#12von12 im August 2017

Heute gibt es wieder 12 Alltagsbilder, denn am 12. jedes Monats werden auf „Draußen nur Kännchen“ unter #12von12 die Bilder des Tages gesammelt.

Heute war es nicht unbedingt aufregend, aber recht geschäftig bei uns. Die Perle ist ja mit dem Papa im Urlaub, die Miniperle und ich sind also alleine. Für die Zeit in der die Perle im Sommer weg ist habe ich mir ja immer ein paar Projekte ausgedacht. Und heute stand ganz im Zeichen eines großen Projekts, welches ich noch soweit wie möglich fertig stellen wollte, bevor es morgen dann für ein paar Tage in die Hauptstadt geht.

Als ich wach wurde wollte das Baby noch weiterschlafen, also genoss ich ein ruhiges Frühstück auf der Couch. Leider lief im Kopf schon die To-Do Liste auf 180 km/h.

Als erstes stellte ich die Waschmaschine an, damit wir in Berlin auch genug zum Anziehen haben.

In der Post war mein neues extralanges Ladekabel. Endlich. Leider funktioniert es nicht. Ärgerlich.

Dann ärgerte ich mich noch ein bisschen mehr über ein paar Dinge (und Menschen) und naja…konnte aber nix tun, also schob ich die Gedanken beiseite und widmete mich wieer meiner To-Do-Liste. Nachdem ich die Küche sauber gemacht habe, den Müll rausgebracht, und in den Kinderzimmern herumgeräumt habe, habe ich ein paar Seiten in meinem neuen Buch gelesen. „Pinke Pusteblume“ von Jacky Drappeldrey. Eine sehr traurige und trotzdem schöne Geschichte. Das Buch entstand aus einem Blog und zwar von einer Alleinerziehenden Mutter, die mit 25 die Diagnose Brustkrebs bekommt. Ihren Weg hat sie auf einem Blog aufgeschrieben und nun, auf ihrem letzten Weg, war es ihr größter Wunsch diesen Blog als Buch herauszubringen. Viele Menschen haben hart daran gearbeitet um Jacky diesen Traum so schnell wie möglich zu erfüllen. Der Erlös geht an Jacky’s Tochter. Ganz nach dem Motto „Das Internet ist ein guter Ort. Wenn wir ihn dazu machen.“ (J. Korten).

Dann ging es ab in den Baumarkt. Wir brauchten noch ein paar Dinge…

Was man eben so kauft, wenn man hungrig „mal eben“ in den Supermarkt springt um Kaffee und Brot zu kaufen.

Zu Hause werkelte ich weiter und hatte dabei den allersüßesten kleinen Helfer…

Und irgendwann…stand das Ding. Es fehlen noch ein paar Winkel, Schrauben, ein Teppich und etwas Gemütlichkeit. Aber hier dürft ihr es schonmal sehen…Details folgen.

Danach war ich aber erstmal um. Aber meine To-Do Liste war noch ziemlich lang. Aber erstmal gab es Abendessen…für Kochfaule.

Dann gingen wir runter zu Oma und Opa. wo das Baby erst große Angst und dann großen Spaß mit der Mops-Dame hatte.

Dann musste ich noch packen. Ja, die Miniperle und ich versuchen es mal minimalistisch mit einem kleinen Koffer und einem Rucksack für zwei Wochen.

Aber dann…war wirklich Feierabend angesagt. Uff.

Und ihr so?

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