Wohin geht die Reise, Perlenmama?

Wie der aufmerksame Leser es vielleicht schon mitbekommen hat, tut sich bei der Perlenmama blog-technisch so einiges. Nach mehr als drei Jahren, in denen das Bloggen ein reines Hobby war, habe ich die Gelegenheiten, die sich mir immer öfter (und lukrativer) boten, wahrnehmen wollen. Ich wollte professioneller werden, vielleicht sogar irgendwann mal bei Null rauskommen oder…ja…irgendwann ganz vielleicht auch mal Geld damit verdienen. Das war nie ein Ziel von mir gewesen, doch wenn man sich eine Weile in diesem Metier bewegt, dann ist es ziemlich schwer sich nicht ob der vielen Möglichkeiten in Versuchung bringen zu lassen und ggf. manchmal auch ein klein wenig zu träumen wie es denn so wäre als (teil-)selbstständige Bloggerin.

Lange Zeit habe ich die vereinzelten Kooperations-Angebote, die da kamen, ausgeschlagen, habe mich auf’s Schreiben konzentriert, auf mein kreatives Outlet. Ich wollte einfach nur schreiben, mich mit den geschäftlichen (oder „professionellen“) Dingen des Bloggerlebens gar nicht beschäftigen. Doch die Angebote waren gut, teils verführerisch. Und meine engsten Freunde, die sahen wie viel mir das bloggen gab, wie viel Spaß es mir machte…sie frugen immer öfter ob ich mir nicht vorstellen könnte dies auch professioneller zu betreiben. Irgendwann beschloss ich dann einen ersten Schritt dahingehend zu wagen. Vor ein paar Monaten meldete ich dann ein Gewerbe mit Kleingewerbe-Status an. Langsam las ich mich in die Materie ein, entdeckte viele neue Möglichkeiten, ging meine ersten Kooperationen ein.

Mit der Zeit begann ich auch selbst aktiv auf Koop-Suche zu gehen, wollte nicht mehr passiv auf Angebote warten, sondern darüber schreiben, was zu uns passte, was mir (und/oder der Perle) gefiel. Und irgendwie lief alles erst ganz langsam an und wurde dann plötzlich mehr. Es kamen urplötzlich viele Zusagen…und ich hatte auf einmal sogar eine Auswahl. Und ganz allmählich war der Traum von der Teil-Selbstständigkeit nicht mehr komplett utopisch.

Doch mit den Koops kam auch die Frage „Was will ich eigentlich?“. Ich begann abzuwägen…was passt zu uns, was nicht? Und: Wohin soll das noch führen? Ich hatte schon so einige Blogs gesehen, die sehr interessant starteten, dann aber zu quasi-Testblogs wurden, bei denen sich die Koops aneinander reihen und man die persönlichen Posts suchen muss. Und ich erinnerte mich an mein Gefühl als Leser dieser Blogs: Ein Gefühl des Vermissens…es ist irgendwie schade, dass diese Blogs für mich irgendwie ihren Zauber verloren haben und lediglich noch „einer von Vielen“ sind. Klar war die Chance tolle Preise zu gewinnen immer cool. Aber der Grund warum ich diesen bestimmten Blogs einst folgte…den gibt es fast nicht mehr.

Und ich muss sagen: Davor habe ich Angst. Ich möchte keine Koop-Schleuder werden. Ich möchte authentisch bleiben, kreativ schreiben, laut denken, in Kontakt mit den Lesern bleiben und von der Perlenwelt erzählen. Und wenn ich ganz ehrlich bin muss ich sagen, dass das derzeit, in diesen Wochen gerade, nicht mehr der Fall ist. Da sind die Pränatalen Perlen, die Weihnachtsshopping-Tipps, Blogfoster Aufträge und andere Koops…die meisten wollen noch vor Weihnachten veröffentlicht werden, was ja auch total Sinn ergibt. Doch es gibt gar nicht genug Tage in der Woche für all die Artikel. Außerdem versuche ich immer nicht zwei Koops nacheinander zu veröffentlichen, nicht zwei Gewinnspiele gleichzeitig laufen zu lassen. Selbst diese Regeln musste ich zeitweise aussetzen.

Nein, ich will hier nicht theatralisch auf hohem Niveau jammern, dass ich mich ja vor lauter Koops nicht retten kann (quasi der Blogger-Schwanzvergleich schlechthin). Das ist nicht Sinn und Zweck dieses Beitrags. Ich möchte laut nachdenken, wohin ich mit dem Blog will. Es sollte nie eine Einkommensquelle werden, aber sollte ich mich dem sperren wenn sich die Chance ergibt? Bin ich überhaupt in der Position dies zu tun (man siehe sich mal meine Lebens-Situation an)? Ist es nicht vielleicht ein Wink des Universums mich selbst zu „retten“, für mich selbst zu sorgen?

Somit ist dieser Schritt der Professionalisierung des Blogs auch immer eine Frage der Prinzipien. Was sind meine No-Go’s? Was bedeutet das für mich, für welche Marken möchte ich Botschafter sein, wer vertritt meine Werte? Das bringt auch die Frage auf, welche Ziele ich mir „leisten“ kann. Noch sind wir weit davon entfernt von „Lohn“ zu sprechen, doch was wenn ich irgendwann wirklich auf ein Blog-Einkommen angewiesen bin? Kann ich mir dann noch immer den Luxus gönnen manche Koops einfach auszuschlagen? Oder gibt es dann Koops, die zwar Spaß machen, die ich mir von monetären Wert her aber nicht mehr leisten kann?  Möchte ich mich je in eine Situation bringen, in der ich diese Dinge nicht kann, in der dies ein Luxus ist? Ich arbeite z.B. auch gern mit Mompreneurs zusammen, die sich ihre Existenz quasi „nebenher“ aufbauen. Kleine Klamotten-Label mit Dawanda-Shop z.B. Diese Frauen zahlen nicht viel, aber sie sind mir fast die liebsten Koops, weil ich soviel Inspiration aus ihnen ziehe und weil ich das Gefühl habe, dass sie wirklich etwas von der Zusammenarbeit mit mir haben. Und nein, ich möchte mich eigentlich niemals in die Situation bringen, in der ich es mir nicht mehr leisten kann Zeit und Energie in diese Art von Koop zu stecken.

geld

Kürzlich gab es in einer Facebook Gruppe eine Diskussion darüber, wie man damit umgeht wenn andere unentgeltlich Wissen und Erfahrung (oder sonstige Arbeit) abgreifen wollen. Aus dieser Diskussion entstanden zwei Camps. Die einen, die sagten „ich habe nicht soviel Zeit, meine Zeit ist viel wert, wer davon etwas haben will muss halt zahlen.“ Und das andere Camp sagte eher „mir wurde damals am Anfang auch viel „nur so“ geholfen, das gebe ich nun weiter“. Ich persönlich muss sagen, dass ich nicht in eine Situation kommen möchte, in der ich jede Minute und jeden Handschlag monetisieren muss/möchte. Irgendwie ist da doch dann der Zauber weg. Wenn mich die Kita-Mutti fragt ob ich mal ihre Bewerbung anschaue, dann mache ich das ohne Stundensatz im Hinterkopf. Dafür hilft mir die andere indem sie mal eben auf meine Steuer guckt. Klar ist meine professionelle Arbeit etwas wert und keiner will sich ausgenutzt fühlen, aber ich möchte nicht jeden Handschlag bzgl. des Blogs oder generellem texten gleich als „Arbeit“ ansehen. Da wäre der Zauber wohl bald ziemlich schnell verloren.

Und ich möchte euch, möchte meine Leser fragen: Was wollt ihr bei der Perlenmama sehen? Warum seid ihr hier? Was wünscht ihr euch? Einerseits sagen so viele immer, das sie mehr Persönliches lesen wollen…doch die meisten Klicks und Kommentare (das mitunter einzige Feedback für einen Blogger, dass etwas gut war) gibt es auf Werbeposts mit Gewinnspielen.

Klar gibt es hier wieder die Standard-Antwort „der gute Mix macht es“. Und da will ich auch hinkommen. Nur leider bin ich zur Zeit wohl irgendwie über’s Ziel hinaus geschossen, habe nicht genau genug geplant. Mein Redaktionsplan sind Post-Its im Kalender, vielleicht mal ein paar Stichworte wann welche Auslosung stattfinden sollte. Vielleicht sollte ich auch das professionalisieren um ein besseres Gleichgewicht planen zu können. Nun wird der Rest von November (vor allem) und der Dezember wohl sehr werbelastig. Aber mal ehrlich…ist der Dezember/die Weihnachtszeit nicht auf den meisten Blogs voller Koop-Posts (ich sag nur Adventskalender)? Danach ist dann aber wieder alles offen und da ich im Dezember wohl kaum Zeit haben werde mich um Koops zu kümmern, wird das wohl auch so bleiben.

Zudem werden wir wohl demnächst, ganz ernsthaft und echt, endlich auf eine eigene Domain umziehen. Das macht mich irre nervös, find es aber auch gleichermaßen spannend. Leider bedeutet das auch erst einmal noch mehr Ausgaben statt Einnahmen, noch mehr investierte Zeit…somit ist das Bloggen eigentlich immer noch ein (etwas teureres) Hobby meinerseits. Aber: Es macht immer noch sehr viel Spaß.

Obgleich ich nicht leugnen kann, dass ich nun schon ein paar Situationen hatte, wo aus Spaß Stress wurde. Wochen, in denen ich kaum Zeit mit dem kreativen Schreiben verbrachte, sondern mit Emails, Buchhaltung, Fotos, Produkttests, etc. Abende, an denen ich zwar drei Artikel schrieb, aber keiner aus Spaß oder meinen persönlichen Gedanken entstand. Ist das vielleicht einfach „part of it“?

Also, liebe Leute, haut in die Tasten…wohin sollte es mit der Perlenmama eurer Meinung nach gehen? Was wollt ihr lesen, wenn ihr her kommt? Was gefällt euch am meisten, was gefällt euch nicht? Haut es raus, ich wäre euch sehr dankbar.

12 thoughts on “Wohin geht die Reise, Perlenmama?

  1. Liebe Perlenmama, ich habe selbst meine Kinder und bin trotzdem schon vor einiger Zeit auf deinem Blog gelandet und verfolge gern, was du und die Perle (und bald auch drin zweites Kind) so machen. Ich mag euer Wochenende in Bildern, obwohl ich das bei keinen anderen Bloggern anschaue, weil ich es mag, mir vorzustellen und ein wenig daran teilzuhaben, wie ein Leben aussieht, das so ganz anders ist als meines. Die Gedanken, die du dir in verschiedenen Beiträgen über dein Leben und deine Zukunft machst, finde ich immer sehr nachvollziehbar und wünsche dir jedes Mal beim Lesen Glück und Mut für den nächsten Schritt – auch heute!
    Mich interessieren die Koop-Sachen null, sodass ich nur die allerersten davon gelesen habe. Ich bin einfach nicht Zielgruppe der Produkte. Trotzdem ist es dein Weg und nicht meiner oder der irgendeines anderen Lesers. Es kommt nicht darauf an, was wir lesen wollen, sondern was du scheinen willst.
    Was die Auswahl der Kooperationspartner angeht, würde ich trotzdem sagen: Langfristig lohnt sich das Nein zu Dingen, die nicht passen oder bei denen du vielleicht auch einfach nur ein schlechtes Bauchgefühl hast.
    Innere Klarheit zahlt sich immer aus 🙂
    Frühmorgendliche Grüße
    Mathilda

    1. Huhu, doch der ist da, musste ihn nur zuerst freischalten. 😉 Ich danke dir für deine Worte und freue mich, dass du hier her gefunden hast und uns begleitest. Ich möchte diese „klare Linie“ so gern für mich finden. Aber das ist ein Prozess. Ich bin gespannt wie es weitergeht. LG

  2. Es ist in letzter Zeit definitiv eine Kommerzialisierung der Eltern-Bloggerszene zu beobachten. Ich persönlich finde das eher schade, auch wenn ich nachvollziehen kann, dass man seine Arbeit (und das ist es nunmal – auch wenn sie Spaß macht) gerne wertgeschätzt sieht. Und eine Bezahlung ist zumindest eine monetäre Wertschätzung.

    Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, wenn auf Blogs Kooperationen erscheinen – so lange sie inhaltlich zum Blog passen. Aber ein Augenmaß sollte wirklich da sein – für mein Empfinden sollte der Koop-Anteil 10 % definitiv nicht überschreiten. Aber das ist (nur) meine Meinung. Es gibt im Moment relativ viele Blogs, die ich nicht mehr lese, weil das Verhältnis schon nahezu 1/3 zu 2/3 beträgt.

    Viele Grüße
    Danielle

  3. Ich lese hier nur still mit – ohne Kinder. Es geht mir darum, zu erfahren, wie es euch geht, wie du dich mit manchen Themen auseinander setzt. Jedoch muss ich sagen, was ist falsch daran, aus deiner Arbeit (auch wenn es für dich wertvoll ist, ist es Zeit und Aufwand, somit ein Stück weit Arbeit) zu profitieren und für dich und deine Tochter das Leben in manchen Bereichen einfacher zu machen (finanziell) oder ein Goodie zu erhalten? Natürlich wäre es schade, wenn es nur noch Werbung gibt. Allerdings muss man die Chancen die man geschenkt bekommt nutzen, nur nicht um jeden Preis!

  4. Hallo,

    Ich lese noch gar nicht so lange mit, aber mag deinen Blog trotzdem schon sehr. Mir gefallen eure Alltagsgeschichten und davon würde ich auch gerne noch mehr lesen.
    Nichtsdestotrotz finde ich Werbung nicht so schlimm. Wenn ich von vornherein sehe, dass mich das Produkt eh nicht betrifft (mein sohn ist bspw erst ein Jahr alt), überfliege ich vllt nur oder lese gar nicht. Ansonsten finde ich die Möglichkeit mal etwas zu gewinnen sogar ganz toll, nur mache ich fast nie mit, weil es mich eh nie trifft 😉
    Was ich sagen will. Ein gesunder mix ist nicht verkehrt und damit etwas für seinen Lebensunterhalt zu verdienen, finde ich nicht verwerflich. Heutzutage kriegt man fast nichts geschenkt – also tu das was dir Spaß macht und wenn dann auch noch etwas Geld dafür rausspringt – wieso nicht.

    Liebe Grüße
    Kerstin

  5. Also ich lese Beiträge mit Werbung meistens gar nicht. Nur, wenn die Werbung bzw. das beworbene Produkt etwas für mich ist und das ist es in 90% der Fälle nicht. Ich mag lieber persönliche Gerschichten. Über dich, die große Perle und die kleine Perle und die lese ich sehr gerne auch wenn ich nicht immer kommentiere. Am meisten mag ich Beiträge wie „Was machst du eigentlich den gasnzen TAgf?, was „FRau Brüllen“ immer am 5. des Monats fragt. Dann die 12 Bilder am 12 und das wochenende in Bildern. Also der ganz normale Alltag.

    LG Anne

  6. ich finde die Entwicklung ehrlich gesagt dramatisch in der Bloggerszene. Aber dazu habe ich mich ja schon oft geäußert. Ich stimme Danielle da zu. 10% sind schon viel aber auch ich habe Kooperationen aber ich gehe nichts aktiv an und lehne unglaublich viel ab. Zur Weihnachtszeit ist es immer etwas mehr und das ist ja für die Leser auch schön-alle haben Stress und wenig Zeit und freuen sich mehr zu gewinnen.
    Aber ein Blog ist und bleibt für mich ein Tagebuch der persönlichen Geschichten. Leider ist ein großer Teil der Elternbloggerszene ein Verkaufskanal geworden. Alle Themen, Konferenzen, Treffen und Diskussionen handeln nur noch von Kooperationen und welche Firmen gut und schlecht sind.
    Wir unterhalten uns kaum noch übers Eltern sein und Kinder und wie wir unseren Lesern Mehrwert bieten können.
    Es erschreckt mich etwas auch wenn ich mitten drin stecke und mir auch immer mehr Gedanken dazu mache ob und wie ich das ganze noch will.
    Ich lese gerne bei Dir aber eben die persönlichen Geschichten.
    Liebste Grüße
    Dani

  7. Hey, ich weiß nicht, ob Du meinen Artikel von gestern mal gelesen hast (http://wp.me/p3CIkg-z4). Ich war vor einem Jahr in einer Findungsphase, wenn auch auf mit einem etwas anderen Fokus. Ich gehe momentan eher den Weg, dass ich mein Geld damit verdiene, für Corporate Blogs zu texten oder Community Management in Blogs und den sozialen Medien anzubieten. Mein Blog ist erst einmal mein privates Ding, wobei sich das vielleicht auch irgendwann ändern wird. Die Kosten für meinen Bog kann ich natürlich trotzdem absetzen, da das ja Teil meiner Vermarktung ist. Aber so trenne ich zwischen „Geldeinnahmen“ und „privater Blog“. Von dem Konstrukt kann ich (touch wood…) im Moment ganz gut leben, auch wenn die Auftragslage ja von Monat zu Monat sehr unterschiedlich sein kann.
    Wenn man deinen Beitrag liest, merkt man eigentlich sehr genau, was Du möchtest: Nämlich wieder mehr Energie und Zeit in die persönlichen Beiträge zu stecken. Das Ende des Jahres wäre doch eigentlich ein guter Zeitpunkt, sich nochmal neu zu justieren und zu schauen, welche Ziele Du Dir für 2017 stecken möchtest. Liebe Grüße, Simone

  8. Liebe Perlenmama, ich bin total zufällig an einem ziemlich langweiligen Bürotag auf deinem Blog gestoßen. Ich habe bestimmt wieder irgendwas zu Schwangerschaft gegoogelt 😉

    Ich habe selbst keine Kinder (noch nicht) aber warum lese ich dann so gerne hier? Du schreibst einfach toll und vieles klingt so ehrlich. Ich glaube manchmal kann man lesen ob du im Stress nur schnell noch den Blog füttern wolltest aber auch das ist okay.
    Ich lese sooo gerne euer WiB oder was deine Perle gerade so erlebt.

    Es ist völlig in Ordnung wenn du mit deinem Blog auch Einnahmen generieren willst ABER es muss glaubhaft bleiben. Wenn du plötzlich eine Kooperation mit einer Firma für Spielekonsolen annehmen würdest … ach wer glaubt dir das denn 😉
    Ich will gar nicht vom gesunden Mix sprechen aber ist es nicht völlig normal, dass du auf Gewinnspiele eine größere Reaktion bekommst als auf „normale Artikel“.
    Ich kann nur für mich sprechen aber ich lese sie gerne, schmunzeln und manchmal fühle ich mit.
    Darum verkaufe nicht deine Glaubwürdigkeit aber lass dir die Chance nicht entgehen dir und deinen bald 2 Perlen das Leben ein bisschen leichter zu machen.

    Ich bin mir sicher, dass du die perfekte Mischung finden wirst. Ich lese gerne mal einen Erfahrungsbericht zu Produkten aber nicht 3 in der Woche. Vermutlich sortieren dann immer mehr deiner Leser aus oder verlassen dich irgendwann ganz und suchen sich frische Blogs, die noch nicht daran denken ihr Konto mit der Schreiberei aufzubessern.

    Ganz zum Schluss aber mal abseits von allem einen ganz fetten Daumen nach oben. Du machst das klasse und ich wünsche dir sehr, dass auch die Bauchperle ein ganz bezauberndes Kind wird, die dir jeden Tag zeigt, dass du die beste Mama der Welt bist.

  9. Ich lese seit ca. 3 Monaten hier mit und ich lese immer mit Spannung! Mich interessieren hauptsächlich die privaten Aktivitäten, du schreibst sehr authentisch, du sprichst mir mit vielen Sätzen aus der Seele, ich finde alleine den Titel des Blogs unglaublich süß. Ich lese die Werbesachen eher selten, weil ich ohnehin so wenig Zeit zum Lesen habe, aber mir ist aufgefallen, dass die Werbetexte durch deine für mich angenehme Sprache und Art zu schreiben, irgendwie spannend wirken! Daher kann ich sehr gut verstehen, dass du viel angefragt wirst – wissen die ja auch 🙂
    Wenn du ohnehin ein neues blog-zuhause beziehst, kannst du dort vielleicht in privat + Werbung trennen?

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