those lazy-hazy „sun“days

Da war er nun: nach einer Donnerwetter-gefüllten Nacht, der erste Tag, an dem man den nahenden Herbst voraus sagen konnte. In Nebel gekleidet, nicht wärmer als 14 Grad, und nicht ganz sicher, ob er wirklich hell werden sollte. Ein Gammel-Tag. Oh, und das haben wir getan, die Perle und ich – gegammelt. Vormittags sind wir so rumgedümpelt, ohne Richtung, ohne Zweck. Keine Aufgaben, keine Termine, nur die Couch von der Perlenoma, ein paar Bauklötze und ganz viel Kuschelei und Quatscherei. Ein Drei-Stunden-Mittagsschlaf war auch drin, und sogar die Perle schien das ganz gut zu finden und schnorchelte neben mir durch die Mittagsstunden. Nachmittags kam der Perlenpapa „Hallo“ sagen und Perlen-Sabberküsse abholen und bevor es gen zu Hause ging haben wir noch die allererste Perlenfreundin besucht um sicherzustellen, dass sie heile aus dem Urlaub zurück gekehrt ist.

Ja, das war nötig. Ich fühle mich fast als müsste ich mich beim Herbst bedanken, für diesen faulen Tag. Naja, und bei der Perlenoma, die heute morgen um 8:00 Uhr aufgestanden ist, als die Perle frühstücken wollte.

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