Für die großen Träume der Kleinen – Sparen mit VisualVest Junior-Depots

Anzeige

Heute geht es um das Sparen und zwar um die VisualVest Junior-Depots. Hier kann man ganz einfach Geld anlegen, aber nicht etwa für die sprichwörtlichen „schlechten Zeiten“, sondern für die Zeit, wenn die Kleinen flügge werden und beginnen, ihre eigenen kleinen oder auch größeren Träume verwirklichen zu wollen (und mit ihnen auch sich selbst).

Hierfür möchte ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern, wie das damals bei mir war. Als ich 16 Jahre alt wurde begann ich zu arbeiten. Erst „nur“ an der Kasse des hiesigen Nachbarschafts-Supermarkts, bald aber auch noch als Kellnerin in einem kleinen Café. Hier machte ich meine ersten Erfahrungen wie es ist „Angestellte“ zu sein. Das waren gute und auch wichtige Erfahrungen und ich denke, dass sie mir auch heute nachwievor helfen. Aber es gab auch negative Konsequenzen. Nach einer Weile beschloss ich nach der Schule für ein Jahr in die USA gehen zu wollen. Dafür brauchte ich einen Führerschein. Beides kostete viel Geld. So begann ich so viel wie möglich zu arbeiten, übernahm auch Schichten, die eigentlich in meine Unterrichtszeiten fielen, oder hatte einfach „nur“ keine Zeit für Hausarbeiten oder das Lernen. Dies spiegelte sich auch in meinen Noten wieder und kostete mich am Ende den Notendurchschnitt, den ich für mein späteres Wunschstudium gebraucht hätte.

Am Ende ist zwar alles so gekommen wie es kommen sollte und mein Alternativstudium war absolut das Richtige und eine sehr gute und tolle Erfahrung, aber ich befand mich auch dort immer im Zwiespalt „Arbeiten oder Lernen“ und konnte in den Semesterferien nie die tollen Praktika machen wie manche meiner Kommilitonen, sondern verpackte stattdessen Würstchen, trug Telefonbücher aus oder stand an irgendwelchen Fließbändern. Nochmal: Die Erfahrungen, die ich dort machte sind natürlich ebenfalls unbezahlbar , doch manchmal war ich doch etwas neidisch auf jene, die in dieser Zeit die Welt bereisten und z.B. in Nicaragua Sprachunterricht nahmen oder einfach einen Sommer bei Google arbeiteten (natürlich unbezahlt).

Als meine Große auf die Welt kam, legten wir quasi sofort Geld für sie an. Über Versicherungen und Sparverträge, in die wir als Eltern aber auch Oma & Opa sowie Paten einzahlen, wird sie mit 18 Jahren dann eine gewisse Summe an Geld zur Verfügung haben, die ihr hoffentlich den ein oder anderen Traum erfüllen oder wenigstens erleichtern wird. Natürlich werde ich sie auch selber mit in die Verantwortung nehmen und auch sie wird für ihre Träume arbeiten müssen (diese Erfahrung möchte ich ihr nicht gänzlich nehmen), jedoch soll sie auch die Möglichkeit haben so groß zu träumen, wie sie möchte. Vielleicht braucht auch sie einen Führerschein und ein Auto, oder sie muss Schulgeld und eine Wohnung in Paris oder London oder auch Gütersloh bezahlen. Ja, und wenn es die Sprachschule in Nicaragua wird oder der Flug zum Work & Travel in Neuseeland…bitteschön. Wir werden sie in ihrer Entscheidung begleiten und sie auch hinterfragen, aber sie wird sie natürlich selber treffen können. Ich möchte nur vermeiden, dass ihre (realistischen) Träume am Geld scheitern.

Nun zu den VisualVest Junior-Depots, die sind nämlich eine ganz feine Sache, wenn es ums Sparen für die Kids geht. Das Prinzip ist relativ einfach (was man ja nicht von allen Finanzangelegenheiten sagen kann). Man kann entweder eine feste Summe anlegen, oder einen monatlichen Sparplan ausmachen (der ist flexibel und kann bei finanziellen Engpässen auch ausgesetzt werden). Angelegt wird in sogenannte Portfolios von VisualVest. Hier hat man unter Anderem auch die Möglichkeit, sich für die Greenfolios zu entscheiden, bei denen das Geld ausschließlich in nachhaltige Fonds investiert wird, die eben auch ethische, soziale und ökologische Kriterien in betracht ziehen (z.B. wird dann in keine Unternehmen oder Staaten investiert, die Menschenrechte missachten). Das finde ich, ehrlich gesagt, sehr wichtig. Generell ist es so, dass man sich entscheidet, ob man eine feste Summe anlegt oder aber einen monatlichen Betrag spart. Hier kann man die Raten ganz individuell anpassen und wenn es finanziell einmal eng wird, so können sie auch angepasst oder ausgesetzt werden. Das ist mir persönlich sehr wichtig, denn ich kenne die Situation, wenn es plötzlich hinten und vorne nicht mehr passt und man so ziemlich ins Rudern kommt.

Am Ende der Laufzeit hat man dann einen bestimmten Betrag. Je nach Finanzlage kann dieser natürlich höher oder niedriger ausfallen, doch man hat eine gewissen Betrag als Garantie, so hält sich das Risiko hier auch in Grenzen. Auf der Homepage von VisualVest kann man alle Portfolios einsehen, so bietet VisualVest ein hohes Maß an Transparenz, man will ja schließlich wissen was sein Geld so macht.

Ich glaube die Junior-Depots sind eine sehr gute Art und Weise um für sein Kind „für später“ zu sparen und ich lege es jedem an’s Herz, sich darüber Gedanken zu machen, was passiert, wenn das Kind von heute irgendwann vor einem steht und sagt „Mama, ich würde gern für ein Jahr nach Amerika gehen!“ oder „Papa, ich habe mich an der London School of Economics beworben und ich wurde angenommen!“. Und damit meine ich nicht, ihnen alles zu ermöglichen, sondern sie darin zu unterstützen, dass sie sich ihre Träume selber erfüllen. Damit meine ich nur, dass solche Träume und Pläne eigentlich nicht am Geld scheitern sollten. Das wünsche ich mir jedenfalls für meine Kinder und darum ist mir das Sparen für sie extrem wichtig.

VisualVest sparen für Später

Ein paar der Bilder wurden uns freundlicherweise von VisualVest zur Verfügung gestellt.

You Might Also Like

1 Comment

  • Reply
    Katrin Westphal
    17. Dezember 2017 at 01:51

    Du hast Recht, dass die Träume der kleinen Mäuse nicht an geld scheitern sollen, denn sobald sie ihr eigenes Leben führen sollen sie nicht vor dem nichts stehen 🙂
    🙈🙈Ich hoffe trotzdem, dass meine kleinen Mädchen sich noch Zeit lassen mit dem groß werden 😄

  • Leave a Reply

    *

    %d Bloggern gefällt das: