Für zarte Babyköpfe – Das Osa Schorf Kopfgneis Spray im Test (Werbung)

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Als ich letzten Monat auf der FamilyCon war, gab es dort wie bei den meisten Bloggerevents auch ein paar Sponsorenstände. An einem von ihnen waren nicht nur einige Bekannte (mit denen ich bisher nur ge-emailed hatte) anzutreffen, dort gab es auch einige interessante Produkte zu entdecken. Eins von ihnen war anscheinend allen dort anwesenden Eltern sehr bekannt: Das Zahnungs-Hilfsmittel Osanit. Doch aus dem gleichen Hause lag daneben das Osa Schorf Kopfgneis Spray. Dies war mir (und den meisten anderen) bisher noch nicht bekannt, doch da die Miniperle nachwievor Kopfgneis auf der Kopfhaut hatte, sah ich mir dieses Produkt interessiert an. Da es sich hier um ein kosmetisches Mittel und nicht um ein Arzneimittel handelt, konnten wir das Osa Schorf Kopfgneis Spray nach dem Event dann auch in unserer wahnsinnig tollen Goodiebag finden, was ich persönlich sehr cool fand, da ich es mir sonst wohl eh gekauft hätte.

Was ist eigentlich Kopfgneis?

Kopfgneis ist generell nichts Schlimmes oder Gefährliches. Es wird dem seborrhoischen Säuglingsekzem zugeordnet, eine ebenfalls harmlose Hautveränderung, die neben dem Kopfgneis noch gerötete und schuppige Stellen in der meist sowieso schon gereizten Windelregion und weiteren Hautfalten aufweisen kann. Viele nutzen „Kopfgneis“ und „Milchschorf“ als Synonyme, doch dies ist so nicht korrekt, da der Milchschorf eine andere Krankheit (mit teilweise anderen Symptomen, wie z.B. ein starker Juckreiz) ist und auf jeden Fall ärztlicher Behandlung bedarf. Die meist symptomfreien Schuppen des Kopfgneis hingegen bedürfen keiner ärztlicher Versorgung, solange sich die Schüppchen nicht entzünden oder unkontrolliert und sehr schnell ausbreiten (das ist sogar bis ins Gesicht möglich).

Der Kopfgneis der Perle war auf eine etwa (Baby-)Handgroße Fläche etwas hinter der Fontanelle reduziert und zeigte zu keinem Moment irgendwelche besorgniserregenden Symptome auf. In der letzten Zeit hatte ich generell das Gefühl, dass es langsam weniger werden würde. Außerdem hatte ich als alter Knibbel-Freak immer große Schwierigkeiten an mich zu halten und die Hautschuppen nicht abzuknibbeln (was ich auch wirklich nicht tat).

Warum Osa Schorf Kopfgneis Spray?

Nun ist natürlich die Frage, ob man etwas, was keine Beschwerden verursacht und nicht ungesund ist wirklich behandeln muss. Die Antwort: Muss man natürlich nicht. Kann man aber. Einer meiner Beweggründe war hier, dass ich manchmal das Gefühl hatte, dass es andere etwas ekelt, durch die hellen Haare der Miniperle konnte man die Schuppen nämlich sehr gut sehen. Nein, die Meinung anderer sollte zwar nicht die Motivation für eine kosmetische Behandlung sein (think Fettabsaugung, Nasenkorrektur, Brust-OP), aber das ist ja alles auch ein ganz anderes Level. Das Osa Kopfgneis Spray ist nicht invasiv und für mich war es einfach einen Versuch wert. Außerdem find ich es besser das Ganze so einmal zu machen, als doch noch zu knibbeln oder mit einer Mütze o.Ä. aus Versehen etwas zuviel abzumachen, was sich dann doch noch entzündet.

Ein gängiges Hausmittel gegen Kopfgneis sind auch allerlei Öle, mit denen die Kopfhaut eingeschmiert wird. Das Problem hierbei ist, dass wenn der Kopfgneis mit einer Pilz-ähnlichen Infektion einhergeht (was häufig ist), dann geben diese Öle der Hefe dieser Infektion Nahrung, was zu einer Verschlimmerung statt einer Linderung führen kann. Osa Schorf Kopfgneis Spray hingegen sorgt für eine natürliche Hautbarriere und wirkt so gegen eine Nährung einer solchen Infektion an. Eine weitere Ausbreitung wird so verhindert.

Unser Test

Das gesamte Set kommt mit einer gesicherten Pump-Sprayflasche, einer steril verpackten weichen Bürste mit Schwamm-Seite, einem feinen Kamm und einer Beschreibung. Zuerst studierte ich natürlich die Beschreibung. Dann verzogen wir drei Mädels uns ins Badezimmer und die Perle lenkte das Baby ab, damit ich das Spray auf dem Babykopf verteilen konnte. Dafür habe ich ein paar (4-5) Pumpladungen auf meine Hände gesprüht und gleichmäßig und vorsichtig (Fontanelle!!) auf der Miniperlen-Kopfhaut verteilt. Die mag es ja eh, wenn man ihr den Kopf streichelt, also fand sie auch dies anscheinend echt angenehm. Das Spray ist ölig und nahezu geruchlos. Danach nahm ich die weiche Schwammbürste und kämmte ihr die Flusen zarten Haare. Da sah man schon, dass sich einige der Schüppchen gelöst hatten. Danach kam der feine Kamm zum Einsatz. Und siehe da: Mit einem Kammstrich waren fast alle Schüppchen weg, nach einem zweiten und dritten war eigentlich nichts mehr zu sehen. Das reichte dann auch, ich wollte die Baby-Kopfhaut ja nicht unnötig irritieren. Die Miniperle fand das alles total angenehm, war aber auch wie immer sehr wuselig. Eben auch, weil sie die ganze Prozedur gar nicht interessierte.

Fazit

Nun ist der Miniperlen-Kopf fast Kopfgneis-frei. Es ist auch nichts mehr nachgekommen (was möglich ist) und einigen Leuten ist es sofort aufgefallen. Und ich kann meinem kleinen Mädchen den Kopf kraulen, ohne dass ich das Gefühl habe, die Knibbelwut überfällt mich. Hat auch was. Aber es sieht auch einfach hygienischer aus und schreckt vielleicht auch keinen ab. Mein Fazit: Das Osa Schorf Kopfgneis Spray ist keine medizinisch notwendige Behandlung, aber sie ist einfach und sanft und sehr effektiv gegen gängigen Kopfgneis. Schwere Fälle von Kopfgneis und alle Fälle von Milchschorf müssen aber vom Arzt untersucht und behandelt werden. Osa Schorf Kopfgneis Spray gibt es in der Apotheke.

Habt ihr auch ein Kopfgneis-Baby zu Hause und würdet das OSA Kopfgnei-Spray gern auch mal ausprobieren? Dann schaut doch mal auf Instagram vorbei, da könnt ihr euch eins von drei Sets sichern.

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