Medienkompetenz & ein echt schräger Jahresrückblick mit Deezer Family

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Wie meine Kinder mit Deezer Family ihren Musikgeschmack entdeckten…und ihn hoffentlich bald weiterentwickeln…

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Ich habe hier ja schon öfter davon erzählt, dass wir schon länger mit großer Freude Deezer Family nutzen. Es ist eigentlich ständig von einer von uns in Gebrauch. Sei es im Kinderzimmer beim Spielen, unterwegs im Auto oder mit der Bahn, im Wohnzimmer beim Abendessen oder wenn uns gerade der Sinn nach einer bestimmten Musik steht. Und dank des Deezer Family-Accounts ist es auch möglich, dass es gleichzeitig von mehreren in Benutzung sein kann.

So haben wir Playlisten für alle möglichen Ereignisse. Es gibt eben bestimmte Musik, die zum Aufräumen passt oder um an einem verregneten Tag ein wenig überschüssige Energie durch eine kleine Tanzparty rauszulassen. Ich habe eine Playlist für die Badewanne und eigentlich immer ein aktuelles Hörbuch oder eine Podcast-Folge zum Wäsche falten. Aber auch die verfügbaren Deezer-Playlisten sind nicht ohne. Zum Beispiel passt die „Acoustic Rock“ Playliste hervorragend zum Arbeiten im Homeoffice, diverse „Chill“ Playlisten geben eine tolle Atmosphäre zum bunten Spieleabend mit Freunden.

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Aber natürlich konsumieren wir nicht nur Playlisten, sondern können uns auch ganz spezifisch für einen Künstler oder ein Album entscheiden. Eins meiner musikalischen Highlights in diesem Jahr war die Erscheinung des Albums „Lean into me“ von Milow, das es ab Veröffentlichung auch direkt auf Deezer zu hören gab. Mein ehemaliger Professor von der Maastrichter Uni, Dr. Teun Dekker, hat uns einmal sehr an’s Herz gelegt, nicht nur Playlisten zu konsumieren, da jedes Album in seiner Abfolge genau durchdacht ist und, jedenfalls bei ernstzunehmenden Musikern, eine Geschichte erzählt. Das nehme ich mir, auch 10 Jahre später, immer noch zu Herzen (und ja, bei Milow passt es super gut).

Aber ja, dank Deezer können wir auch ganz Ad Hoc nach Lust und Laune Musik hören. Wenn ich etwas über Green Day lese gibt es Green Day auf die Ohren. Ich habe keine Ärzte Tickets ergattern können? Dann gibt es die halt auf Deezer. Die Große hat gehört, dass es eine Band namens Pur gibt: Dann wird die eben angemacht. Und als mich die Nachricht über Marie Frederikssons Tod erreichte, war meine erste Reaktion zu sagen „Okay, Google. Spiele Roxette auf Deezer!“

Generell macht Deezer unsere Musik-Hör-Momente wesentlich spontaner, eben weil es dort so viel zu entdecken gibt. Ich höre ja sehr gern Radio, aber über Deezer sind es dann doch nochmal andere Stücke und andere Musiker, als es im gängigen Radioprogramm zu hören gibt. Aber nicht nur ich höre unabhängiger Musik, auch meine Kinder. Die Große hat schon sehr gut raus, die Dinge auf Deezer zu bestellen, die sie hören will. Meist sind es noch gleiche oder zumindest ähnliche Lieder immer und immer wieder (und ja, nach dem 25. Barbie Girl find ich diese Selbstständigkeit auch nicht mehr ganz so gut), aber durch die ständige Erweiterung ihrer eigenen Playlist kommt glücklicherweise immer mal wieder auch ein wenig frischen Wind in ihre musikalischen Vorlieben.

Wie auch bei anderen Streamingdienste konnte man bei Deezer auch seinen musikalischen Jahresrückblick einsehen…naja, hier sieht man dann auch sehr gut, wenn man Deezer als Familie nutzt, denn von mir selber ist eigentlich nur ein Eintrag, einer ist das Lieblingslied der Kleinen, der Rest ist von der Playlist der Großen. Naja, wenigstens sind wir alle irgendwie repräsentiert, oder?

Denn das ist ja die Idee hinter dem Family-Account von Deezer: Es gibt einen Hauptaccount, über den verschiedene Unteraccounts kreiert werden können. Diese können entweder Kinder-Accounts sein (über diese kann man auch nur auf ausgewählte kindgerechte Inhalte zugreifen, können also ohne Gefahr von Kindern selbstständig bedient werden) oder auch weitere Accounts für Erwachsene, die auf alle Inhalte von Deezer (und das sind einige) zugreifen können. So kann sich jede/r seinen/ihren Account einrichten wie er/sie will und auch die Vorschläge des Deezer-Assistenten „Flow“ sind auf ihn/sie und den jeweiligen Musikgeschmack zugeschnitten.

Na? Hat an Weihnachten das ein oder andere elektronische Gerät Einzug erhalten? Und jetzt seid ihr auf der Suche nach einem Weg, die beste Musik auf eben diese Geräte zu bekommen, die zu jedem Nutzer/jeder Nutzerin passt, ohne euch in größere Kosten zu stürzen? Kein Problem! Mit Deezer Family streamt die gesamte Familie Musik – gemeinsam oder von Anfang an ganz selbstständig – die passende Musik. Also warum nicht eine Deezer-Family Mitgliedschaft? Davon hat auch die ganze Familie etwas.

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