the tiny gallery – Die etwas andere Art, Kinderkunst aufzuhängen

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Habt ihr euch auch schon oft gefragt, was ihr bloß mit all den Kunsterwerken machen sollt, die eure Kinder so im Laufe der Zeit kreieren? Die Perle malt und bastelt ja quasi täglich, was das Zeug hält. Ich freue mich über jeden Schnipsel, den sie gestaltet, weiß aber schon lange nicht mehr, was ich mit all der Kinderkunst machen soll. Klar, einiges wird gesammelt und für die Nachwelt abgeheftet, aber die meisten Kunstwerke sind so schön, die möchte ich auch irgendwie präsentieren (auch weil die Perle das so unglaublich stolz macht, sie ist sogar richtig enttäuscht, wenn ich eines ihrer Kunstwerke nicht aufhänge, sondern sofort abhefte). Nun ist es aber so, dass beim Öffnen des Kühlschranks die meisten daran gehefteten Blätter gerne herunterfallen, an der Pinnwand sehe ich meine Einkaufsliste nicht mehr vor lauter Bildern und irgendwann habe ich auch keinen Platz mehr an diversen Wänden, um alles aufzuhängen. Eine neue Lösung musste her. Und ich habe sie mit „The tiny gallery“ gefunden, was für uns wirklich hervorragend funktioniert.

Ihr braucht:

  • Washi Tape (z.B, dieses hier*)
  • Kordel und kleine Nägel oder Heftzwecken
  • Eine Wasserwaage
  • Wäscheklammern (ich habe welche aus Holz* genommen)

Und so geht es:

  1. Am gewünschten Ort eine Fläche mit Washi Tape abkleben. Ich habe mich für die Fläche über dem kleinen Bastel- und Maltisch im Spielzimmer entschieden, wo ich mit Washitape, Bleistift und Wasserwaage ein Rechteck abgeklebt habe.
  2. Zwei (oder mehr) Kordelfäden an den Nägeln oder Heftzwecken parallel zueinander über die Fläche spannen.
  3. Die Wäscheklammern nach Belieben mit Washi Tape dekorieren.
  4. Kinderbilder mit den Wäscheklammern an die Kordel hängen.

Optional: 

5. Ich habe noch einen Schriftzug mit „tiny gallery“ darüber gehängt (ich habe diese* hübschen Buchstaben genommen). Man könnte auch den Namen des Kindes darüber schreiben, oder etwas ganz anderes, oder auch nichts. Auch hier sind der Kreativität wieder keine Grenzen gesetzt.

Für uns funktioniert dieses System super. Die Perle kann selbstständig ihre Kunstwerke aufhängen und wenn sie keinen Platz mehr hat, gibt sie mir freiwillig ihre Bilder zum abheften. Vielleicht ist diese Idee ja auch etwas für euch? Im Kinderzimmer, Flur oder in der Küche macht sich solch eine Kinderkunst Gallery nämlich echt gut, wie ich finde. Solltet ihr das Ganze auch bei euch umsetzen, dann würde ich mich über Bilder davon sehr freuen.

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4 thoughts on “the tiny gallery – Die etwas andere Art, Kinderkunst aufzuhängen

  1. Was für eine schöne Idee, danke! Meine kleine ist zwar noch nicht im Bastel- und Malalter, aber irgendwann werde auch ich vermutlich vor dem Problem stehen, was ich bloß mit all ihren Kunstwerken anstelle :). LG Jana

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