Category -

Dies und Das

Für kleine Ohren und und schlaue Köpfe – Musik für Kids bei Deezer Family

Musik für Kids bei Deezer Family, Lernlieder, Schullieder, Englische Kinderlieder, Perlenmama

Werbung

Kürzlich war ich mit meinen Mädels auf einer 90er Party. Das war wirklich lustig, wir haben uns mal wieder schick gemacht, sind zusammen mit dem Taxi zur Location gefahren und haben dort getanzt was das Zeug hält. Und nicht nur das: Wir haben mitgesungen! Und dabei waren wir überrascht, wie viele der alten Lieder wir von Anfang bis Ende auswendig mitsingen konnten. Es ist schon irre, wie gut man sich Dinge merken kann, wenn sie mit Rhythmus, Takt, Reimen und Musik daher kommen. Aber genau dies kann ich auch bei der Perle beobachten. So oft fragt sie mich nach den immer gleichen Worten und ihrer Englischen Übersetzung. Englische (Kinder)Lieder hingegen kann sie nach ein paar Malen Anhören mitsingen (wenn auch etwas…äh…angepasst). Und ja, sie weiß auch, was sie bedeuten, nach nur einmaliger Erklärung. Verrückt, oder? Weiterlesen

Unsere 12von12 im April 2018

Heute war wieder der 12. des Monats, also wieder Zeit für Tagebuchbloggerei in Bildern, 12von12 halt.

Der Morgen begann mit einer eher knötterigen Miniperle, die das Aufwachen eher semigut fand und vor sich hin meckerte. Alles war doof, nur das Hummelbild über dem Wickeltisch konnte sie ein wenig aufheitern (da fängt sie gleich an zu summen). Also machte ich das morgenmuffelige Sirenchen fertig und brachte sie zur Tagesmutter. Als ich wieder zu Hause parkte, traf ich noch kurz die Perle und den Perlenpapa, die gerade auf dem Weg zur Kita waren. Nach einem kleinen Schwätzchen ging jeder seinen Weg. Zu Hause gab es dann erstmal einen Kaffee… Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #14

1000 Fragen Titelbild Perlenmama

Zeit für ein paar Fragen und Antworten, wir nähern uns rasant der 300 bei den „1000 Fragen an mich selbst“. Diesmal waren auffallend viele Fragen dabei, für die es eine „Es kommt drauf an“-Antwort gibt. Diese find ich immer ein wenig schwierig, weil man hinterher genau so schlau ist wie vorher. Nun denn, aber bei 1000 Fragen müssen davon wohl halt ein paar dabei sein.

1000 Fragen an mich selbst #14

261: Über welche Themen unterhälst du dich am liebsten? Das kommt eigentlich ganz auf den Gesprächspartner an. Mit manchen über Politik, mit anderen über das Bildungswesen, mit noch anderen über das Tagesgeschehen oder Fußball, oder Philosophie. Ich interessiere mich für viele Themen, aber der richtige Gesprächspartner ist da einfach wichtig.
262: Kannst du leicht Fehler eingestehen? Es hat etwas gedauert aber mittlerweile bin ich ganz gut darin zu sagen „War doof, tut mir echt leid“ und es auch so zu meinen. Aber das mache ich nur, wenn ich es auch meine. Fehler eingestehen, die in meinen Augen keine Fehler sind (oder berechtigt), das ist echt nicht mein Ding.
263: Was möchtest du nie mehr tun? Mich für irgendwen klein machen.
264: Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise? Anything can happen.
265: Sagst du immer die Wahrheit? Wer tut das schon?
266: Was bedeutet Musik für dich? Musik ist ein Katalysator meiner Launen. Bin ich traurig, macht Musik mich trauriger, bin ich fröhlich, macht Musik mich fröhlicher und so weiter.
267: Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht? Haha, ja, für den dramatischen Effekt.
268: Arbeitest du gern im Team oder lieber allein? Kommt mal wieder auf das Team an. Mit manchen geht das super und sogar besser, mit anderen eben nicht so gut. Lässt sich pauschal nicht beantworten. Aber wenn es um etwas geht, dann bin ich sehr fokussiert und will es eben so gut wie möglich machen und bin schnell von solchen genervt, die Abkürzungen nehmen wollen oder sich mit „fertig“ zufrieden geben.
269: Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht? Mir fällt keiner ein, also gibt es wohl keinen.
270: Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht? Na, die für meine Mädels. Das ist soviel größer als man es sich je vorstellen könnte.
271: Denkst du intensiv genug über das Leben nach? Manchmal zuviel aber generell versuche ich die Dinge nicht zu zerdenken, ändert ja eh nix.
272: Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher? AB-SO-LUT! Ich versuche es dann ganz tollpatschig zu überspielen, gelingt mir aber nicht immer.
273: Bist du autoritätsgläubig? Bedeutet dass, dass ich Leuten alles glaube, nur weil sie Autoritätspersonen sind? Dann NEIN! Das hat mir schon oft Probleme bereitet, weil ich Leuten nicht automatisch glaube, nur weil sie Autoritätspersonen sind. Wenn sie auch Wissen/Expertise oder whatever haben, dann gern, aber nicht wegen ihres Rangs.
274: Bist du gern allein? Ich brauche Zeit alleine um wieder aufzutanken. Und ja, ich kann gut allein sein und bin es mitunter auch echt gern.
275: Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt? Äh, darauf gibt es keine allgemeine Antwort. Was meinen die damit? Man versucht doch generell seine Interessen durchzusetzen und schaut, wo es Kompromisse mit den Interessen anderer gibt. Das nennt sich doch „in einer Gesellschaft leben“. Seltsame Frage.
276: Welchen guten Zweck förderst du? Ein Alleinerziehenden-Netzwerk und ein Stipendiennetzwerk für Kids/Jugendliche mit bildungsfernem Hintergrund.
277: Wie sieht dein Traumhaus aus? Es steht am Meer und hat nen Garten mit Hängematte. Oh, und ein Bibliothekszimmer.
278: Machst du leicht Versprechungen? ich hoffe nicht. Das muss ich mal beobachten.
279: Wie weit gehst du für Geld? Nicht sehr weit.
280: Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist? Ooooh ja. Ist aber auch nix, was ich unbedingt ändern würde, ich bin da eher authentisch. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern vom 6.-8.4.2018

Endlich ist der Frühling da, und zwar so richtig. Und genau das war quasi das Thema unseres Wochenendes. Freitag waren wir den ganzen Tag in Maastricht unterwegs, Samstag und Sonntag fast ausschließlich im Garten. Und es war toll, Balsam für die Seele. Aber seht selbst, so war unser Wochenende:

Freitag

Am Freitag ging es für uns ganz früh los. Der Perlenopa war so lieb uns seinen VW Bus zu leihen, so konnten wir ganz bequem den Buggy und das Fahrrad der Perle mitnehmen. Gegen 11 Uhr waren wir, mit ein wenig Stau auf dem Maastrichter Ring, dann am Ziel angelangt und besuchten erstmal kurz eine ehemalige Kollegin, die in der Nähe unseres Parkplatzes wohnt. Danach machten wir uns auf den Weg in die Stadt und kamen dabei an unserer alten Straße vorbei, wo ich natürlich auch ein Foto unseres alten WG Hauses machte und an die Beste schickte (hier haben wir uns als Mitbewohnerinnen vor 10 Jahren kennengelernt). Weiterlesen

Tagebuchbloggerei im April 2018

Tagebuchbloggen

Es ist wieder der 5. des Monats und das bedeutet, dass der ein oder andere Blogger aufschreibt, was er so den ganzen Tag treibt. Tagebuchbloggerei eben. So auch ich, mal wieder.

7:00 Uhr, das Baby (also…eigentlich nicht mehr Baby) erwacht und findet das doof. Also Aufwachen. Daher brüllt sie. Eine Stunde lang. Da hat man doch sofort gute Laune. Während ich also das kleine Brüllmonster fertig mache und mit nebenbei einen Kaffee hinter die Binde kippe, höre ich Radio und versuche mich selber irgendwie präsentabel hin zu bekommen…ich fühle mich aber nachwievor krank und mein Kopf sich an wie vier mal so groß. Und das Brüllen hilft da nicht. Echt nicht. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #12

Und weiter geht es im Reflektionsexperiment „1000 Fragen an mich selbst“. Wahnsinn, wie weit wir schon gekommen sind. Heute geht es um Fragen 221 bis 240, um Ängst, gefährliche Situationen und um Schubladen. Ziemlich interessante Kiste mal wieder. Mehr Fragen und Antworten findet ihr wie gewohnt bei Pinkepank.

1000 Fragen an mich selbst #12

221: Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick? Es ergibt eigentlich keinen Sinn, wenn man bedenkt was Freundschaft heißt. Aber es ist mir tatsächlich schon mehrfach passiert, dass ich eine quasi instante Verbundenheit empfunden habe, als ich ein paar Menschen in meinem Leben traf, eine davon ist seit nunmehr 10 Jahren meine Beste.
222: Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause? Ja, muss ich. Ich habe auf relativ unangenehme Weise gelernt, was passiert, wenn ich das nicht mache.
223: Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen? Oh ja. Nicht zu kontrollieren, das manchmal ziemlich dumme Herz.
224: Steckst du Menschen in Schubladen? Ich versuche es nicht zu tun und bin immer dafür dankbar, wenn mir jemand aufzeigt, wenn ich es unbewusst doch tu. Ich habe in Psychologie gelernt, dass Schubladendenken evolutionstechnisch sogar sinnvoll ist, weiß aber auch, dass es gesellschaftlich eher schadhaft und dem Individuum gegenüber ungerecht ist.
225: Welches Geräusch magst du? Wenn man Sprudelwasser in ein Glas gießt. Das Tippgeräusch auf der Tastatur. Klaviermusik. Kinderlachen (dieses süße, unkontrollierte Glucksen, ihr wisst schon).
226: Wann warst du am glücklichsten? Meine glücklichste Zeit war glaub ich meine Zeit in Maastricht.
227: Mit wem bist du gern zusammen? Mit meinen Mädchen, meiner Besten, meinen Freunden.
228: Willst du immer alles erklären? Ja, aber es wird ganz schnell zur Rechtfertigung.
229: Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden? Als ich im Kinderzimmer ohne große Panikattacke eine Spinne…äh…entsorgt habe.
230: Was war deine größte Jugendsünde? Too many to count and tell.
231: Was willst du einfach nicht einsehen? Dass nicht „jeder das kriegt, was er verdient!“. Ich halte sehr Stur an der Idee von Karma und einer kosmischen Gerechtigkeit fest, auch wenn ich das alles nicht erklären kann.
232: Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig? Eine Geschichte mit einer Plastiktüte. Seit nun fast 20 Jahren. Weiter werde ich hier nicht drauf eingehen, ein paar wissen aber, was gemeint ist.
233: Welchen Tag in deinem Leben würdest du gerne noch einmal erleben? Graduation.
234: Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld? Derzeit Geld, sonst aber Zeit.
235: Würdest du gern in die Zukunft schauen können? Ja, teilweise schon. Ich bin einfach sehr neugierig.
236: Kannst du gut deine Grenzen definieren? Nein und wenn ich es tu, habe ich sofort ein schlechtes Gewissen.
237: Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten? Ja, schon oft. Am gruseligsten fand ich die Situation, als ich die Nacht von Augusta (Georgia) nach Miami (Florida) durchgefahren bin und bei Palm Beach kein Benzin mehr hatte. Habe dann an einer absolut verlassenen Tankstelle mit Nachtschalter angehalten. Man musste dort vor dem Tanken bezahlen, also ging ich an jenen Nachtschalter. Dort lag ein angebissenes Snickers und stand eine offenen Colaflasche…aber es war kein Mensch weit und breit zu sehen. Als ich die Klingel gedrückt hatte, fiel mir auf, dass dort ein offenes Auto mit laufendem Motor stand…und irgendwie kam mir dann in den Sinn, dass ich mich vielleicht mitten in einem Tankstellenraub befand. Ich ging also ganz langsam und verwirrt blickend zurück zum Auto und dachte die ganze Zeit, man würde mir doch bestimmt jetzt in den Rücken schießen. Wieder auf dem Highway rief ich die Polizei, die sofort einen Wagen zur Tankstelle schickte. Die nette Dame am Notruf blieb dann so lange mit mir am Telefon, bis ich eine weitere Tankstelle gefunden hatte und mich ein wenig beruhigt hatte. Ich weiß nicht, ob dies wirklich eine gefährliche Situation war, aber ich war mir in dem Moment fast sicher, dass man gleich auf mich schießen würde. Die Erinnerung gibt mir besonders dieses Gefühl heute noch Gänsehaut.
238: Hast du einen Tick? Im sinne von „Angewohnheit“? Ich knacke meinen Nacken (und ernte bei einigen Freunden damit immer wieder böse Blicke…obwohl ich es selten absichtlich mache).
239: Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme? Der Weg ist das Ziel und der sollte schon glücklich sein.
240: Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen? Mit meinen Mädchen, natürlich! Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern vom 24./25.3.2018

Dieses Wochenende war geprägt vom 6. Geburtstag der Perle (und natürlich auch dem Geburtstag der Besten, die diesen ebenfalls bei uns feierte). Es war wirklich ein wunderschönes, aber auch volles und anstrengendes Wochenende (was es aber natürlich wert war). Das Wochenende in Bildern wird eher kurz ausfallen, da wir nun ein paar Tage in Frankfurt verweilen und ich diesen Post am Küchentisch der Besten zusammen bastel. Alle anderen Wochenende in Bildern Posts findet ihr wie gewohnt bei Susanne von Geborgen Wachsen. Weiterlesen

„Aber was ist mit…Whataboutism?“ – Das Problem eines Alltags-Phänomens

Whataboutism, Perlenmama, Debatte

Wer kennt es nicht: Man diskutiert mit anderen (online oder im „real life“) über ein bestimmtes Thema und dann kommt einer daher und wirft ein komplett anderes, wenn auch meistens verwandtes, Thema auf, was irgendwie damit zu tun hat, die Diskussion aber in komplett andere Bahnen lenkt und man kommt komplett vom eigentlichen Thema ab. Sowas nennt man Whataboutism. Das ist ein Term, den ich eigentlich aus meinen Debattier-Kursen im Studium kenne, der aber ziemlich genau das beschreibt, was ich mittlerweile täglich in allerlei Diskussionen zu fast jedem Thema erlebe. Weiterlesen

Das Reflektions-Experiment – 1000 Fragen an mich selbst #11

1000 Fragen an mich selbst, Perlenmama

Und weiter geht es mit den 1000 Fragen an mich selbst, nun sind wir schon bei den Fragen 201-220. Wahnsinn. Seid ihr noch dabei? Bei mir ist es ja so, dass ich mittlerweile auch im Alltag oft wieder an die ein oder andere Frage denke und überlege, ob meine Antwort darauf auch wirklich richtig war…im Sinne von „Stimmt das überhaupt oder will ich einfach, dass es so ist?“. Ich glaube ich hinterfrage da eher meine eigene Ehrlichkeit zu mir selbst, denn oft erwische ich mich dabei auch beim „Schönreden“. Kennt ihr das auch so? Weiterlesen

Die HiPP Früchtegläschen – Wir machen den Geschmackstest

Werbung

Der aufmerksame Leser weiß: Die Miniperle mag keinen Brei, mochte sie noch nie. Warum also sollten gerade wir einen Geschmackstest von HiPP-Früchtegläschen machen? Ganz einfach, die HiPP Früchtegläschen sind so viel mehr als Brei und kommen bei uns in vielerlei Bereichen zum Einsatz. Während ich bei der Beikost eigentlich eher auf Gläschennahrung verzichte, so nutze ich Früchtegläschen doch sehr gerne und nutze sie als natürliches Süßungsmittel für allerlei Beikost-Gerichte.

Das Leibgericht der Miniperle ist Naturjoghurt mit Frucht und Haferflocken. Praktisch hier ist, dass sich in diesem Brei alle möglichen Dinge „unterschmuggeln“ lassen. So füge ich gern etwas Sesammuß (Tahin) bei, für die Extraportion Eisen. Oder Öl, Leinsamen, Chia-Samen, das klappt alles super. Und mit Fruchtbrei aus den HiPP-Früchtegläschen schmeckt es alles auch richtig lecker. Wahlweise kommt auch frisches Obst in Form von Quetsch-Banane oder Beeren hinein, aber besonders wenn es schnell gehen muss, oder wenn wir unterwegs sind, sind die Früchtegläschen von HiPP eine tolle, leckere und vor allem praktische Alternative. Weiterlesen