Tagebuchbloggen im April 2019

Tagebuchbloggen, Perlenmama, April, Alltag, Alleinerziehend

Der 5. Tag des Monats ist vorbei, es ist spät und dennoch möchte ich mir kurz Zeit nehmen und noch eben das Tagebuchbloggen abhaken. Unsere Tage sind zur Zeit voll, aber harmonisch. Trotz oftmals untröstlicher Trotzzwergin, einem vielbeschäftigtem Schulkind und Mama mit drei Jobs. Oder vielleicht sogar gerade deswegen? Who knows.

6:15 Uhr Der Wecker klingelt und ich merke, dass beide Kinder die ganze Nacht in ihrem Bett geschlafen haben. Das ist sehr selten…und bedeutet eigentlich, dass beide einfach sehr sehr müde sind/waren.

6:30 Uhr Aufstehen und als erstes das gefrorene Laugengebäck in den Ofen schieben. Dann Kinder wecken, anziehen, Frühstück machen, Quatsch machen, das übliche.

7:20 Uhr Die Zeit wird knapp und ich versuche mein Bestes um uns alle pünktlich aus dem Haus zu bekommen. Dann liefern wir die Große bei ihrer Freundin ab und fahren weiter in die Stadt zur Tagesmutter.

8:00 Uhr Beide Kinder sind in der Betreuung/Schule und ich halte noch kurz beim Supermarkt um ein paar Kleinigkeiten (Milch, Obst, Brot, Joghurt, usw.) einzukaufen.

8:30 Uhr Wieder zu Hause, Kaffee, Schreibtisch. Ein Vormittag ohne Meets, an dem ich mich ohne große Unterbrechungen mit Zahlen, Tabellen und Emails beschäftigen kann.

13:30 Uhr Noch eine halbe Stunde, bevor ich das Große Kind abholen muss. Also schnell etwas essen und kurz die Beine hoch. Böser Fehler, irgendetwas habe ich nicht vertragen, also stellen sich pünktlich zur Abholzeit richtig fiese Bauchkrämpfe ein. Wunderbar. Mit Schmerzen und Schwitz-Attacken hole ich erst das große Kind und dann das kleine ab und wir fahren wieder nach Hause.

14:30 Uhr Ich falle auf die Couch. Eigentlich hatte ich noch echt viel vor, aber hier geht grad gar nix mehr. Ich mache den Kids noch einen Snackteller mit Obst und kleinen Brezeln, ansonsten liege ich auf der Couch und leide.

16:00 Uhr Die Schmerzen verfliegen so schnell wie sie gekommen sind und werden ersetzt durch einen knurrenden Magen. Also gibt es ein Knackebrot mit Frischkäse und Gurke.

16:15 Uhr Kathas Jüngste holt die Große ab und die zwei machen sich auf den Weg in die Jungschar. Kurz darauf steht auch Katha vor der Tür und wir trinken unser üblichen Freitagskäffchen. Gemütlich ist es, auch wenn die Kleine heute keinen guten Tag hat und gerade einfach mal meckern möchte.

18:00 Uhr Die großen Mädchen sind wieder da und spielen noch eine Runde, bevor die Kurmel-Mädels wieder los müssen.

18:30 Uhr Ein kurzer Besuch bei Oma & Opa um den morgigen Tag zu planen, da haben Oma und ich nämlich einen Fotokurs an der hiesigen Volkshochschule.

19:00 Uhr Couchzeit. WIr kuschen uns unter die Wolldecken und gucken „Mary Poppins“. Während wir auf die Pizza warten, schließe ich arbeitstechnisch noch meine Woche ab. Damit bin ich sogar pünktlich fertig, als der Pizzabote klingelt.

Der Rest des Abends ist urgemütlich und eher faul. Muss auch mal sein (daher gibt es das Tagebuchbloggen ja auch erst heute zu lesen. Gestern Abend nach dem Film war ich einfach schon im Wochenendmodus.

Das war also unser 5. April, unser Tagebuchbloggen. Ein normaler Tag in dem Sinne, dass hier nur wenig normal ist. Und das ist auch gut so (wobei ich wirklich auf die Bauchkrämpfe hätte verzichten können).

Bis zum nächsten Mal, macht’s euch schön.

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