trinkflaschen, Kuscheltiere und die Eltern stehen vor der Wahl zwischen „dafür sorgen, dass alles so ist wie gewünscht“ oder „den Frust aushalten und auffangen, wenn es nicht so ist wie gewollt“. Das ist neu für alle Beteiligten und bedarf ebenfalls einiger Gewöhnung.
  9. Mit der Mobilität muss das Haus bzw. die Wohnung weiter kindersicher gemacht werden. Hier empfiehlt es sich, nicht alles (oder das gesamte Kind) komplett abzusichern, sondern eine gewisse Waage zwischen „nichts gefährliches steht herum“ und „das Kind muss lernen, dass es nicht an Steckdosen gehen soll“ zu halten. Man sollte immer daran denken, dass man zwar seine eigene Wohnung kindersicher machen kann, die der anderen (die man ggf. mal besucht) aber höchstwahrscheinlich nicht kindersicher sind und das Kind eben auch lernen soll, dass man an Couchtischecken vorsichtig sein sollte, sich an Türen die Finger klemmen kann und Steckdosen generell ein No-Go sind.
  10. Die Realisation, wie schnell die Zeit doch vergeht, und die damit einhergehende Melancholie ist um den ersten Geburtstag herum am stärksten, holt einen aber mit jedem Entwicklungsschritt im 2. Lebensjahr (und darüber hinaus) erneut ein. Man kann oft gar nicht glauben, dass die Kleinen nun schon so lange bei einem sind. Einerseits kommt es einem wie gestern vor, dass sie geboren wurden, andererseits ist der Unterschied zwischen dem winzigen Baby damals und dem kleinen Persönchen heute so riesig und in der Zwischenzeit so viel passiert. Da kann man schon mal innehalten und sich wundern.

Das waren die gängigsten großen Herausforderungen für Eltern im 2. Lebensjahr der kleinen, nun offiziell nicht mehr Babys. Fallen euch noch andere Dinge ein? Dann ergänzt sie gerne in den Kommentaren. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #7

1000 Fragen

Und weiter geht es in Sachen Selbstreflektion a la „1000 Fragen an mich selbst“. Heute mit Fragen Nr. 121 – 140. Eine bunte Mischung und es gab sogar eine Frage, die ich hier auf dem Blog nicht beantworten wollte. Ja, das passiert auch mal. Auch ein paar dieser Fragen brachten mich sehr zum Nachdenken und bei ein paar (z.B. 121, 134 und 135) könnte es sogar sein, dass ich dieses Reflektionsexperiment zum Anlass nehme, vielleicht etwas zu verändern. Mal schauen.

1000 Fragen an dich selbst – #7

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe? Hm, gute Frage. Zur Zeit glaube ich schon. Ich stecke so viel Zeit und Herzblut in dieses kleine Business hier, mein Herzprojekt, den Blog. Und in Sachen Romantik läuft null, weil es sich immer, wenn ich denke „och joa, der ist ja echt nett“ dann heraus kristallisiert, dass ich keine Zeit übrig habe, die ich investieren könnte.
122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar? Für alles. Wurzeln und Flügel, die habe ich.
123. Sagst du immer, was du denkst? Würde ich gern von mir behaupten, aber so oft ertappe ich mich hinterher, dass ich denke „Mist, hättest du mal klar gesagt, was du davon hältst…“.
124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust? Ja, oft läuft friends einfach nebenher, beim Arbeiten oder beim Aufräumen. Ist irgendwie so, als wäre noch jemand da.
125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden? Das möchte ich hier nicht beantworten.
126. Was kaufst du für deine letzten 10 Euro? Im Monat oder überhaupt? Frische Blumen vielleicht.
127. Verliebst du dich schnell? Nein.
128. Woran denkst du, bevor du einschläfst? Leider an all die Dinge, die ich mal machen müsste.
129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag? Samstag. Man hat frei, kann alles Mögliche unternehmen, kann aktiv sein, oder faul, die Geschäfte haben auf und morgen ist auch nochmal frei.
130. Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen? Hier antworte ich mal mit einem Kalenderspruch: Dass ich bisher immer öfter aufgestanden bin, als ich hingefallen bin.
131. Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen? Frau Dr. Angela Merkel.
132. Warst du schon mal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt? Oh Gott, ja. Paddy Kelly…und wie.
133. Was ist dein Traumberuf? Für’s Schreiben Geld bekommen.
134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten? Das kann ich tatsächlich immer besser. Immer noch nicht gut, aber besser als früher.
135. Was kannst du nicht wegwerfen? Potentielle Bastelutensilien
136. Welche Seiten im Internet besuchst du täglich? Mein Blog Dashboard, meine Social Media Seiten, Google
137. Sind die besten Dinge im Leben gratis? Das Beste in meinem Leben sind meine Kinder und mein Clan und die sind alle unbezahlbar.
138. Hast du schonmal etwas gestohlen? Ja, eine Topfpflanze.
139. Was kochst du, wenn du Gäste hast? Da gibt es nicht ein Gericht. Früher war es Lasagne. Aber mittlerweile versuche ich mich bei solchen Gelegenheiten auch immer mal gern an etwas Neuem.
140. In welchem Laden möchtest du am liebsten mal eine Minute lang gratis einkaufen? Die kleine Fabriek. Weiterlesen